Metal-CD-Review: TWILIGHT FORCE – Dawn Of The Dragonstar (2019)

Alben-Titel: Dawn Of The Dragonstar
Band: Twilight Force (mehr)
Veröffentlichung: 16. August 2019
Land: Schweden
Spielart / Stil: Symphonic Power Metal
Label: Nuclear Blast

Lineup:

Borne – Bass
Lynd – Guitars (lead), Guitars (acoustic), Lute
Blackwald – Keyboards, Piano, Violin, Cembalo
De’Azsh – Drums
Aerendir – Guitars (rhythm)
Allyon – Vocals

Track-Liste:

1. Dawn of the Dragonstar (03:37)
2. Thundersword (04:58)
3. Long Live the King (04:22)
4. With the Light of a Thousand Suns (06:53)
5. Winds of Wisdom (05:35)
6. Queen of Eternity (05:02)
7. Valley of the Vale (03:44)
8. Hydra (05:34)
9. Night of Winterlight (05:07)
10. Blade of Immortal Steel (12:29)
11. The Power of the Ancient Force (Hanna Turi Version) (04:58)
12. With the Light of a Thousand Suns (Orchestral Version) (06:52)
13. Enchanted Dragon of Wisdom (2007 Demo) (04:44)
14. Forest of Destiny (2007 Demo) (04:29)

Es dämmert… aber ist es wirklich noch morgens ?

Für viele war es einer der größten Schocks respektive Aufreger der jüngeren Power Metal-Geschichte: Christian Eriksson aka Chrileon verließ die schwedische Symphonic Power Metal-Combo TWILIGHT FORCE. Ausgerechnet Christian Eriksson, sollte man wohl sagen – denn immerhin sorgte der sich als Leadsänger stets spürbar verausgabende Schwede wie kein zweiter für den enormen Wiedererkennungswert der Band. Eine Band, die sich eigentlich schon seit dem mittlerweile legendären Debütalbum TALES OF ANCIENT PROPHECIES (siehe Review) auf einem waschechten Höhenflug befindet – woran auch das 2016’er Studioalbum HEROES OF MIGHTY MAGIC (Review) nichts änderte. Und das trotz, oder vielleicht auch gerade wegen der teilsweise geteilten Meinungen. Entsprechend lange brannte vielen die Frage nach der Zukunft der Band auf der Zunge – wer, ja wer könnte wohl am ehesten dazu in der Lage sein, die Nachfolge von Chrileon (der mittlerweile bei NORTHTALE tätig ist) anzutreten ? Dass die Wahl bald darauf auf niemand geringeren als Alessandro Conti (TRICK OR TREAT, LUCA TURILLIS RHAPSODY) gefallen war, konnte man durchaus als Überraschung werten – wobei sich natürlich auch eine neue Frage ergab. Würden TWILIGHT FORCE auch das mit der Verpflichtung des Italieners zweifelsohne beginnende neue Bandkapitel meistern können – oder würden sich gar existentielle Probleme (wie etwa bei PATHFINDER) einstellen ?

Mittlerweile weiß man – und ja, ein großzügiges Durchatmen ist allemal angebracht – dass Alessandro Conti gut angekommen ist in der Band. Denn, und auch wenn die Eingewöhnungsphase beim Genuss von DAWN OF THE DRAGONSTAR mitunter schwierig ausfallen kann; ergibt es letztendlich nur Sinn dass man Conti verpflichtete. Sein bisheriges Engagement bei LUCA TURILLIS RHAPSODY etwa ist schon ein gutes Beispiel – konnte er doch bereits hier seinen Hang zu einem großen, vielleicht ja auch etwas theatralischen (was hier aber durchaus positiv gemeint ist) Auftritt ausleben. Da sich TWILIGHT FORCE was die anberaumten symphonischen Kompositionen sowie sicher auch eine gewisse Epik angeht ebenfalls alles andere als zurückhalten, kann man also getrost von einer funktionierenden Symbiose ausgehen. Was bleibt ist eigentlich nur die Frage nach der grundsätzlichen Qualität und sicher auch Originalität des neuen TWILIGHT FORCE-Albums – und vor allem auch, wie es im Vergleich mit dem vorangegangenen HEREOS OF MIGHTY MAGIC abschneidet.

Eines ist dabei relativ schnell festzustellen, und das spricht eher für die Band: die Schweden sind auch mit dem neuen Leadsänger zweifelsfrei als TWILIGHT FORCE zu identifizieren. Das bedeutet mindestens zweierlei: zum einen, dass auch DAWN OF THE DRAGONSTAR wieder mit einer extragroßen Portion Fantasy, Abenteuerlust und symphonischem Pomp versehen ist – und zum anderen, dass jene die schon einen Bogen um die bisherigen Alben machten auch dieses Mal nicht bekehrt werden können. Immerhin, und das muss man den Schweden lassen; haben sie an einem der durchaus relevanteren Knackpunkte des Vorgängers gearbeitet. Die Rede ist – natürlich – von einigen Faktoren in der Abmischung beziehungsweise auch Produktion, die von nicht wenigen als eher unvorteilhaft eingestuft wurde. Tatsächlich – und das ist nur gut und richtig so – stehen die eigentlichen Metal-Elemente dieses Mal wieder deutlicher im Fokus, was vor allem für die Gitarren und den Bass gilt. Insgesamt betrachtet klingt DAWN OF THE DRAGONSTAR also schon einmal etwas runder, ausgewogener und vielleicht auch kräftiger als der Vorgänger.

Ob er aber auch tatsächlich besser klingt, das muss ein jeder mit sich selbst ausmachen. Fest steht nur, dass es einige Anhaltspunkte für die eine oder andere Seite gibt – was eine endgültige Urteilsfindung entsprechend erschwert. Knallharte und noch am objektivsten zu bewertende Fakten – wie etwa die Tatsache, dass THUNDERSWORD wie eine simple Neuaufbereitung von FLIGHT OF THE SAPPHIRE DRAGON klingt – bleiben schließlich eher die Ausnahme. Davon ab wird sich vieles am persönlichen Geschmack des Hörers entscheiden – oder auch der grundsätzlichen Bereitschaft, sich einer derart pompösen Seite des Power Metals (man lausche nur einmal den Klängen von WITH THE LIGHT OF A THOUSAND SUNS) zu stellen; und das am besten noch ohne mit der Wimper zu zucken.

So locker inszeniert wie bei den Kollegen von GLORYHAMMER klingt das von TWILIGHT FORCE feilgebotene Material schließlich bei weitem nicht – vielmehr wirkt und klingt es so, als würden sie ihre symphonischen Ergüsse absolut ernst meinen. Dementsprechenden – und um zu entscheiden, ob DAWN OF THE DRAGONSTAR für einen selbst in Frage kommen könnte – muss man sich nur Alben wie etwa RHAPSODY’s legendäres SYMPHONY OF ENCHANTED LANDS (siehe Review) vorstellen. Selbiges Vergleichswerk hat schließlich auch eine recht üppige symphonische Komponente an den Start gebracht – und hat dabei ebenfalls Dinge wie einen ausgedehnten Fantasy-Kontext, einen majestätischen Leadgesang, üppige Chöre und allerlei Spielereien seitens der Instrumente verinnerlicht. Der Unterschied zu TWILIGHT FORCE ist dabei nur noch, dass sich RHAPSODY im Vergleich noch zurückgehalten haben – auch wenn einige schon hier die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben.

In Bezug auf die alle RHAPSODY-Aspekte noch mit Faktor X multiplizierenden, dabei stets freundlich dreinschauenden Recken von TWILIGHT FORCE bleibt also nur eine Frage offen: ist ein Album wie DAWN OF THE DRAGONSTAR noch im Bereich des Power Metals zu veroreten, oder ist es schon Kunst ? Ist es vielleicht sogar beides ? Fest steht nur: es ist eine willkommene Abwechslung, und alleim Titel wie das einmalig voranpreschende VALLEY OF THE VALE oder das kräftige NIGHT OF WINTERLIGHT (wizard of blizzard…) machen einen Heidenspaß. TWILIGHT FORCE dürfen nun nur nicht den Fehler machen, jedes Jahr ein Album wie dieses auf den Markt zu bringen, oder anders gesagt: wenn es um einen so üppigen Power Metal wie dem hier gespielten geht, muss die Dosis stimmen. May Twilight guide you…

Anspieltipps: DAWN OF THE DRAGONSTAR, WINDS OF WISDOM, VALLEY OF THE VALE, NIGHT OF WINTERLIGHT


„Wenn es mal wieder etwas mehr sein darf.“

TWILIGHT FORCE – BATTLE OF ARCANE MIGHT, TO THE STARS, POWERWIND & THE LORE OF LYND (Official Videos)

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Auch wenn das neueste Werk aus der Feder der fantastischen Power Metal-Helden von TWILIGHT FORCE teilweise umstritten ist (siehe Review), so steht zumindest eines fest: in Anbetracht der schieren Wucht von HEROES OF MIGHTY MAGIC bleibt wohl kein Auge trocken. Dementsprechend sollen an dieser Stelle noch einmal alle bisher veröffentlichten Videos zum neuen Album festgehalten werden. Schade ist, dass es bis dato kein richtiges Musikvideo gibt – sondern nur Lyric-Videos oder zusammengebastelte Live-Auftritte. Dabei böte es sich in Anbetracht der Übertreibungen doch an, mal wieder ein herrlich überkandideltes Power Metal-Video zu erstellen… die Jungs von GLORYHAMMER können es doch auch. Sei es drum – das Kapitel TWILIGHT FORCE ist noch lange nicht zu Ende, und man darf gespannt sein was noch alles folgt. Neben den bereits feststehenden Live-Shows versteht sich, bei denen die Schweden sicherlich einiges abreißen werden.

Metal-CD-Review: TWILIGHT FORCE – Heroes Of Mighty Magic (2016)

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Alben-Titel: Heroes Of Mighty Magic
Künstler / Band: Twilight Force (mehr)
Veröffentlichungsdatum: 26. August 2016
Land: Schweden
Stil / Genre: Symphonic Power Metal
Label: Nuclear Blast

Alben-Lineup:

Borne – Bass
Blackwald – Cembalo, Keyboards, Piano, Violin
De’Azsh – Drums
Aerendir – Guitars
Lynd – Guitars (electric, acoustic), Lute
Chrileon – Vocals

Track-Liste:

1. Battle of Arcane Might (05:06)
2. Powerwind (05:16)
3. Guardian of the Seas (05:38)
4. Flight of the Saphire Dragon (05:40)
5. There and Back Again (10:13)
6. Riders of the Dawn (03:43)
7. Keepers of Fate (05:37)
8. Rise of a Hero (05:12)
9. To the Stars (05:32)
10. Heroes of Mighty Magic (09:55)
11. Epilogue (06:39)
12. Knights of Twilight’s Might (01:45)

Auf dass das Sommerloch endlich weiche.

Wahrlich, der Monat August geizte dieses Jahr wirklich nicht mit potentiell hochkarätigen Releases aus dem Genre des Power Metal. Oder zumindest solchen, die schon lange heiß erwartet wurden. Auf jene gute Nachricht muss aber auch gleich wieder eine dezent dämpfende folgen; denn während neue Bands wie NEOGENESIS aus Chile (siehe Review) tatsächlich für eine markante Überraschung sorgen konnten, haben die vergleichsweise alteingesessenen Hasen eher für Enttäuschungen gesorgt. Und so blieben die neuen Scheiben von SABATON (THE LAST STAND, Review) oder auch WINTERSTORM (CUBE OF INFINITY, Review) weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Noch nicht ganz so lange im Geschäft, aber ebenfalls alles andere als unerfahren sind die Schweden von TWILIGHT FORCE – die 2014 ihr Debütalbum TALES OF ANCIENT PROPHECIES (Review) vorlegten und damit auf rege Begeisterung stießen. Zu Recht, sollte man meinen – die energetische und absichtlich etwas überakzentuierte Interpretation eines symphonischen Power Metal ging weitestgehend auf. Der überschwängliche Bombast, sowie die nicht immer ganz ernst gemeinten Auftritte der Band machten reichlich Laune – sodass TWILIGHT FORCE am ehesten zu jenen nennenswerten Genre-Combos gezählt dürfen, die neben einem versierten musikalischen Repertoire auch auf ein gewisses Augenzwinkern setzen. GLORYHAMMER oder auch ALESTORM lassen grüßen.

Und nun steht es endlich in den Startlöchern, das zweite TWILIGHT FORCE-Studioalbum mit dem verheißungsvollen Titel HEROES OF MIGHTY MAGIC. Im Zusammenspiel mit dem schmucken Cover-Artwork wird damit schon einmal vorab darauf hingewiesen, dass es die Schweden auch dieses Mal ordentlich krachen lassen würden. Eine Vorliebe für extrem üppige Arrangements mit reichlich Keyboardeinsatz, pompösen symphonischen Arrangements und eine noch größere Portion Kitsch und Pathos sollte also definitiv vorhanden sein – ansonsten könnte man sich an einem Album wie diesem schon mal die Zähne ausbeißen. Anders gesagt: wem bereits RHAPSODY OF FIRE und Konsorten zu verspielt und einfach nicht hart genug sind, der sollte einen großen Bogen um TWILIGHT FORCE machen. Es sei denn natürlich, es sollen Grenzen ausgelotet werden. Denn eines beweist HEROES OF MIGHTY MAGIC in jedem Fall: viel mehr geht wirklich nicht. An allen Ecken und Enden trifft man auf gleichermaßen pompöse wie majestätisch anmutende Sound-Elemente, typische Genre-Begriffe und Textgestaltungen prägen die inhaltliche Komponente, der Leadgesang ist furios und kraftvoll. Im Gegensatz zum Vorgänger kommen dieses Mal auch einige neue Elemente zum Einsatz – wie etwa an diverse Film-Soundtracks erinnernde Klangpassagen, wuchtigere Chöre und geradezu verspielt anmutende Melodiebögen.

Neben einer grundsätzlichen Bereitwilligkeit der Hörer, sich überhaupt Bands wie TWILIGHT FORCE zu widmen; erfordert all das vor allem eines: Geduld. Gerade in den ersten Momenten kann das Album fast schon etwas zu wild daherkommen, und selbst das geneigte Power Metal-Ohr dezent überfordern. Nach einigen Durchläufen aber legen sich diese Hürden, die vielschichtigen Kompositionen öffnen sich – und man entdeckt, dass TWILIGHT FORCE weit mehr drauf haben als lediglich ihre potentiellen Vorbilder zu kopieren. Wobei kopieren ohnehin das falsche Wort ist, greifen sich TWILIGHT FORCE viel eher die gern mal als kitschig verschriene Essenz von Bands wie RHAPSODY OF FIRE – um sie in noch überschwänglicheren Kompositionen zu verarbeiten. Sicher haben die einen gewissen Hang zur Übertreibung, und können sich unter Umständen auch mal als strapaziös herausstellen – doch machen sie eben auch einen Heidenspaß. Im besten Fall vermögen sie es sogar, den Hörer zu beeindrucken. Erst Recht natürlich, wenn der sich ohnehin gerne vergleichsweise mächtigen musikalischen Konstruktionen a’la LUCA TURILLI widmet – der, wenn es darum geht seine Musik möglichst pompös zu inszenieren; ebenfalls vor nichts zurückschreckt. Vom Genre des sogenannten Cinematic Metal sind TWILIGHT FORCE nun jedenfalls auch nicht mehr weit entfernt.

Allem Spaß und der Freude an den zutiefst hymnischen Arrangements von TWILIGHT FORCE, sowie der schieren Wucht der präsentierten Titel zum Trotz reicht es aber nicht ganz für den vollzogenen Aufstieg in den Metal-Olymp. Einer der eher oberflächlichen Gründe dafür ist, dass man sich das Interlude EPILOGUE komplett hätte schenken können oder sollen – etwas anders gehaltene und vor allem früher platzierte Ruhephasen hätten dem Album schon eher gut getan. Geht man dagegen etwas tiefer, so könnte man die letztendlich kaum vorhandene Vielfalt als störend empfinden. Sicher, ein jeder Titel kommt mit besonderen Elementen daher und lässt sich auch problemlos von den anderen unterscheiden; Gastauftritte wie die von Fabio Lione (RHAPSODY OF FIRE) oder Joakim Broden (SABATON) lockern das Ganze auf – doch bleibt die Marschrichtung der Band relativ konstant. Das größte Manko, dass sich je nach persönlicher Facón mehr oder weniger schwer auswirken könnte; bleibt aber die Produktion und der Sound des Albums an sich. Denn: HEROES OF MIGHTY MAGIC klingt einstweilen tatsächlich etwas zu überladen und durcheinander – wobei gerade die Gitarren und der Gesang drohen, dezent im Mix unterzugehen. Wirklich ausgewogen und gleichberechtigt klingt die Produktion jedenfalls nicht.

Und so ist es schwer zu sagen, wie genau TWILIGHT FORCE im Vergleich zur starken Konkurrenz von GLORYHAMMER sowie anderen sich eher ernst inszenierenden Combos wie OPERADYSE, DRAGONLAND, LUCA TURILLI, den ANCIENT BARDS oder BANE OF WINTERSTORM wirklich abschneiden. Für den Status als rundum perfektes Genre-Meisterwerk reicht es jedenfalls nicht ganz – wobei ein jeder Genre-Freund selbst entscheiden muss, ob seine Nerven überhaupt für einen schieren musikalischen Samenerguss wie dem hier inszenierten gewappnet sind. Für das nächste Album gilt es demnach nur einen Wunsch zu äußern: TWILIGHT FORCE, bitte gebt uns etwas weniger von allem – und die Sache ist endgültig geritzt.

Absolute Anspieltipps: BATTLE OF ARCANE MIGHT, RIDERS OF THE DAWN, KEEPERS OF FATE


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„HEROES OF MIGHTY MAGIC macht Spaß – und hat trotz kleinerer Schwächen allemal das Zeug dazu, als Genre-Album des Jahres 2016 zu fungieren.“

TWILIGHT FORCE – Battle Of Arcane Might (Official Lyric Video)

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Das Wird Ein Comeback… TWILIGHT FORCE – Heroes Of Mighty Magic (Metal News)

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1. Battle of Arcane Night
2. Powerwind
3. Guardian of the Seas
4. Flight of the Saphire Dragon
5. There and Back Again
6. Riders of the Dawn
7. Keepers of Fate
8. Rise of a Hero
9. To the Stars
10. Heroes of Mighty Magic
11. Epilogue
12. Knights of Twilight’s Might