Und Noch Ein Zeckenbiss / Insektenstich | Allergische Reaktion + Entzündung

Da der letzte Insektenstich ja auch schon wieder einen guten Monat her war (siehe hier), schien es wohl mal wieder an der Zeit – so zumindest der vermutliche Gedanke des emsig umher fliegenden Klein-Getiers im heimischen Garten. Ich weiß nur, dass es keine handelsübliche Mücke war – eher ein noch kleineres Tier. Ich tippe mal auf irgendeine (gemeine) Fliegenart, aber dafür kenne ich mich nicht gut genug aus. Die Folgen waren und sind allerdings gravierend – wie man anhand der folgenden dreiteiligen Bilderserie inklusive einer kleinen Mini-Story erkennen kann. Man soll ja auch mal was anderes lesen auf diesem Blog…

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Die Ruhe vor dem Sturm in einer Aufnahme nicht lange (etwa ein Tag) nach dem Kontakt. Man sieht bereits, dass eine leichte Schwellung vorhanden ist. Sicherheitshalber erfolgte ein Besuch beim Hausarzt: verschrieben wurde Anti-Allergietabletten sowie eine spezielle Salbe mit Hydrocortison. Die Empfehlung lautete zudem, die Wunde nicht abzudecken. Gut, gut…
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Im weiteren Verlauf stellte sich keine Besserung ein, das Hautbild wurde schlechter – und hinzu kam ein Jucken, dass diesen Namen auch wirklich verdient. Die Schwellung betrifft auf dem Bild schon große Teile des Unterarms, was hier nicht wirklich sichtbar ist. Die verschriebene Salbe (auf Privatrezept) schien ihren Dienst nicht wirklich zu erledigen – gut, vielleicht habe ich sie auch überdosiert. Aber was soll man auch sonst machen… gekratzt habe ich nicht wirklich, nur die Haut leicht geknetet – und das stets unterhalb des Einstichs.
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Dennoch folgt der Höhepunkt… wobei man diesen schon als dezent ekelig bezeichnen könnte, das Bild spricht für sich. Eine solche Reaktion habe ich jedenfalls noch nie festgestellt, ganz egal was mich je gebissen / gestochen hat. Nicht wirklich sichtbar ist die schon drastischere Schwellung und Rötung, die im Grunde den gesamten Unterarm betrifft. Und dieses Jucken…

Was folgte, war ein Besuch beim Ärzte-Notdienst. Hier gab es ein größeres Pflaster mit Jod, sowie Antibiotika… auf Wunsch, weiter abwarten wollte ich eigentlich nicht. Ich hoffe, das reicht erst einmal. Und, dass mich die Viecher endlich mal in Ruhe lassen – was auch immer es dieses Mal war. Andererseits: vielleicht wird man so ja irgendwann mal zum Experten.

Mücken- / Insektenstich Deluxe

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Heute mal wieder etwas aus dem Alltag… irgendwie scheinen mich die Viecher (obwohl ich nicht genau weiß, was es war) zu mögen… nach der Zecke nun also ein anderes Tierchen mit Appetit. Die Reaktion ist eine ganz ähnliche (Rötung, „Hitze“ im Bereich der Wunde) – nur dass das Jucken dieses Mal deutlich extremer ist. Und das seit drei Tagen…

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Die Behandlung erfolgte bisher mit: allen Salben, die das Arzneischränkchen hergibt, u.a. auch antibiotische. Ich hoffe es reicht… aber es scheint sich zurückzubilden. Wenn nicht, geht’s eben halt wieder zum Arzt; man wird langsam Stammgast.

Bandscheibenvorfall & Co – Übersicht

Bil von http://www.chirurgie-portal.de/
Bild von http://www.chirurgie-portal.de/

Da dieser Blog auch für die ein oder andere Erfahrung aus dem alltäglichen Leben gedacht ist, möchte ich einmal wieder auf eine bisher glücklicherweise vernachlässigte Kategorie des Blogs Bezug nehmen – die Krankheitsgeschichten. Dabei geht es heute um meine bisher größte gesundheitliche Herausforderung zumindest im physischen Sinne; die auch den Grund für meine aktuelle, seit nunmehr über 7 Wochen bestehende Krankschreibung liefert. Betroffen ist der Rücken – doch beginnen wir von vorne.

Angefangen hat alles vor einigen Monaten, als ich zum ersten Male ein unregelmäßiges auftretendes Ziehen in meinem linken Bein bemerkte. Dies trat eher willkürlich auf, und beschränkte sich allein auf den Bereich der Oberschenkel-Rückseite – es fühlte sich mehr wie ein lästiges Ziehen (wie man es beispielsweise bei einer Überdehnung spürt) denn wie ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl an. Nach und nach wurden diese Missempfindungen stärker und traten häufiger auf – was sicher in Zusammenhang mit meiner Tätigkeit im Einzelhandel zusammenhängt. Der Ursprung könnte dabei auf einige Aus- und Aufräumarbeiten zurückzuführen sein, bei denen ich im Rahmen einer Ladenschließung mitwirkte – doch erst im Zuge der darauf folgenden Versetzung in einen anderen Markt und in die Getränkeabteilung wurde es noch einmal deutlich schlimmer. Das Tüpfelchen auf dem i war dann wohl eine weitere Versetzung in jenen Bereich, in dem neben der Leergutannahme auch das Auffüllen von Kisten erledigt werden musste. Hier kam es des öfteren vor, dass eine komplette Euro-Palette mit unterschiedlichen Kisten bestückt war – die alle einzeln aufgenommen und in den entsprechenden Regalplatz bugsiert werden mussten. Bisher hatte ich damit auch keine Probleme… doch die ständige Gewichts-Belastung mit einer damit verbundenen Drehung (wie sonst sollte man die Kisten dahin befördern, wo sie hingehören) forderte offenbar ihren Preis.

Eines Tages ging dann gar nichts mehr – selbst leere Kisten waren zu viel für meinen Rücken, ich konnte mich kaum bewegen. Interessant ist, dass ich dabei aber kaum Schmerzen verspürte – sondern eher ein Gefühl, als würde ich die Kontrolle über den betroffenen Teil des Körpers verlieren. Die Folge: im Bereich des unteren Rückens etablierte sich eine Art Taubheitsgefühl, während es im linken Bein zu den oben bereits beschriebenen Empfindungen kam. Ein Zustand, der bis heute anhält – und besonders dann verschlimmert wird, wenn ich nach einer längeren Zeit des Sitzes aufstehe. Stellenweise ist es dann so gravierend, dass ich nach dem Aufstehen erst einmal nicht gehen kann, es fühlt sich an als wäre das gesamte Bein verkrampft – bis es dann nach einigen Sekunden im stehenden Zustand wieder einigermaßen geht. Natürlich folgte alsbald der erste Besuch beim Arzt, doch alle weiteren Schritte und Entwicklungen möchte ich in einer kleinen Tabelle festhalten, die nach und nach noch ergänzt wird. Man ist ja gespannt, wie es ausgeht…

Der erste Besuch beim Orthopäden (nach Überweisung des Hausarztes)

  • Verdacht auf Bandscheibenvorfall, Überweisung in die Radiologie zwecks MRT. Ergebnis:
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Das müsste es wohl sein…

Der zweite Besuch beim Orthopäden (nach Erstellung der MRT-Bilder)

  • Bestätigung eines Bandscheibenvorfalls, beziehungsweise einer sog. Protrusion. Verordnung von Krankengymnastik.

Der Besuch der Krankengymnastik (6 Sitzungen)

  • Aufzeigen von Übungen, die den Rücken stärken
  • Dehnübungen
  • Massagen, die mögliche ‚Blockaden‘ lösen sollen

Der dritte Besuch beim Orthopäden (nach den 6 Sitzungen)

  • Da keine Verbesserung der Symptome aufgetreten ist, Annahme einer Therapie-Resistenz. Überweisung an einen Neurochirurgen.

Der erste Besuch beim Neuro-Chirougen

  • Steht aus, Termine gibt’s frühestens nach vier Wochen… da freut sich der Arbeitgeber, und ich mich auch (nicht). Wird fortgesetzt !

Zeckenbiss + Fehlgeschlagene Extrahierung = Katastrophe (inklusive Detailaufnahme)

Ein Blogger, der muss leiden.
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Wundmal etwa einen Tag nach dem Zeckenbiss, mit großflächiger Rötung (auch Wanderröte genannt).

Tja, nach der lästigen Otitis Externa (Link zum Bericht) hat es mich mal wieder erwischt. Der Delinquent war dieses Mal jedoch eher insektoider Natur, genauer gesagt eine kleine Zecke – der Tatort ist die Innenseite des rechten Unterschenkels. Schauen wir mal vorsichtig, was daraus wird… hoffentlich nichts ernsteres. Die Chance an einer Borreliose zu erkranken liegt bei einem optisch nachvollziehbaren Verlauf wie diesem bei immerhin 30 Prozent. Aber um genau das zu vermeiden gibt es nun satte 20 Tage Antibiotika. Und das mit teils heftigen Nebenwirkungen, was vielleicht auch mal einen Bericht wert wäre… aber in diesem Fall sollte man wohl lieber auf Nummer sicher gehen.

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Die Einstichstelle in der Detailaufnahme, Klicken für Großansicht.

Ein paar Sachen hätte ich aber durchaus noch auf Lager (was Krankheiten und Krankheitsbilder betrifft), von daher dürfte diese Blog-Kategorie in Zukunft noch mehr Zuwachs erhalten…

Update: in der Tat haben die Viecher erneut zugeschlagen…

😦 😦 😦

Chronologie: Vom Ceruminalpropf Zur Otitis Externa | Ein Krankheitsbild

Tablettenkur_Ohrenentzündung
Gebt mir meine Antibiotika !

Blut im Auge… (Link) ? Wohl eher im Ohr.

Nun denn. Ich habe es mir seit jeher zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Erfahrungen die ich in meinem mal mehr, mal weniger interessanten Leben machen durfte / darf auch ansatzweise auf diesem Blog zu behandeln. So soll es nun – und nach all den zahlreichen Rezensionen und Medien-News – auch einmal wieder an der Zeit sein für etwas eher persönliches. Richtig, jener (unterschwelligen) Abteilung des Blogs, die in der letzten Zeit kaum Zuwachs zu verzeichnen hatte. Aktuell stehen die Aussichten diesen ‚vergessenen‘ Beiträgen wieder Leben einzuhauchen aber auffällig gut. Dass dies ausgerechnet aus etwaigen negativen gesundheitlichen Dispositionen meinerseits heraus resultiert, ist für meinereiner zwar eher bitter – aber hoffentlich für den ein oder anderen Leser interessant.

Und so geht es – in der heutigen Gruppentherapie – erstmals um ein Sinnesorgan welches vor allem bei mir dafür sorgt; dass all die netten, auf CD gepressten schwermetallischen Klänge sich letztendlich via des Nervus Vestibulocochlearis einen Weg in das Epizentrum des Gehirns bahnen können. In der Tat geht es mir um die Ohren – beziehungsweise und in diesem speziellen Fall das linke, auf welchem ich aktuell noch über etwa 5 Prozent Hörvermögen verfüge. Warum das so ist, ist mir selbst nicht ganz klar – unter anderem deshalb, und zwecks eines Leitfadens zur Eliminierung einer Wiederholungsgefahr folgt nun folgende Aufstellung, respektive Chronologie eines Krankheitsbildes mit entsprechenden Symptomen.

  1. Alles fing ganz harmlos an, und zwar mit einer relativ normal wirkenden Bildung von Cerumen, besser bekannt als Ohrenschmalz. Man kennt es: obwohl die Ohren zwecks eines eigenen Herumfuhrwerkens tabu sein sollten, greift man trotzdem das ein oder andere Mal zu den berühmt-berüchtigten Ohrstäbchen. Abgesehen davon, dass es sich hierbei um eine offensichtlich falsche Bezeichnung handelt (die Dinger heißen eigentlich Kosmetikstäbchen, oder ganz neutral Wattestäbchen), sollte man gerade dies tunlichst unterlassen. Das durfte ich nun auch am eigenen Leib erfahren, denn: statt wie sonst lediglich den absolut-äußersten Bereich des Gehörgangs zu ‚bearbeiten‘, drang ich etwas weiter vor – und schob damit einiges an ‚Material‘ noch tiefer in den Gehörgang hinein. Viele werden dies, selbst wenn es denn einmal so weit kommen sollte; gar nicht bemerken – da der Körper immer noch über ausreichend Maßnahmen verfügt, selbst dieses ‚zusammengeschobene‘ Ohrenschmalz wieder abzutransportieren. Ungünstig wird es nur, wenn zu viel Material vorhanden ist, sich schlimmstenfalls noch verhärtet / verkrustet – und ein sogenannter Ceruminalpropf entsteht. Mit dem durfte auch ich mich fortan herumschlagen – also erst einmal ab zum Hausarzt.
  2. Der Hausarzt konnte nicht viel mehr feststellen, als dass er nichts feststellen konnte – da die Sicht auf das Trommelfell entsprechend blockiert war. Es folgte eine Überweisung zum HNO-Arzt mit der Aufforderung, das überflüssige Ohrenschmalz zu entfernen. Dennoch, und aufgrund der allgemeinen Beschwerden (und nicht zuletzt des Hörverlusts), gab es eine Krankschreibung für 2 Werktage. Nun galt es nur noch, schnell einen weiterführenden Termin zu ergattern.
  3. Da sich die Wartezeit in Bezug auf Arzttermine manchmal etwas ausdehnen kann, erfolgte – sicherlich fatalerweise – ein weiterer Selbstversuch, immerhin mit der Unterstützung einer Apothekenberatung. In Anbetracht der von mir beschriebenen Sympthome wurde mir das Produkt Otowaxol (Erfahrungsbericht hier) empfohlen – also wurden die 12 Euro ohne großartig zu überlegen übergeben, und das Produkt rasch ausprobiert. Mit ernüchterndem Ergebnis. Weder die Tropfen selbst, noch die in der Packung enthaltene, den Preis sicher rechtfertigende (hüst) ‚Wasserpumpe‘ aus Plastik konnten – im wahrsten Sinne des Wortes –  etwas bewegen. Im Gegenteil, die Symptomatik schien sich noch zu verschlimmern, weshalb es sogleich hieß: nicht mehr auf einen möglichen Termin warten, sondern sofort zu einem HNO-Arzt. Erstaunlich: bereits der zweite auf der Liste war ein Glückstreffer.
  4. Der hiesige HNO-Arzt riet mir dringend von etwaigen Produkten aus den Apotheken ab, und bezeichnete sie als reine Geldmacherei. Immerhin war er ehrlich, und bestätigte mir, was ich ebenfalls schon ahnte. Dabei wirken die netten Damen und Herren aus den Apotheken immer so vertrauenswürdig… genau das ist es wohl auch. Prompt erfolgte eine professionelle Spülung, die nicht nur das merkwürdige Druckgefühl nahm, sondern auch mein Hörvermögen wieder vollständig herstellte. Vielleicht war es nur Einbildung, aber es erschien mir gar besser als je zuvor. Problem gelöst, keine weitere Krankmeldung… doch unglücklicherweise geht es noch weiter.
  5. Bereits nach einem oder zwei Tagen kam der Schmerz. Ein Schmerz, den man sonst am ehesten von Mittelohrentzündungen her kennt – mit entpsrechendem ‚Pochen‘, dem altbekannte Druckggefühl und einer Empfeindlichkeit an bestimmten Punkten (direkt hinter / unter dem Ohr, beim Zug am Ohrläppchen). Doch auch ein Jucken kam hinzu – welches beinahe noch schlimmer schien als der Schmerz, da man in einem solchen Fall nicht einfach dahergehen und mal dezent kratzen kann. Kurios: auch wenn ich nicht weiter am Ohr herumuhrwerkte, konnte ich kurz darauf ein recht großes Hautstückchen (denke mal, es wird etwas in der Richtung gewesen sein) aus dem äußeren Gehörgang herauslösen. Schmerzen, leichte Panik – also erneut zum Hausarzt, hauptsächlich wegen der schnellen Krankschreibung für den Arbeitgeber.
  6. Der Hausarzt schaute in den Gehörgang, stellte eine ‚leichte Rötung‘ fest, und wies auf eine drohende Mittelohrentzündung hin. Schnell wurde ein entsprechendes Antibiotikum herausgesucht; aufgrund des noch immer eher bescheidenen allgemeinen Gesundheitszustandes erfolgte eine weitere Krankmeldung für 4 Tage. Also ab nach Hause, aufs Sofa gelegt und am Abend die erste Tablette eingenommen.
  7. Nach etwa 2 Tagen wurden die Symptome immer schlimmer, und vor allem: das Hörvermögen wurde weiter eingeschränkt und bewegte sich somit nur noch gegen null. Entweder das Medikament versagte, oder etwas anderes musste im Busch sein. Nach einer schlaflosen Nacht (aufgrund von Ohrenschmerzen und Schüttelfrost) dann der nächste Gang zum HNO-Arzt. Die Empfehlung: sofort die Behandlung mit den verschriebenen Antibiotika einstellen, und stattdessen auf zwei neue Präparate setzen. Zusätzlich wurde ein in eine entsprechende Lösung getauchter Wattestreifen in das Ohr eingelegt, und ein Allergietest angewiesen. Krankmeldung für weitere 2 Tage.
  8. Der nächste Arzttermin ist in wenigen Tagen – bleibt zu hoffen, dass die Medikamente bis dahin angeschlagen haben, ich wieder hören kann und die Entzündung langsam aber sicher verschwindet. Sollte dies nicht der Fall sein (was ich nicht hoffe, spannend wäre es aber allemal), erfolgt an dieser Stelle eine Aktualisierung unter Punkt 9.

So ganz ist mir noch nicht klar, warum sich das Ohr überhaupt so stark entzündete – doch letztendlich fing alles mit dem unheilvollen Wattestäbchen an; und mündete in einen Krankheitsverlauf der immerhin gute 2 Wochen andauerte. Ich persönliche nehme mir daher folgendes mit:

  1. Ich werde mir nie wieder mit einem Wattestäbchen am oder im Ohr herumfuhrwerken.
  2. Ich werde in Zukunft extrem vorsichtig und noch skeptischer sein, was Apothekenprodukte betrifft.
  3. Bei etwaigen eindeutig einem bestimmten Organ zuzuordnenden Beschwerden suche ich gleich einen Facharzt auf.

Sicher, das ist nichts neues, zumindest sollte es das nicht sein – doch wenn man selbst einmal in einem entsprechenden Kreislauf gefangen ist, macht man eben Fehler. Wie auch ich, auch wenn ich mir eine gewisse, vielleicht sogar überdurchschnittliche Intelligenz unterstelle. Schuld an etwaigen Fehlverhalten hat aber sicherlich auch das Gesundheitssystem, welches es einem nicht immer leicht macht – man muss schon selbst auf Zack sein und immer am Ball bleiben, sonst könnten sich schnelle Genesungen schneller als Luftschloss erweisen, als einem lieb ist. Beim (sich hoffentlich lange Zeit lassenden) nächsten Mal weiß ich jedenfalls Bescheid, und das von Anfang an.