Metal-CD-Review: DOL AMMAD – Cosmic Gods Episode II – Astroatlas (2018)

Alben-Titel: Cosmic Gods Episode II – Astroatlas
Künstler / Band: Dol Ammad (mehr)
Veröffentlichungsdatum: 10. August 2018
Land: Griechenland
Stil / Genre: Instrumental Power Metal
Label: Keins / Independent

Alben-Lineup:

Thanasis Lightbridge – Synthesizers, Drums
J. Demian – Guitar, Bass
Melina Paschalidou, Anila Teli, Kortessa Tsifodimou – Soprano voices
Dimitra Athanasatou, Sophia Patsi, Athanasia Thomopoulou – Alto voices
Alex Barbas, Themis Mpasdekis, Asterios Tsetsilas – Tenor voices
Kyriakos Chouvardas, Thanasis Pavlou, Greg Periala – Bass voices

Track-Liste:

1. Force of Freedom (07:22
2. The Nova Temple (04:42)
3. Planet Doomsday (04:36)
4. Astroatlas (04:52)
5. Replicant Paradox (04:24)
6. Nebula 71 (05:08)
7. The Healer (02:40)
8. Biobomb (04:44)
9. Silent Arrival at the Alpha Leonis Lighthouse (07:48)

Ich glaub‘ mein Navi spinnt.

Ja, hin und wieder gibt es sie – einzelne, dafür aber besonders engagierte Power Metal-Freaks; die aus ihrer Liebe zum Genre mehr oder weniger großes in Bewegung setzen. Wobei, und das ist das Problem; längst nicht alle so bekannt respektive in aller Munde sind wie bestimmte, über viele Jahre hinweg erfolgreiche Solokünstler respektive Solo-Galionsfiguren des Genres. Ob es sich dabei um eine gewissermaßen verdiente Tatsache handelt oder nicht, variiert von Fall zu Fall – wie so oft muss der Hörer selbst entscheiden ob es sich lohnt, einem Projekt wie dem von Musik-Multitalent Thanasis Lightbridge Gehör zu schenken. Immerhin hat der Grieche mit seinen gleich drei eigenen Bands DOL AMMAD, DOL KRUUG und DOL THEETA bereits für einiges an Gesprächsstoff gesorgt, und unter anderem auch namhafte Musiker wie Alex Holzwarth (Ex-RHAPSODY OF FIRE) für sich und sein musikalisches Werk erwärmen können. Eines der bisherigen Ergebnisse war das 2012 erschienene HYPERSPEED-Album als erster Teil der auf eine unbestimmte Anzahl von Episoden angelegten COSMIC GODS-Albensage – welches als rein instrumentales, dafür aber mit vielen elektronischen und choralen Einschüben ausgestattetes Album zwar nicht wirklich mit dem Schaffen anderer (Einzel-)Künstler mithalten konnte, aber immerhin auch alles andere als eine Blamage war (siehe Review zum Album oder auch der Beitrag Cosmic Metal aus dem Wohnzimmerstudio).

Die Frage, ob man als im besten Falle experimentierfreudiger Power Metaller auf einen entsprechenden Nachfolger des Albums gewartet hat; ist indes eine ganz andere. Erst Recht natürlich in Anbetracht der Tatsache, dass es ganze 6 Jahre gedauert hat – und man sich offenbar nicht großartig darum gekümmert hat, COSMIC GODS EPISODE II – ASTROATLAS entsprechend wirksam zu vermarkten. So dürften die am 10. August erschienene Independent-Produktion schlicht nicht wenige übersehen haben. Kaum zu überhören ist indes, dass es sich zweifelsfrei um ein DOL AMMAD-Album handelt – dass in Bezug auf seine wenn man so will kosmische Komponente in Form von ausladenden Keyboard-Arrangements, wilden elektronischen Samples, reichlich üppigen Chorelementen und leider auch einem nicht immer wirklich organischen klingenden Metal-Part noch einmal eine ordentliche Schippe drauflegt. Davon kann man halten was man will – wobei Thanasis Lightbridge seine musikalischen Vorbilder offenbar auch in der Olaf Hayer-Ära von LUCA TURILLI hat. Einige Parallelen zu einem Album wie PROPHET OF THE LAST ECLISPE (siehe Review) sind – und das sowohl in musikalischer als auch atmosphärischer Hinsicht – nicht zu verhehlen.

Mindestens einen gravierenden Unterschied gibt es dann aber doch, und der fällt nicht unbedingt zum Vorteil von DOL AMMAD aus: während ein LUCA TURILLI etwaige kosmische Spielereien nur als die Atmosphäre befeuernden Zusatz verstand und selbigen auf ein mehr als wuchtiges musikalisches Grundkonstrukt zementierte; besteht die Musik von Thanasis Lightbridge schlicht nur aus selbigen Zusätzen. Anders gesagt: COSMIC GODS EPISODE II – ASTROATLAS klingt nicht wirklich wie ein fertiges oder vollwertiges Album – sondern vielmehr wie ein bunt zusammengewürfelter Sampler. Ein Sampler, auf dem der Fokus weniger auf einer bestmöglichen Arbeit an den Drums, den Gitarren und am Bass lag – sondern vielmehr auf der Zeichnung einer möglichst apokalyptisch anmutenden Soundkulisse, bei der man nicht selten das Gefühl hat als würde irgendetwas fehlen. Vielleicht ist es ja doch ein wie auch immer gearteter Leadgesang – wobei es schwer vorstellbar ist, wie auf einem Album wie diesem hätte gesungen werden sollen, und vor allem wer diese Aufgabe möglichst sinnvoll hätte erledigen können.

Eines zugutehalten muss man DOL AMMAD respektive Thanasis Lightbridge aber in jedem Fall: wie ein beliebiges oder mal eben (zu) schnell auf die Beine gestellte Hobby-Projekt klingt ASTROATLAS dann auch nicht. Ob sich DOL AMMAD davon etwas kaufen können, ist allerdings fraglich – denn um mit den ganz großen des Genres mitzuhalten, reicht es einfach nicht. Wer sich gar nicht erst großartig darum schert beziehungsweise auf der Suche nach einer kurzweiligen Instrumental-Unterhaltung ist, der sollte aber ruhig mal einen Blick riskieren.

Absolute Anspieltipps: FORCE OF FREEDOM, ASTROATLAS


„Ein nicht schlechtes, aber eben auch etwas eintöniges und eigenwillig produziertes Power Metal-Album für alle Freunde düsterer Sternensagen.“

Metal-CD-Review: DOL AMMAD – Cosmic Gods Episode I / Hyperspeed (2012)

Land: Griechenland – Stil: Symphonic Electronic Power Metal

1. Magus Invicta 04:00
2. Noctis Labyrinthus 02:52
3. Golden Phantasma 02:27
4. Titan Warriors 03:57
5. Xenocide 03:01
6. Stargate Pyramid 04:54
7. Hyperspeed 04:56
8. Supernova 05:30
9. Caravan Of Mars 06:50
10. Seeds Of Life 04:35

Cosmic Power Metal aus dem Wohnzimmer… oder doch von ganz oben ?

Vorwort: DOL AMMAD – das ist eines der beiden großen Musikprojekte des Griechischen Musik-Verliebten Thanasis Lightbridge. Nun kann man sich die Frage stellen, wie man zu solch einem fulminanten Namen kommt, oder feststellen, dass er diesem in jedem Fall gerecht wird: seine Kompositionen klingen schön episch, ’spacig‘ und ebenso extraterrestrisch wie die Musik eines LUCA TURILLI auf PROPHET OF THE LAST ECLIPSE. Oder ist das etwa doch zu hoch gegriffen… ? Zumindest lässt Herr Lightbridge in seiner Musik Einflüsse aus dem Elektronik-Bereich mit handwerklich versierten Metal- und Chor-Elementen fusionieren, mit dem Ziel, einen möglichst ‚erhabenen‘ Eindruck zu hinterlassen. Ob ihm das auch auf seinem neuesten Werk, COSMIC GODS EPISODE I (HYPERSPEED), offenbar dem Beginn einer Sage, gelingen wird ? Wohlgemerkt: es handelt sich um reine Instrumentalstücke, die Gesangseinlagen lediglich in Form des eigens zusammengestellten Chores erfahren. Vorab sei noch angemerkt, dass das Cover-Artwork wirklich verdammt gut aussieht – wer auch immer hierfür verantwortlich war, versteht sein Handwerk.

Kritik: Das Album beginnt mit dem Opener MAGUS INVICTA, der sich nach einem anfänglichen Atmosphäre-Intro zu einer rasanten Uptempo-Nummer mausert. Markant: der Moment, in dem das Tempo vorgebende Schlagzeug einsteigt und so den Auftakt zu einem Cosmic-Metal-Intermezzo der allerersten Güteklasse markiert. Gerade die Chorpassagen wirken überaus druckvoll, stimmig; und schlicht gelungen – da sieht man mal, was man alles aus einem Heimstudio-Equipment und den richtigen Talenten herausholen kann. Schließlich wirkt das gesamte ‚Drumherum‘ im Falle von DOL AMMAD nicht selten ein wenig, nun; hobby-orientiert – wie man es vor allem auch den (recht witzigen) Videoblogs von Thanasis Lightbridge entnehmen kann. Doch bereits mit diesem Auftakt beweist er, dass seine  Musik absolut ernstzunehmen ist – und rein gar nicht nach einem dilettantischen 08/15-Wohnzimmerprojekt klingt. So fulminant darf es gerne weitergehen !

Es folgt NOCTIS LABYRINTHUS, ein etwa dreiminütiges Stück, welches explizit verträumt (und leicht orientalisch angehaucht) beginnt; und auch im weiteren Verlauf eher sphärisch und minimalistisch konstruiert bleibt. In diesem Fall wirkt der Chorgesang nicht mehr ganz so stimmig, und nutzt sich als alleiniges Zusatzelement zur Instrumentalisierung schnell ab – auch wenn man sich wahrlich um Abwechslung bemühte und das ein oder andere Instrument, das ein oder andere feine Arrangement auftaucht. GOLDEN PHANTASMA ist dagegen ein Stück einer etwas härteren Gangart, schwere Riffs und ein bedrohlich langsam gespieltes Schlagzeug sorgen im Zusammenspiel mit den apokalyptisch inszenierten Choreinlagen für einen stimmigen Gesamteindruck – wenn sich die einzelnen Elemente nur nicht so schnell wiederholen würden. Eher ärgerlich: der Versuch, genau diesem Eindruck mithilfe von Stimmverzerrern entgegenzuwirken.

Das folgende TITAN WARRIORS ist nun wieder ein Stück, welches an die Stimmung des Openers angelegt ist, und entsprechend flott und druckvoll daherkommt. Tatsächlich scheint die Musik von DOL AMMAD in genau diesen brachialen Momenten am besten zu funktionieren – doch der Eindruck, dass es an etwas bestimmten mangelt, bleibt auch hier nicht aus. Zwar sorgen die musikalischen Keyboard-Intermezzi für ein angenehmes Maß an Abwechslung und die Feststellung, dass das Elektronik-Genre und der (Power) Metal sich keinesfalls gegeneinander ausspielen, sondern gut zusammen funktionieren können – doch gleichzeitig regiert ein nicht zu verschweigender Unterton der ‚Zusammenflickerei‘. Eine Vielzahl von Samples und Audio-Konstrukten werden zusammengewürfelt, mit einer Grundstruktur versehen und mithilfe eines immer repetetiver ausfallenden Chor-Einsatzes garniert – das kann man mögen, muss es aber nicht. Auch XENOCIDE ist so ein Kandidat – wobei hier die Instrumentalisierung noch ein eng chaotischer ausfällt, und alles andere als einen roten Faden vorzuweisen hat.

Etwas ansprechender und interessanter erscheint da schon STARGATE PYRAMID, ein Stück, welches eher von einem rhythmischen ‚Trommeln‘ angeheizt wird als von einem Schlagzeugspiel – doch das Konzept geht in diesem Falle (halbwegs) auf, musikalisches Chaos hin oder her. HYPERSPEED wird abermals von einer flotten Instrumentalisierung getragen, und bietet im weiteren Verlauf erstmal waschechte musikalische Highlights. Über die etwas arg künstlichen ‚Laser-Effekte‘ einmal hinweg gesehen, was Herr Lightbridge hier am Keyboard veranstaltet, kann sich hören lassen – gerade im Zusammenspiel mit dem späteren, verdammt starken Gitarren-Soli. In der Tat, hier versteckt sich einer der wohl stärksten Titel des Albums – zusammen mit Titel Nummer 1, die man vielleicht beide auf eine (kürzere) EP hätte packen sollen. Sei es drum, es liegt ein Album vor – und das setzt den kosmischen Ausflug mit SUPERNOVA fort, einer Nummer; die nach dem starken und unverbrauchten HYPERSPEED nun verdächtige Startschwierigkeiten hat. Es fehlen Elemente der Unverwechselbarkeit; man kommt nicht umher zu glauben, diesen Titel bereits (und auf dem selben) Album gehört zu haben. Entweder ganz, oder aber nur einzelne Segmente. Etwas spannender wird erst ab Minute 3, in dem sich wieder stark am Keyboard un der Gitarre ausgelassen wird. Und dieses Trommeln… Freunde der experimentellen Musik werden hier am ehesten auf ihre Kosten kommen. CARAVAN OF MARS ist mit knapp 7 Minuten der längste Titel des Albums – und sorgt für ein entsprechendes maß an Abwechslung. Nicht allzu spektakulär, aber durchaus solide. Zum Abschluss gibt es noch SEEDS OF LIFE, ein Titel, der offenbar stark auf einem früheren Titel von DOL AMMAD, WINDS OF THE SUN, aufbaut.

Fazit: Das, was DOL AMMAD fehlt, ist eindeutig ein Sänger – zwar nicht auf diesem Album hier, dessen Songstrukturen weitaus zu ‚wild‘ und einstweilen etwas unstrukturiert erscheinen, aber vielleicht ja auf dem nächsten teil der COSMIC-GODS-Sage. Die Chor-Einlagen sind zwar solide, doch sie vermögen es nicht, das Album über die Gesamtspielzeit sinnig aufzuwerten – irgendwann schleicht sich der Eindruck der Wiederholung ein, der Eindruck, dass die Ideen einfach noch nicht ausreichen um den Hörer über die Laufzeit eines kompletten Studioalbums zu unterhalten. Das absolut beste an HYPERSPEED sind wahrhaftig die Gitarrenparts – die klingen immer schön satt, versiert und ausserordentlich melodiös. Kurios: Alex Holzwarth (RHAPSODY OF FIRE) spielt die Drums ! Die musikalische Frickelei an den anderen zur Verfügung stehenden Instrumenten und Samples wirkt zwar nett, und bietet den ein oder andere Aha-Effekt – doch auch hier gilt das Prinzip, dass sich selbige Experimentierfreude irgendwann abnutzt. Vielleicht sogar schneller, als einem Thanasis Lightbridge lieb ist. Als Hörgenuß der etwas anderen Art zu empfehlen – aber eben auch nur für Zwischendurch oder Nebenbei, für alles andere gibt es weniger elektronische Genrevertreter. Oder das Vorzeigealbum des ‚Cosmic Metal‘ schlechthin – PROPHET OF THE LAST ECLIPSE (Review). Doch man darf gespannt sein, was man im Hause DOL AMMAD in Zukunft noch produzieren wird.

Anspielltipps: MAGUS INVICTA, HYPERSPEED

THANASIS LIGHTBRIDGE & DOL AMMAD – Cosmic Metal Aus Dem Wohnzimmerstudio (Metal News)

Ein Klick Auf Das Bild Führt Zur Homepage Des Künstlers.

Land: Griechenland – Stil: Cosmic Metal / Electronic Art Metal

Metal aus einer anderen Dimension… !?

Electronic Art Metal – so nennt der Griechische Metal-Abgesandte Thanasis Lightbridge seine Ambition, rockig-schwere Metal-Elemente mit elektronischen Klängen zu verienen und dem so neu erschaffenen Genre mit einem generell kusntorientierten Anspruch zu begegnen. Seine Ideen setzt er mit zwei ins Leben gerufenen Bandprojekten um: DOL THEETA und DOL AMMAD. Beide beinhaltetn die musikalische Umsetzung der Idee des Electronic Art Metal – ersteres Projekt bezieht sich vor allem auf das Zusatzkonzept des weiblichen Gesangs, zweiteres auf eine zusätzlich ‚epische‘ Herangehensweise in Form von choralen Gesängen.Wie das wohl alles klingen mag… ? Interessierten wird auf der gut ausgebauten Homepage des Künstlers geholfen (Klick), wo eine Vielzahl von MAterialien bereitgestellt wird – so auch ein ansehnliches Video-Archiv und weiterführendes Info-Material. Ein wohlfeiler , nett aufgemachter und sympatischer Service, dass muss man dem Kreativ-Kopf lassen.

Das besondere: DOL THEETA und DOL AMMAD dürften wohl zweifelsohne als Projekte der extravaganten Art bezeichnet werden. Thanasis Lightbridge scheint seine ‚Kinder‘ auf eine explizit lockere, gemütliche Art großzuziehen – wie es auch den kürzlich gestarteten Podcast-Videos zu entnehmen ist. Da präsentiert sich der Künstler als leicht ulkiger, sympathischer Kauz mit einer Vorliebe für Musik – einer Musik, die einerseits als ‚Hobby‘ direkt im heimischen Wohnzimmer entsteht, andererseits aber einen aufällig erhabenen, professionellen Eindruck hinterlässt. Tatsächlich wurden inzwischen schon 3 DOL AMMAD-Alben veröffentlicht, die reichlich positive Kritiken abstauben konnten – wer also noch nichts von diesem ambitionierten Projekt gehört hat, sollte jetzt seine Chance wahrnehmen.

Schließlich kümmert sich Herr Lightbridge nicht nur liebevoll um seine Hauskatze (wie er es auf humorvolle Art in seinen Videos offenbart), sondern auch um die weltweiten Fans – auch in Form von selbstproduzierten Musikvideos. Besonders gut gelungen erscheint da das folgende, als Beispiel der stetig wachsenden Kollektion:

Wunderbar – seit LUCA TURILLI’s PROPHET OF THE LAST ECLIPSE gab es keinen so temporeichen, energetischen Cosmic Metal mehr. Richtig, Cosmic Metal – denn auch so köntne man die Musik von DOL AMMAD bezeichnen, wenngleich die elektronischen Aspekte natürlich niemals an Bedeutung verlieren. Das Ganze klingt schön antreibend, druckvoll, und durch den versierten Chorgesang zusätzlich erhaben. Für Freunde von etwas andächtigeren, episch-verträumten Hymnen a’la KELDIAN gibt es ebenfalls mehr als brauchbares Material:

In der Tat, diese Musik kommt gerade zur rechten Zeit – da dieses spezielle Metal-Sub-Genre generell einfach viel zu selten bedient wird. Es lohnt sich zweifelsohne, einen Blick auf Thanasis Lightbridge und sein Schaffen zu werfen – selbiges werde auch ich tun, der erst kürzlich von diesem extravaganten Künstler gehört hat. Vollständige Alben-Reviews werden folgen !