Die Besten 1-Alben-Bandwunder Aller Zeiten #3: AETHRA (Mexiko)

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„To know, it’s never too late
To realize what it takes to live free from hate
And to play in the rain like a child again…
To know, it’s never too late
To forget all her words and the painful days
To believe that one day we’ll be better men
never to late…“

Auch wenn im Rahmen des 1-Alben-Bandwunder-Specials dieses Blogs eigentlich nur jene Power Metal-Combos erwähnt werden sollen, deren einziges Album auch tatsächlich über alle Zweifel erhaben ist; könnte oder sollte man für die Mexikaner von AETHRA ruhig mal eine Ausnahme machen. Denn auch wenn das bis heute einzige Album der Band (TIME AND ETERNITY aus dem Jahre 2011, siehe Review) mit einer Bewertung von 8.0 von 10 Punkten nicht ganz den Vorgaben entspricht, wohnt der Musik von AETHRA dennoch etwas ganz besonderes inne. Etwas, das im Sinne dieses Specials in jedem Fall erwähnenswert erscheint; auch wenn dafür gleich noch einmal mit den Regeln gebrochen werden muss. Schließlich spielen die zwei – sonst ebenfalls nicht in diesem Special zu berücksichtigenden – Demos der Band eine nicht unwesentliche Rolle.

Bereits der Einstieg und das allererste Lebenszeichen der Band fiel mit TALES FROM DISTANT SKIES FROM FAR BEYOND (2003, siehe Review) enorm hochkarätig und vielversprechend aus. Der Sound der Demo mag nicht perfekt sein, und hier und da hätte man dem Ganzen noch etwas mehr Feinschliff verpassen können – doch der Grundstein war gelegt. Ein Grundstein, auf den man bald darauf etwas noch größeres aufbauen konnte. Und eben das ist glücklicherweise auch geschehen. Die zweite Demo der Band stammt aus dem Jahre 2005, trägt den eher ungewöhnlichen Titel INTOXICATING EVOLUTION – und ist nicht weniger als ein Meisterstück der Band (siehe Review). Gerade mit einer Über-Nummer wie FAR BEYOND THE DISTANT SKIES hat man offenbar aus dem Vollen geschöpft – viel besser geht es nicht.

Alles andere ist wohl (leider) Geschichte, denn es scheint als sei die Band schon länger nicht mehr aktiv. Nicht einmal die einzelnen Mitglieder scheinen noch anderswo im Genre unterwegs zu sein – was schade ist, und einen leicht wehmütig stimmt. Speziell in Anbetracht der an den Tag gelegten Leistungen. Vielleicht war TIME AND ETERNITY demnach nicht nur als Debütalbum, sondern gleichzeitig auch als Abschiedsalbum gedacht… bleibt zu sagen: danke AETHRA, danke Eduardo Gómez ‚Walo‘, Rick J. Alvarez ‚Tex‘, René Almaguer, Alan Gómez, Daniel Pastor, Alberto Rojas, Dany Saenz und Oscar Ortega Lankenau.

„Then I’ll be with you
All the way down
Through all the dark and all the bad times
I’ll stay with you
All the way down
I’ll stand by your side
Holding your hand…“

Epic Metal Moments: AETHRA – Far Beyond The Distant Skies (2005)

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If I could fly, would you fly with me, riding forever ?
Telling and dreaming with tales of the stars
If I’m gonna die, will you die with me, being forever ?
Finding the best way to heavens gate
Cause I see your face, every night and day
And always you bring out the best part of me…

Far Beyond the distant skies,
I will follow you behind, far beyond the distant skies !
Far Beyond the distant skies,
I will follow you behind, far beyond the distant skies !

If I could be free, would you be with me, laying together ?
Staying for new days and enchanted ages
If I’m gonna wait, will you wait for me, when time is over ?
Finding the best way to anywhere
Cause I see your face, every night and day
And always you bring out the best part of me…

Far Beyond the distant skies
I will follow you behind, far beyond the distant skies !
Far Beyond the distant skies
I will follow you behind, far beyond the distant skies !

Metal-CD-Review: AETHRA – Intoxicating Evolution (Demo, 2005)

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Alben-Titel: Intoxicating Evolution (Demo)
Künstler / Band: Aethra (mehr)
Veröffentlichungsdatum: 2005
Land: Mexiko
Stil / Genre: Symphonic Power Metal
Label: Keins / Independent

Alben-Lineup:

Tex – Guitars
René Almaguer – Keyboards
Walo – Vocals
Alan Gómez – Bass
Lanke – Drums, Percussion

Track-Liste:

1. Drop in the Sky (06:11)
2. Far Beyond the Distant Skies (05:33)
3. Make Me Believe (04:10)
4. Wishmaker (04:15)
5. The Right Way to Home (05:33)
6. In the Eye of the Storm (05:06)
7. When the Sunset Falls (05:50)

Eine unverhoffte Power Metal-Sternstunde aus Mexiko.

Vielleicht hätte alles etwas anders kommen können oder sollen. Rückwirkend lässt sich indes nichts daran ändern, dass die aus Mexiko stammenden Power Metaller von AETHRA im Jahre 2005 leider kein Studioalbum verwirklichen konnten – sondern lediglich eine weitere Demo. Das war nach der 2003’er Überraschung in Form von TALES FROM DISTANT SKIES AND FAR BEYOND (Review) nicht unbedingt zu erwarten, zumal das dort dargebotene Material durchaus erstklassig war und wenn überhaupt nur in Bezug auf die typische Demo-Produktion hintenan stand. Lauscht man nun der zweiten Demo INTOXICATING EVOLUTION, so wird nur noch mehr klar dass AETHRA ein massives Potential an den Tag legten – und es beileibe schade ist, dass sie damals nicht unter Vertrag genommen wurden und die 7 hier präsentierten Titel nicht noch wirksamer haben präsentierten können. Schließlich ist auch die zweite Demo nicht vor einem dezent ungeschliffenen und schroffen Soundeindruck gefeit – der aber nichts daran ändert, dass AETHRA hier das ein oder anderen Melodic Power Metal-Feuerwerk abfackeln. Der vielleicht stärkste Titel der Demo kommt dabei nicht wie zuvor am Ende der Tracklist (man erinnere sich an das starke WINSLOW), sondern bereits an zweiter Stelle: FAR BEYOND THE DISTANT SKIES hat alles, was eine überragende Genre-Hymne braucht und macht schlicht einen Heidenspaß.

Die anderen Titel, der gerne auch mal etwas getragener daherkommen immer wieder balladeske Elemente vorsehen; zeugen dann hauptsächlich von einer vergleichsweise bemerkenswerten und allemal ernst gemeinten Emotionalität. Gerade das ist keine Selbstverständlichkeit im Genre des Power Metal, in dem des Öfteren mit zusammenhanglosem Kitsch um sich geworfen wird. Auch wenn sich AETHRA mit Titeln wie THE RIGHT WAY TO HOME nah an diesbezüglich kritischen Grenzen bewegen, nimmt man ihnen schlicht zu jedem Zeitpunkt ab was sie da von sich geben – was auch am Leadsänger Walo liegt, dem man einfach anhört dass er einiges an Herzblut in dieses Projekt investiert haben muss. Es bleibt somit fraglich, warum die Band im Laufe der vielen Jahre nicht doch noch richtig durchstartete und erst 2011 mit TIME AND ETERNITY (Review) ein sehr solides und rund produziertes, dieser Demo aber theoretisch unterlegenes Debütalbum ablieferten. Diese 2005’er Demo sollte jedenfalls einen ganz besonderen Platz in jeder gut sortierten Genre-Sammlung erhalten.

Absolute Anspieltipps: DROP IN THE SKY, FAR BEYOND THE DISTANT SKIES, WISHMAKER


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„Vielleicht ist sie nicht perfekt, aber: eine stärkere und aussagekräftigere Demo einer Power Metal-Band wird man kaum finden.“

Metal-CD-Review: AETHRA – Tales From Distant Skies And Far Beyond (Demo, 2003)

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Alben-Titel: Tales From Distant Skies… (Demo)
Künstler / Band: Aethra (mehr)
Veröffentlichungsdatum: 2003
Land: Mexiko
Stil / Genre: Symphonic Power Metal
Label: Keins / Independent

Alben-Lineup:

Tex – Guitars
René Almaguer – Keyboards
Walo – Vocals
Alan Gómez – Bass
Daniel Pastor – Drums
Beto – Guitars

Track-Liste:

1. Overture (01:24)
2. Valley of Dawn (05:44)
3. Riding the Wings of Time (05:56)
4. The Mountain Behind the Sky (05:15)
5. Brave Sword (05:04)
6. Heart to Heart (05:19)
7. The Prophet (04:08)
8. Winslow (05:41)

Von längst vergessenen oder noch nie wahrgenommenen Ambitionen.

2003 war wie so viele ein gutes Jahr für den Power Metal – egal ob für alteingesessene Combos oder aber frische Neueinsteiger. Einer von eben jenen, zweifelsohne weniger bekannten waren auch AETHRA aus Mexiko. Auch wenn die Band schon 1994 gegründet wurde, machte sie erst 2003 mit einem ersten handfesten Lebenszeichen in Form der TALES FROM DISTANT SKIES AND FAR BEYOND-Demo auf sich aufmerksam. Eine Demo, die in kompletter Eigenregie verwirklicht wurde und mit 8 Titeln sowie einer Spielzeit von immerhin knappen 40 Minuten daherkommt. AETHRA hatten sich dabei schon früh der Spielart des Symphonic Power Metal verschrieben, und bedienten wie viele andere Bands aus hiesigen Genre-Gefilden eine eher typische Bandbreite an Themen – waren damit aber immerhin in ihrem Heimatland Mexiko recht allein auf weiter Flur. Umso größer ist die Überraschung, dass die erste Demo der Band dann doch noch einige Alleinstellungsmerkmale aufweist. Solche, die beileibe nicht perfekt umgesetzt wurden; aber doch eine vergleichsweise dichte Atmosphäre heraufbeschwören und theoretisch dazu in der Lage wären, den geneigten Genre-Fan explizit zu fesseln. Die üppig ausstaffierten symphonischen Kompositionen sowie der großzügige Einsatz des Keyboards beispielsweise hinterlassen einen markanten Eindruck – auch wenn sie sich nah an der Grenze des Kitschs bewegen und einige Momente dezent überladen klingen lassen (Stichwort BRAVE SWORD).

Letztendlich haben es AETHRA aber geschafft, einen grundsätzlich erstklassigen Genre-Beitrag abzuliefern. Einen, der lediglich unter der nicht optimalen Produktion leidet –  die dafür sorgt, dass leider doch einiges auf der Strecke bleibt und Erinnerungen an die altehrwürdigen ersten Demos von RHAPSODY wach werden lässt. Dennoch versprüht ein Großteil der enthaltenen Titel einen gewissen Charme – vornehmlich, da das Zusammenspiel des großzügig agierenden Keyboards, des hohen Leadgesangs und der schroffen Riffs weitestgehend stimmt. Spätestens mit dem Rausschmeißer WINSLOW liefern AETHRA dann klar einen der besten Titel der Demo ab – schade ist nur, dass ausgerechnet dieser mit einem ärgerlichen Fade-Out endet. Insgesamt macht die Demo aber ausreichend Laune, sodass man problemlos von einem echten Geheimtipp sprechen kann.

Absolute Anspieltipps: RIDING THE WINGS OF TIME, THE MOUNTAIN BEHIND THE SKY, WINSLOW


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„Die schwache Produktion kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um erstklassiges Genre-Material handelt.“

Metal-CD-Review: AETHRA – Time And Eternity (2011)

Album: Time And Eternity | Band: Aethra (weitere Band-Inhalte)

Land: Mexiko – Stil: Symphonic / Power Metal / Melodic Metal – Label: Gravis Records

Alben-Lineup:

Walo (Gesang)
René Almaguer (Keyboards)
Tex (Gitarre)

01 Time And Eternity (Intro – Instrumental) 02.37
02 Angels
07.21
03 Live For Tomorrow 04.15
04 Never Too Late 05.07
05 Where The Stars Are Born 02.36
06 Heroes We Are 04.25
07 The Magic Book 07.26
08 All The Way Down 04.28

Es gibt Bands und Alben, die gibt’s gar nicht.

Vorwort: Denn wie sollte man es anders sagen, wenn es um eine Band wie AETHRA aus Mexiko geht ? Obwohl sie bereits im Jahre 1994 gegründet wurde, dürften nur die wenigsten bisher von ihr gehört haben. Mitverantwortlich dafür ist sicherlich auch die recht übersichtliche Diskografie: gerade einmal 2 Demos und ein Album – richtig, TIME AND ETERNITY – haben es bisher in die Liste der Veröffentlichungen geschafft. Doch auch jenes 2011’er Release ging an den meisten wohl vorbei, und reiht sich so in die Reihe der (zumindest international) kaum wahrgenommenen Debütalben ein. Dabei gibt es einige Gründe, warum man eine Band wie AETHRA nicht missen sollte…

Kritik: Einer davon horcht zweifelsohne auf den Namen Erfahrung. Man kann davon ausgehen, dass eine Band wie diese weiss, was sie da tut – selbst wenn es lange Jahre still war um AETHRA. Das lässt bereits beim wirklich sagenhaften Intro und Titeltrack TIME AND ETERNITY feststellen. Hier handelt es sich um eines der wenigen, durch symphonische Komponente auf Filmmusik getrimmten Intros einer Power Metal-Band, dass zu 100 Prozent stilecht und vor allem stilsicher klingt. Keine Spur von Kitsch, unnötigem Bombast oder gar künstlich wirkenden Klängen – das Intro trifft voll und ganz ins Herz, und weckt nach den ersten besinnlich-emotionalen Momenten die Lust auf ein großes (musikalisches) Abenteuer. Dies findet sogleich mit und im Opener ANGELS statt; einer Nummer, die im Gegensatz zu anderen Releases dieser Machart nicht gleich aus dem Vollen schöpft und mit massig Tempo und Bombast auffährt – sondern stattdessen erneut auf Gefühl und eine gelungene Gesamtkomposition setzt. Markant ist der Keyboardeinsatz, der sich perfekt in die melodiösen Strukturen einpflegt. Hinzu kommen eine gelungene, ruhig-gediegene Arbeit an den Gitarren, und der überraschend gute Auftritt von Leadsänger Walo – der mal etwas aggressiver, mal etwas sanfter zu Werke geht. Alles in allem handelt es sich um eine richtig gute Melodic Metal-Nummer mit einem sehr hohen Eigenständigkeits-Faktor.

Tatsächlich klingen nur wenige Bands wie AETHRA – sodass es einstweilen etwas schwer fallen kann, mögliche Vergleichsbands zu Rate zu ziehen. Klar ist, dass besonders Freunde eines gepflegten (aber sich stimmig einfügenden) Keyboardeinsatzes aufhorchen sollten – wie auch das folgende LIVE FOR TOMORROW klarmacht. Auch hier gilt: weniger (Tempo) ist manchmal mehr, auch diese Nummer fällt verhältnismäßig ruhig aus. In den Strophen ist nicht viel mehr zu hören als der Gesang und eine oldschoolige Metal-Instrumentierung, im Refrain kommt dann noch einmal eine große Portion Gefühl obendrauf. Doch auch Freunde eines schnellen, groovigen Power Metals sollen nicht zu kurz kommen – NEVER TOO LATE ist die erste temporeichere Nummer. Dazu noch eine mit einer bemerkenswerten Portion Melancholie und Erhabenheit – das Ganze klingt trotz erheblichem Keyboardeinsatz und etwas gezwungen wirkendem Refrain ehrlich. Zumindest ehrlicher und ungekünstelter, als das was viele andere Bands machen. Spätestens hier wird indes noch eine weitere Komponente ins Licht gerückt: der leicht, nun; ‚poppige‘ Einschlag der Musik AETHRA’s. So klingt ein Stück wie dieses recht massenkompatibel, könnte glatt im Radio laufen – wäre da nicht das flotte Grundtempo und die markante Gitarrenarbeit. Gewiss muss man sich hier auch als Metaller nicht fremdschämen.

Das könnte indes schon eher der Fall sein, geht man hinüber zu WHERE THE STARS ARE BORN. Hier wird schon ordentlich auf die Tränen- beziehungsweise Kitschdrüse gedrückt – hier haben wir eine Ballade wie sie im Buche steht. Einen Unterschied gibt es aber doch: die inhaltlichen Bezüge wirken längst nicht so verbraucht und abgedroschen wie anderswo. Lässt man sich darauf ein, kann man hier eine doch recht tiefgreifende, ergreifende Hymne entdecken. Deutlich gut gelaunter und Hymnen-lastiger fällt dann HEROES WE ARE aus. Eine winzige Prise FREEDOM CALL, gepaart mit südlich anmutenden Klängen und einem glücklicherweise schön rau singendem Leadsänger lassen das nächste Highlight entstehen. Mit THE MAGIC BOOK wird es nun erstmals deutlich progressiver. Ein epischer Aufbau erstreckt sich über die knapp 7einhalb Minuten, ruhig-balladeske Passagen wechseln sich mit gelungen Instrumental-Intermezzi ab. Richtig gefühlvoll wird es dann noch einmal zum Abschluss, mit ALL THE WAY DOWN – einer weiteren absolut ehrlichen, stark melodischen Metal-Nummer mit kultig wirkendem Refrain. Wenn man so wollte, könnte man auch von einer Stilausrichtung hinsichtlich des Melodic Rocks sprechen – klar ist, dass AETHRA sich einer gewissen musikalischen Vielfalt bedienen und so für Abwechslung sorgen, ohne dass sie sich dabei jemals verstecken müssten.

Fazit: Das, was AETHRA hier auf ihrem Debütalbum (wertet man die anderen beiden Releases als Demos) abliefern, ist beinahe perfekt. Eine gehörige Portion Melodic Metal, hie und da gewürzt durch Anleihen aus dem Power Metal, dem Balladen-Bereich und sogar der Popmusik ergeben eine insgesamt überraschend runde Mischung, welche die unterschiedlichsten Hörerschichten begeistern könnte. Denn es wird sich weder auf das eine noch das andere verlassen – AETHRA spielen mit den verschiedenen Stilrichtungen, und können so kaum in eine einzelne Schublade gesteckt werden. Ob nun Melodic Metal, Pop oder Rock – AETHRA klingen verdammt erfrischend, eigenständig und vor allem auch versiert. Schade nur, dass das Album vergleichsweise kurz gehalten ist, und nicht wirklich einen inneren Zusammenhang des Liedguts erkennbar werden lässt. So lässt sich das Ganze eher wie eine Art Sampler betrachten – ein Sampler, der der Welt einen abwechslungsreichen Ersteindruck von AETHRA verschaffen kann.

Anspieltipps: TIME AND ETERNITY, ANGELS, NEVER TOO LATE, HEROES WE ARE, THE MAGIC BOOK