Bild: Was Für Ein Münzenregen !

Einige haben es schon längst gewusst, alle anderen erfahren es jetzt: ich bin reich – wie folgendes Bild beweist.

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Münzenregen by Oliverdsw, Klicken für Vergrößerung

Wer mit nun noch sagen kann, wie viel Geld genau ich hier aus meiner Geldbörse hervorgeholt habe (Tipp: es war mehr als man denkt); bekommt einen Teil ab. Oder auch nicht, denn wenn ich ehrlich bin wurde es bereits wieder investiert… 😉

Zeckenbiss + Fehlgeschlagene Extrahierung = Katastrophe (inklusive Detailaufnahme)

Ein Blogger, der muss leiden.
Zeckenbiss, Rötung, Schwellung, Entzündung, Insektenstich, Einstichstelle
Wundmal etwa einen Tag nach dem Zeckenbiss, mit großflächiger Rötung (auch Wanderröte genannt).

Tja, nach der lästigen Otitis Externa (Link zum Bericht) hat es mich mal wieder erwischt. Der Delinquent war dieses Mal jedoch eher insektoider Natur, genauer gesagt eine kleine Zecke – der Tatort ist die Innenseite des rechten Unterschenkels. Schauen wir mal vorsichtig, was daraus wird… hoffentlich nichts ernsteres. Die Chance an einer Borreliose zu erkranken liegt bei einem optisch nachvollziehbaren Verlauf wie diesem bei immerhin 30 Prozent. Aber um genau das zu vermeiden gibt es nun satte 20 Tage Antibiotika. Und das mit teils heftigen Nebenwirkungen, was vielleicht auch mal einen Bericht wert wäre… aber in diesem Fall sollte man wohl lieber auf Nummer sicher gehen.

Detailaufnahme, Zeckenbiss, Stich, Wunde, Wundmal, Entzündung, Rötung
Die Einstichstelle in der Detailaufnahme, Klicken für Großansicht.

Ein paar Sachen hätte ich aber durchaus noch auf Lager (was Krankheiten und Krankheitsbilder betrifft), von daher dürfte diese Blog-Kategorie in Zukunft noch mehr Zuwachs erhalten…

Update: in der Tat haben die Viecher erneut zugeschlagen…

😦 😦 😦

Chronologie: Vom Ceruminalpropf Zur Otitis Externa | Ein Krankheitsbild

Tablettenkur_Ohrenentzündung
Gebt mir meine Antibiotika !

Blut im Auge… (Link) ? Wohl eher im Ohr.

Nun denn. Ich habe es mir seit jeher zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Erfahrungen die ich in meinem mal mehr, mal weniger interessanten Leben machen durfte / darf auch ansatzweise auf diesem Blog zu behandeln. So soll es nun – und nach all den zahlreichen Rezensionen und Medien-News – auch einmal wieder an der Zeit sein für etwas eher persönliches. Richtig, jener (unterschwelligen) Abteilung des Blogs, die in der letzten Zeit kaum Zuwachs zu verzeichnen hatte. Aktuell stehen die Aussichten diesen ‚vergessenen‘ Beiträgen wieder Leben einzuhauchen aber auffällig gut. Dass dies ausgerechnet aus etwaigen negativen gesundheitlichen Dispositionen meinerseits heraus resultiert, ist für meinereiner zwar eher bitter – aber hoffentlich für den ein oder anderen Leser interessant.

Und so geht es – in der heutigen Gruppentherapie – erstmals um ein Sinnesorgan welches vor allem bei mir dafür sorgt; dass all die netten, auf CD gepressten schwermetallischen Klänge sich letztendlich via des Nervus Vestibulocochlearis einen Weg in das Epizentrum des Gehirns bahnen können. In der Tat geht es mir um die Ohren – beziehungsweise und in diesem speziellen Fall das linke, auf welchem ich aktuell noch über etwa 5 Prozent Hörvermögen verfüge. Warum das so ist, ist mir selbst nicht ganz klar – unter anderem deshalb, und zwecks eines Leitfadens zur Eliminierung einer Wiederholungsgefahr folgt nun folgende Aufstellung, respektive Chronologie eines Krankheitsbildes mit entsprechenden Symptomen.

  1. Alles fing ganz harmlos an, und zwar mit einer relativ normal wirkenden Bildung von Cerumen, besser bekannt als Ohrenschmalz. Man kennt es: obwohl die Ohren zwecks eines eigenen Herumfuhrwerkens tabu sein sollten, greift man trotzdem das ein oder andere Mal zu den berühmt-berüchtigten Ohrstäbchen. Abgesehen davon, dass es sich hierbei um eine offensichtlich falsche Bezeichnung handelt (die Dinger heißen eigentlich Kosmetikstäbchen, oder ganz neutral Wattestäbchen), sollte man gerade dies tunlichst unterlassen. Das durfte ich nun auch am eigenen Leib erfahren, denn: statt wie sonst lediglich den absolut-äußersten Bereich des Gehörgangs zu ‚bearbeiten‘, drang ich etwas weiter vor – und schob damit einiges an ‚Material‘ noch tiefer in den Gehörgang hinein. Viele werden dies, selbst wenn es denn einmal so weit kommen sollte; gar nicht bemerken – da der Körper immer noch über ausreichend Maßnahmen verfügt, selbst dieses ‚zusammengeschobene‘ Ohrenschmalz wieder abzutransportieren. Ungünstig wird es nur, wenn zu viel Material vorhanden ist, sich schlimmstenfalls noch verhärtet / verkrustet – und ein sogenannter Ceruminalpropf entsteht. Mit dem durfte auch ich mich fortan herumschlagen – also erst einmal ab zum Hausarzt.
  2. Der Hausarzt konnte nicht viel mehr feststellen, als dass er nichts feststellen konnte – da die Sicht auf das Trommelfell entsprechend blockiert war. Es folgte eine Überweisung zum HNO-Arzt mit der Aufforderung, das überflüssige Ohrenschmalz zu entfernen. Dennoch, und aufgrund der allgemeinen Beschwerden (und nicht zuletzt des Hörverlusts), gab es eine Krankschreibung für 2 Werktage. Nun galt es nur noch, schnell einen weiterführenden Termin zu ergattern.
  3. Da sich die Wartezeit in Bezug auf Arzttermine manchmal etwas ausdehnen kann, erfolgte – sicherlich fatalerweise – ein weiterer Selbstversuch, immerhin mit der Unterstützung einer Apothekenberatung. In Anbetracht der von mir beschriebenen Sympthome wurde mir das Produkt Otowaxol (Erfahrungsbericht hier) empfohlen – also wurden die 12 Euro ohne großartig zu überlegen übergeben, und das Produkt rasch ausprobiert. Mit ernüchterndem Ergebnis. Weder die Tropfen selbst, noch die in der Packung enthaltene, den Preis sicher rechtfertigende (hüst) ‚Wasserpumpe‘ aus Plastik konnten – im wahrsten Sinne des Wortes –  etwas bewegen. Im Gegenteil, die Symptomatik schien sich noch zu verschlimmern, weshalb es sogleich hieß: nicht mehr auf einen möglichen Termin warten, sondern sofort zu einem HNO-Arzt. Erstaunlich: bereits der zweite auf der Liste war ein Glückstreffer.
  4. Der hiesige HNO-Arzt riet mir dringend von etwaigen Produkten aus den Apotheken ab, und bezeichnete sie als reine Geldmacherei. Immerhin war er ehrlich, und bestätigte mir, was ich ebenfalls schon ahnte. Dabei wirken die netten Damen und Herren aus den Apotheken immer so vertrauenswürdig… genau das ist es wohl auch. Prompt erfolgte eine professionelle Spülung, die nicht nur das merkwürdige Druckgefühl nahm, sondern auch mein Hörvermögen wieder vollständig herstellte. Vielleicht war es nur Einbildung, aber es erschien mir gar besser als je zuvor. Problem gelöst, keine weitere Krankmeldung… doch unglücklicherweise geht es noch weiter.
  5. Bereits nach einem oder zwei Tagen kam der Schmerz. Ein Schmerz, den man sonst am ehesten von Mittelohrentzündungen her kennt – mit entpsrechendem ‚Pochen‘, dem altbekannte Druckggefühl und einer Empfeindlichkeit an bestimmten Punkten (direkt hinter / unter dem Ohr, beim Zug am Ohrläppchen). Doch auch ein Jucken kam hinzu – welches beinahe noch schlimmer schien als der Schmerz, da man in einem solchen Fall nicht einfach dahergehen und mal dezent kratzen kann. Kurios: auch wenn ich nicht weiter am Ohr herumuhrwerkte, konnte ich kurz darauf ein recht großes Hautstückchen (denke mal, es wird etwas in der Richtung gewesen sein) aus dem äußeren Gehörgang herauslösen. Schmerzen, leichte Panik – also erneut zum Hausarzt, hauptsächlich wegen der schnellen Krankschreibung für den Arbeitgeber.
  6. Der Hausarzt schaute in den Gehörgang, stellte eine ‚leichte Rötung‘ fest, und wies auf eine drohende Mittelohrentzündung hin. Schnell wurde ein entsprechendes Antibiotikum herausgesucht; aufgrund des noch immer eher bescheidenen allgemeinen Gesundheitszustandes erfolgte eine weitere Krankmeldung für 4 Tage. Also ab nach Hause, aufs Sofa gelegt und am Abend die erste Tablette eingenommen.
  7. Nach etwa 2 Tagen wurden die Symptome immer schlimmer, und vor allem: das Hörvermögen wurde weiter eingeschränkt und bewegte sich somit nur noch gegen null. Entweder das Medikament versagte, oder etwas anderes musste im Busch sein. Nach einer schlaflosen Nacht (aufgrund von Ohrenschmerzen und Schüttelfrost) dann der nächste Gang zum HNO-Arzt. Die Empfehlung: sofort die Behandlung mit den verschriebenen Antibiotika einstellen, und stattdessen auf zwei neue Präparate setzen. Zusätzlich wurde ein in eine entsprechende Lösung getauchter Wattestreifen in das Ohr eingelegt, und ein Allergietest angewiesen. Krankmeldung für weitere 2 Tage.
  8. Der nächste Arzttermin ist in wenigen Tagen – bleibt zu hoffen, dass die Medikamente bis dahin angeschlagen haben, ich wieder hören kann und die Entzündung langsam aber sicher verschwindet. Sollte dies nicht der Fall sein (was ich nicht hoffe, spannend wäre es aber allemal), erfolgt an dieser Stelle eine Aktualisierung unter Punkt 9.

So ganz ist mir noch nicht klar, warum sich das Ohr überhaupt so stark entzündete – doch letztendlich fing alles mit dem unheilvollen Wattestäbchen an; und mündete in einen Krankheitsverlauf der immerhin gute 2 Wochen andauerte. Ich persönliche nehme mir daher folgendes mit:

  1. Ich werde mir nie wieder mit einem Wattestäbchen am oder im Ohr herumfuhrwerken.
  2. Ich werde in Zukunft extrem vorsichtig und noch skeptischer sein, was Apothekenprodukte betrifft.
  3. Bei etwaigen eindeutig einem bestimmten Organ zuzuordnenden Beschwerden suche ich gleich einen Facharzt auf.

Sicher, das ist nichts neues, zumindest sollte es das nicht sein – doch wenn man selbst einmal in einem entsprechenden Kreislauf gefangen ist, macht man eben Fehler. Wie auch ich, auch wenn ich mir eine gewisse, vielleicht sogar überdurchschnittliche Intelligenz unterstelle. Schuld an etwaigen Fehlverhalten hat aber sicherlich auch das Gesundheitssystem, welches es einem nicht immer leicht macht – man muss schon selbst auf Zack sein und immer am Ball bleiben, sonst könnten sich schnelle Genesungen schneller als Luftschloss erweisen, als einem lieb ist. Beim (sich hoffentlich lange Zeit lassenden) nächsten Mal weiß ich jedenfalls Bescheid, und das von Anfang an.

Krankenkassenschulden & Co | Neues Gesetz Gegen Die Soziale Überforderung […] – Ein ERGEBNIS

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Neben all den ärgerlichen Briefen kommen manchmal auch erfreuliche…

Es geschehen noch Zeichen und Wunder !

Wenn auch nur in einem eher unspektakulären Bereich. Dennoch sollte es für manche eine freudige Nachricht sein, dass es das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung (was für ein Terminus) nicht nur gibt; sondern dass es offenbar auch Anwendung findet. Aktuell mache ich das an einem erfolgreich durchgesetzten Antrag fest, dessen Bestätigung sich bereits oben im Artikelbild wiederfinden lässt. In meinem Fall kann ich nur sagen: das Gesetz kam spät (genauer gesagt zum 01. August 2013), aber zu spät ist es bekanntlich niemals. So wurden mir immerhin noch einige Hundert Euro an Beitragsschulden erlassen – ein Tropfen auf dem heissen Stein bei einem ehemaligen Schuldenbetrag von etwa 1600 Euro und den bereits zurückgezahlten Beträgen (die in etwa das dreifache der ursprünglichen Summe ausmachen), aber immerhin. Erstaunlicherweise ergab sich sogar ein zwischenzeitliches Beitragsplus, sodass die Überschüsse netterweise gleich mit einer zweiten Forderung verrechnet wurden, einer von noch ausstehenden Beträgen zur Zusatzversicherung. Die gibt es bekanntlich nicht mehr – was nur gut und gerecht erscheint; könnten einige wohl oder übel bemerkt haben, dass sich mickrig erscheinende 8 Euro im Monat auch zu einer stattlichen Summe entwickeln können. Und Geld haben die Krankenkassen beileibe schon genug in den Händen.

Ich selbst kann demnach nur noch berichten, dass ich das ich das leidige Anhängsel der Krankenkassenschulden ( bis auf einem mickrigen rest von 80 Euro) endlich los bin – was nach all den Jahren und den monatlichen Rückzahlungen auch irgendwie mal an der Zeit war. Andererseits: nach all der Zeit der Gewöhnung scheint es ja schon fast etwas schade, sich nicht mehr damit befassen zu müssen.

Schlussendlich kann nur eine Empfehlung ausgesprochen werden: all jene, die in irgendeiner Art und Weise von Beitragsschulden betroffen sind, sollten sich das neue Gesetz einmal genauer ansehen. Was indes nicht unbedingt ein Muss ist – wichtig ist nur, ein entsprechendes Schreiben mit der Bitte um die Prüfung (lasst es uns noch einmal anstimmen:) nach dem Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung aufzusetzen und an die richtige Adresse zu versenden. Mit etwas Glück kommt eine positive Meldung zurück, mit der man eventuell gar nicht mehr gerechnet hätte. 2-3 Monate Wartezeit sollte man dabei sicherlich einplanen – aber wenn es sich im Endeffekt noch so lohnt wie in meinem Fall, warum unnötigerweise auf Geld verzichten ? Und nun werden die somit eingesparten Euros erst einmal sinnig angelegt… oder auch nicht. Weitere Informationen zum neuen Gesetz finden sich auf folgender Wikipedia-Seite – Link.

YAHOO Account Gehackt / Missbraucht / Whatever | 11 / 2013

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Wie sicher ist Yahoo noch ?

Achtung: dies ist keine allgemeine Warnung oder ein Schlechtmachen jenes beliebten, kostenlosen E-Mail-Anbieters – sondern ein persönlicher Erfahrungsbericht, der (hoffentlich) einen Einzelfall beschreibt.

Ich dachte ja immer, dass nur User – wo immer sie auch angemeldet sind / ein Profil oder einen Account haben – gehackt werden können, die selbst eher unvorsichtig sind. Beispielsweise, indem sie ein viel zu lasches und leicht zu erratendes Passwort verwenden, sich einen Account mit anderen teilen, sich über einen mit Malware verseuchten PC anmelden. Oder aber, selbst wenn all das nicht zutrifft – auf einen Service setzen, der allgemein dubios erscheint oder kein besonders vertrauenswürdiges Bild vermittelt. Doch offenbar kann es auch vorkommen wenn man alle Ratschläge befolgt, die man als mittelmäßig erfahrener Internetuser allgemein im Kopf hat – wie es das Freemail-Angebot von Yahoo nun beweist.

Denn dort wurde – erst heute – mein E-Mail-Account gehackt; beziehungsweise missbraucht – um an ALLE Kontakte mit denen ich jemals in Verbindung stand, eine E-Mail mit einem Werbeinhalt zu versenden. Wie genau so etwas möglich ist, bleibt mit schleierhaft (so weit gehen die Kenntnisse dann doch nicht) – wenn jemand mit genaueren Erklärungen dienen kann, wäre ich sehr verbunden. Geeks, Nerds, anyone ?

Fakt ist, dass mein Passwort nicht unbedingt leicht zu ‚erraten‘ war beziehungsweise ist – denn es funktioniert noch immer. Es besteht aus gemischten Buchstaben und Zahlen (alles random), was bisher eigentlich immer ausreichte. Beim Öffnen der Mailauswahl sieht man zunächst folgendes:

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Gut, einige nicht zustellbare E-Mails vom 8. November… die die Dimension des Geschehenen nicht einmal ansatzweise beschreiben. Schließlich handelt es sich hier nur um jene Mailadressen, die eine Nachricht erhalten haben aber so nicht mehr verfügbar sind. Ich will nicht wissen, wo die Zustellung überall funktioniert hat – wahrscheinlich bei allen anderen. Dann die Überraschung, eine nette Botschaft war auch noch dabei:

yahoo_account_mail

Und tatsächlich, besagter Zugriff (aus den USA ? Vielleicht, oder aber Proxy) findet sich auch in der Übersicht der jüngsten Aktivitäten:

yahoo_account_aktivität

Wie gesagt… ich finde das alles etwas merkwürdig. Stutzig macht mich auch, dass diese ‚Anmeldung‘ offenbar genau in dem Moment erfolgte, als Yahoo (mal wieder) ein neues ‚Design‘ einpflegte, bzw. nun auch auf meinen Account angewendet hat. Ob das Postfach nun schöner aussieht, sei einmal dahingestellt… aber wenn die Sicherheit darunter leidet… no way.

Was ist zu tun ? Das Passwort ändern, wie so nett vorgeschlagen *hüst* ? Ob das mal reicht… ich werde noch einmal den Kundensupport kontaktieren, den Account aber auf jeden Fall provisorisch löschen. Das war’s, Yahoo – die Zeit war schön, aber so etwas darf – ohne einen bemerkenswerten Fehler meinerseits (es sei denn, mir wird noch einer nachgewiesen, etwaige Analysen laufen schon) – einfach nicht passieren.

Sollte also noch jemand eine merkwürdige Nachricht von mir erhalten, oder bereits erhalten haben – bitte sofort löschen, und den Kontakt fortan blockieren. Ich werde mit nun einen neuen Anbieter suchen- wenn jemand gute Vorschläge hat, die über das Standard-Angebot (Microsoft, Google, Webmail etc) hinausgehen, nur her damit.

Zum Abschluss: hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, ob aktuell oder schon früher ? Was ist allgemein von Yahoo zu halten ? Über Antworten würde ich mich sehr freuen, zumal ich gerne wissen möchte ob es sich tatsächlich ’nur‘ um einen Einzelfall handelt.