Analog zu den Listen mit den bisher besten rezensierten Alben soll natürlich auch ein Blick auf die Kehrseite der Medaille geworfen werden. Schlicht, um eine Abgrenzung vorzunehmen und aufzuzeigen; nach welchen Kriterien Medien auf diesem Blog bewertet werden. Generell gilt: eine CD muss 3.5 von 10 Punkten oder weniger erhalten haben, um sich einen sicher nur vermeintlichen Ehrenplatz in dieser Liste zu sichern.

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Es gibt sie immer, die sogenannte Bottom-Line. Die mit einer 3.5/10 versehenen Alben sind zwar noch etwas davon entfernt; doch die Tendenz ist klar erkennbar. Das überraschende, oder auch merkwürdige an den hier vertretenen Kandidaten ist, dass sie nicht unbedingt dafür bekannt sind schlechte Alben zu produzieren. Speziell die Re-Releases von MANOWAR sollen hier aber eine Erwähnung finden – sie beschreiben zwei der bisher unnötigsten Veröffentlichungen überhaupt und zeigen auf, wie unvorteilhaft Neuaufnahmen ausfallen können.

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Und wieder gilt: eigentlich ist man von der hier vertretenen Kandidaten besseres gewöhnt. Das gilt natürlich besonders für LUCA TURILLI, der mit THE INFINITE WONDERS OF CREATION einen echten Schuss in den Ofen abgeliefert hat – und das nach den beiden grandiosen Vorgängern. Aber auch DRAGON GUARDIAN sind für eines der wohl grausigsten Genre-Experimente erneut dabei, 4TH DIMENSION für ein enttäuschendes und arg künstliches Zweitwerk; und CHRISTOPHER LEE für einen miserablen Nachfolger eines guten Albums – eines, dass leider nur noch wie eine Parodie des vorherigen wirkt.

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Auf dem steilen Weg nach unten kommt man an zwei Bands eher selten vorbei: WATERLAND und SKYLARK. Wer schon immer eine gewisse Abneigung gegenüber allzu künstlichen, kitschigen und wenig innovativen Genre-Werken hatte; der könnte diese Outputs als waschechte Folter für die Gehörgänge betrachten. Dass auch Alben von regelrechten Genre-Pionieren wie DARK MOOR oder sogar STRATOVARIUS auftauchen ist allerdings eine echte Überraschung. Hoffentlich bleibt es bei diesen Ausrutschern…

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Was keine Überraschung ist: SKYLARK sind erneut vertreten, mit ihrem bis dato schludrigsten Album überhaupt. Doch sogar Altmeister LUCA TURILLI hat es getroffen, der mit seinem Projekt DREAMQUEST einen ganz und gar peinlichen Ausflug in die Gothic-Szene ablieferte. Und das, was LABYRINTH hier abgeliefert haben; ist eigentlich kaum noch zu beschreiben.

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Wer es tatsächlich schafft, eine eigentlich unmögliche Wertung von 1.5 von 10 Punkten einzufahren; kann sich durchaus als etwas besonderes betrachten – oder sich schlicht schämen. Das kann auch für vermeintlich vielversprechende Newcomer (WATERLAND) oder eine perfide Neuauflage eines einst guten Albums (SONATA ARCTICA) gelten.

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Was hier möglicherweise noch auftaucht; ist nicht mehr in Worte zu fassen. Bei den entsprechenden Komplett-Reviews wurde sich also in jedem Fall Mühe gegeben.

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Nur SKYLARK haben das bisher eigentlich unmögliche geschafft. Ob ein Glückwunsch angebracht erscheint ?

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