Spieletest: WATCH DOGS (2014, PC)

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Originaltitel: Watch Dogs
Veröffentlichungsdatum: 27. Mai 2014
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
USK: Ab 18 freigegeben
Genre: Action
Tags: Zukunft | Dystopie | Hacking | Vernetzung | Überwachung

Die Welt der (un-)endlichen Möglichkeiten.

Inhalt: Aiden Pearce ist ein talentierter Hacker, der sich im völlig vernetzten Chicago der nahen Zukunft einem einzigartigen Rachefeldzug stellt. Schließlich wurde seine Nichte bei einem Anschlag getötet – einem Anschlag, der eigentlich nur Aiden selbst galt. Aiden’s Verhältnis zu seiner jüngeren Schwester ist seitdem zerrüttet – und doch versucht er, fortan zumindest sie und ihren Sohn Jackson zu beschützen. Zwischen den beiden Geschwistern steht aber nicht nur die schreckliche, von der Öffentlichkeit als Unfall abgehandelte Tat – sondern auch die ständige Geheimniskrämerei Aiden’s. Der macht sich auf seinem Rachefeldzug vor allem Feinde – und bewegt sich stets in gefährlichen Gefilden; in denen es schwer ist zwischen gut und böse zu unterscheiden. Doch solange er sich auf seine Stärken als guter Fahrer, Schütze und vor allem Hacker berufen kann, fühlt er sich halbwegs sicher. Und so arbeitet er sich durch die schmutzigsten Ecken der Stadt, von Kleinkriminellen über das organisierte Verbrechen hin zu den mächtigsten Mafia-Bossen – um Rache zu nehmen und für Gerechtigkeit zu sorgen.

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Kritik: Es war das groß angekündigte Spiel des Jahres 2014 und der Anwärter auf den Genre-Thron schlechthin: WATCH DOGS, ein Open-World-Shooter mit eben soviel spielerischer Freiheit wie nutzbarer Technologie und spektakulären sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Anders gesagt: WATCH DOGS hätte der perfekte Mix aus Spielen wie GTA 5 und DEUS EX werden können, mit den offensichtlichen Vorteilen beider Franchises: ordentlichen Action-Einlagen auf der einen; und einer futuristisch-dystopischen Atmosphäre auf der anderen Seite. Das zumindest war die Theorie – denn offenbar konnte nicht alles was das Konzept versprach, ins fertige Spiel übernommen werden. Und das, obwohl die Erwartungen teilweise immens und die ersten Eindrücke sogar außerordentlich positiv ausfielen. Das galt respektive gilt dabei nicht nur für das gezeigte Vorab-Material – sondern auch die ersten Spielminuten im fertigen Spiel.

Denn: steigt man zum ersten Male in das Spiel ein – beziehungsweise hat man die ersten, sich eher in kleinen Räumlichkeiten abspielenden Spielabschnitte gemeistert – wird man regelrecht überwältigt von der offenbar sehr weitläufigen Welt von WATCH DOGS. Diese ist von Anfang an frei erkundbar, und inszeniert nicht nur ein recht betriebsames Leben – sondern offeriert auch zahlreiche Möglichkeiten für den Spieler, sich die Zeit zu vertreiben. Wer also nicht direkt mit den Hauptmissionen weiterspielen möchte, kann die ersten Erkundungstouren veranstalten. Zu entdecken gibt es dabei einiges: so finden sich unzählige Nebenmissionen, in denen man Verbrecherkonvois aufhalten, Zielpersonen ausschalten oder Fahrzeuge von A nach B befördern muss. Weiterhin laden diverse Minispiele (zum Beispiel Schach, Poker, Hütchenspiel) zum Verweilen ein – wobei sich besonders das sogenannte Trinkspiel als äußerst schwierig erweist. Wem diese Spiele zu harmlos sind, der kann sich außerdem den ein oder anderen virtuellen Trip gönnen. Hier handelt es sich um besonders ausgefeilte, aufwendigere (oder auch: verrückte) Minispiele, in denen der Spieler einem Drogen-Trip ähnlich in eine virtuelle Umgebung versetzt wird – und hier beispielsweise tödliche Autorennen fährt, von einer imaginären Riesenblume zur nächsten hüpft oder den sogenannten Spider-Tank benutzen darf um die halbe Stadt auseinanderzunehmen und an Gebäudewänden hochzulaufen.

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Das ist dann aber immer noch nicht alles – denn sofern man das Spiel nicht in der Offline-Variante spielt, gilt es zahlreiche weitere Challenges zu entdecken. Hier gibt es dann auch oftmals dazugehörige Bestenlisten mit der Chance, sich mit anderen Spielern zu vergleichen. Ebenfalls Spaß machen die kleinen Achievements, bei denen es beispielsweise gilt in bester ASSASSINS CREED-Manier zu versteckten oder gesicherten Sendetürmen zu gelangen und sie zu hacken – um dabei die Highlights in der näheren Umgebung auf der Karte sichtbar zu machen. Die so aufgedeckten Orte weisen dann auch immer wieder auf geheime Entdeckungsmöglichkeiten hin – etwa in Form von in der Stadt platzierten Strichcodes, versteckten Hack-Möglichkeiten und mehr. Während der Hauptmissionen werden dann sogar noch weitere Möglichkeiten freigeschaltet, wobei es beispielsweise gilt Hinweise zu einem Menschenhandel aufzudecken. Dabei gilt indes immer: es ist nicht zwingend notwendig, diesen Nebenaufgaben nachzugehen. Doch vervollständigen sie das Spiel; und dienen teilweise sogar als echte Atmosphäre-Boosts. Stark im Fokus stehen natürlich auch die Bürger der Stadt – über die man allerlei brisante Informationen erhalten, sie in privaten Momenten beschatten oder aber ihr Bankkonto plündern kann.

Noch wichtiger als die Bürger, und noch enger mit den Hauptmissionen verbunden ist aber ein anderes Element: die Kamera, oder besser gesagt die Kameras. Diese sind schließlich überall in der Stadt platziert – und erlauben es dem Spieler, so manches Problem auch komplett aus der Ferne zu lösen. Das mag einstweilen zwar etwas aufgesetzt wirken, doch passt es durchaus zur Atmosphäre dieser neuen, eng vernetzten Welt – und sorgt dafür, dass sich die rasanten Action-Momente mit etwas ruhigeren Passagen abwechseln. In denen kann dann auch tatsächlich das Gefühl einer gewissen Übermacht entstehen – ähnlich der Idee eines Spiels wie DEUS EX; dessen dystopische Atmosphäre ohnehin vergleichbar mit der zwar belebten, aber irgendwie doch einsamen und vor allem kühlen Welt von WATCH DOGS ist. Ist man einmal in diversen Kamera-Netzwerken unterwegs, gesellen sich oftmals auch Hacking-Minispiele hinzu – die manchmal verwirrend erscheinen, aber ebenfalls Spaß machen. Einen Großteil machen jedoch nach wie vor die rasanten Action-Momente aus. Es macht schlicht einen Heidenspaß mit den vielen verschiedenen Boliden durch die Straßenzüge und Seitengassen zu brettern, und dabei auch den ein oder anderen Hack (beispielsweise an Ampeln, Brücken oder Hindernissen) vorzunehmen. Etwaige Verfolgungsjagden, das Entkommen vor der Polizei oder gezielte Anschläge gehören hier schon fast zur Tagesordnung. Abwechslung gibt es – zumindest zunächst – beileibe genug. Denn auch nach dem Verlassen der Fahrzeuge gibt es weitere Möglichkeiten: hier gilt es sich Waffen und Gegenstände zu kaufen, sich Bomben zu basteln und vieles mehr. So wird man immer wieder dezent darauf hingewiesen, dass sich die Macher tatsächlich Gedanken über ihre Open-World gemacht haben – was sich zweifelsohne gelohnt hat.

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Das alles klingt nach einem verdächtig hochkarätigen Titel, der nicht nur die im Voraus gemachten Versprechen halten, sondern auch Titel wie GTA 5 locker übertrumpfen könnte – wäre; ja wäre da nicht die berühmte Kehrseite der Medaille. Denn: auch WATCH DOGS ist nicht davor gefeit, zu beinahe jedem positivem Aspekt auch mindestens einen negativen zu liefern. Solche vermögen es das Spielerlebnis zwar nur selten markant zu schmälern, doch machen sich die kleinen (und oftmals unnötigen) Schwächen eben doch bemerkbar – vor allem, da grundsätzlich kein Bereich ausgelassen wird. Ein markantes Beispiel dafür findet sich bereits im Gesamtkonzept der Hauptstory. Als durchaus emotionales Familiendrama mit viel Action und allerlei technologischen Bezügen konzipiert; können einen die einzelnen Missionen dann doch zu wenig fesseln – und der emotionale Bezug bleibt vor allem im Hinblick auf die eher wortkarge und sogar dezent unsympathische Hauptfigur auf der Strecke. Immerhin: geht es um die Familie von Aiden, zieht auch die Motivationskurve wieder an – man kann einfach nicht anders, als seine jüngere Schwester und ihren kleinen Sohn beschützen zu wollen. Allerdings: die grafisch nicht ganz optimalen Zwischensequenzen sorgen hier ebenfalls für Dämpfer, wie auch die teils langen Lauf- respektive Fahrwege – trotz der verfügbaren Schnellreise-Option.

Noch mehr Schwächen finden sich allerdings erst, wenn man ins Detail geht und wirklich jeden einzelnen Aspekt des Spiels betrachtet. So scheint die zunächst (und zu Spielbeginn) recht riesig erscheinende Welt schnell einiges hinsichtlich ihrer Faszinationskraft einzubüßen. Es gibt zwar viele Möglichkeiten, theoretisch sogar unendlich viele – doch ist der repetitive Faktor teils enorm; speziell bei den sich oftmals eins zu eins gleichenden Nebenmissionen. Markantes ergibt sich auch aus den Passanten, beziehungsweise eher den dem Spieler verwehrten Möglichkeiten: zwar bekommt man immer wieder private Informationen über sie, doch hilft das nicht viel wenn sie im Endeffekt doch gesichtslos bleiben und man nicht mit ihnen interagieren kann. Ja, nicht mal einen simplen Faustkampf kann man losbrechen – lediglich gleich zur Waffe greifen, was dann oftmals eine Verfolgung durch die Polizei nach sich zieht, sonst aber (und trotz des großen  Balkens, der den jeweiligen Ruf des Spielers anzeigt) keine großen Auswirkungen hat. Noch ärgerlicher als das ist dann allerdings das Verhalten der Passanten in bestimmten Situationen, analog zur nicht immer glanzvollen KI in Gefechten: auf Gefahrensituationen wird überhaupt nicht oder nur höchst unangemessen reagiert. Merkwürdige, nicht immer bestens inszenierte Reaktionen gibt es schließlich zuhauf: zum Beispiel wenn man mit einem Motorrad in einen Imbiss brettert, auf ein Auto oder Boot steigt in dem sich jemand befindet, jemanden vor einer Gewalttat rettet und mehr.

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Das mögen Kleinigkeiten sein, doch seien sie im Zuge der Vollständigkeit erwähnt – wie andere kuriose Aspekte, von denen besonders einer hervorsticht. So sieht sich die sonst recht rabiat vorgehende Polizei komplett machtlos, wenn man mit einem Boot etwas weiter Richtung offenes Meer hinausfährt – was nicht nur dezent lächerlich wirkt, sondern schlicht eine der peinlichsten Desingschwächen ist. Wenn man Glück (oder Pech) hat, verfolgt einen bestenfalls mal ein einzelner Helikopter über die (unsichtbaren) Levengrenzen am Ufer hinaus – doch stellt der natürlich keine wirkliche Bedrohung dar. Überhaupt schneiden die allgemein recht knackigen und fordernden Auseinandersetzungen mit der Polizei nicht besonders gut ab: erreicht man höhere Fahndungsstufen, wird der Spieler regelrecht von plötzlich auftauchenden Polizisten überrannt. Das mag vom Gedanken her zwar durchaus Sinn ergeben, doch wirken die Spawn- und Wegpunkte der NPC’s speziell diesbezüglich arg aufgesetzt.

Dennoch schafft es WATCH DOGS, den Spieler auch über längere Spiel-Sessions bei der Stange zu halten – was vor allem zwei Gründe hat. Der erste betrifft das gesamte Kampf- und Verfolgungssystem – das sehr angenehm ausgefallen ist. Es ist gleichermaßen spaßig wie fordernd, sich das ein oder andere Scharmützel zu liefern – was bei so gut wie allen schnell zu findenden Nebenmissionen der Fall ist. Auch kommt dem Spiel sehr zugute, dass man an den entscheidenden Stellen eben nicht auf einen größtmöglichen Realismus setzte: so kann man alle Waffen, die man je gekauft, gesammelt oder freigeschaltet hat; stets bei sich tragen und nach Belieben auswählen. Und auch die Munitionsvorräte werden nur selten knapp – nur bei den Sprengstoffen könnte man hie und da Nachschub brauchen, was aufgrund des simplen Crafting-Systems aber auch kein Problem ist. Der andere Grund betrifft dann das spannende Achievement-System des Spiels: für viele Erfolge und Fortschritte erhält man entsprechende Belohnungen; wie neue Waffen, Fahrzeuge, Skillpunkte oder anderes. Und sei es nur das Abzeichen, dass man alle Nebenmissionen einer Art erledigt hat – in WATCH DOGS fühlt es sich besonders gut an, den Fortschrittsbalken möglichst weit gen 100 % zu treiben. Und das ist auch machbar, denn allzu frustige Elemente bleiben aus. Nur die bereits erwähnten ständigen Wiederholungen; die generell nicht sonderlich innovativen Missions-Aspekte könnten hierbei störend ins Gewicht fallen.

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Um eine bessere Übersicht über alle im Zuge dieses Reviews aufgefallen Stärken und Schwächen zu erhalten, empfiehlt sich ein Blick auf die folgende Tabelle:

Handlung und Präsentation
  • Dystopisches Zukunftsszenario mit Technologie-Bezug
  • Spannende Rächer-Story mit vielen Verstrickungen
  • Gruseliger Mafiaboss als erst geheimer, dann greifbarer Gegenspieler
  • Hervorragende Nebencharaktere
  • Stimmige Cut-Scenes
  • Auffindbare Audiologs mit weiterführenden Informationen
  • Dezent unsympathischer Hauptprotagonist
  • Eher schwache Dialoge ohne Optionen
  • Spannungsbogen droht weitestgehend zu verpuffen

7.5/10

Grafik und Design
  • Sehr weitläufige, hübsche Großstadt mit Außenbezirken
  • Besonders bei Nacht und Wetter schön anzusehen
  • Hübsche Effekte (Explosionen, Wasser, Zusammenstöße und mehr)
  • Geschmeidige, glaubwürdige Animationen
  • Hübsches Fahrzeugdesign mit Schadensmodellen
  • Grafik bei weitem nicht so überragend wie versprochen
  • Eher geringer Wiedererkennungswert einzelner Stadtabschnitte
  • Teilweise schwaches Charakterdesign vor allem in Cut-Scenes
  • Nur wenige begehbare oder generell auffälligere Gebäude

7.5/10

Sound
  • Lebendige, abwechslungsreiche Umgebungsgeräusche
  • Stimmiger Soundtrack
  • Gute Sprachausgabe
  • Radio-Playlists eher schwach und unpassend
  • Motoren-Geräusche etwas monoton

8.5/10

<Spielwelt, Umfang und Atmosphäre
  • Stimmiges Spielgefühl mit rasanten Fahrzeug-, Shooter- und Hackeinlagen
  • Gutes Skillpunktesystem
  • Solide KI
  • Geniales Deckungssystem
  • Mehrere Lösungswege
  • Interaktionen mit der Umwelt (durch Kameras und das Hacken)
  • Schnüffeln in Privatsphären der NPC’s, Hacken von Bankkonten
  • Shops für Kleidung, Waffen und Zubehör
  • Teils enorm stimmige Nebenmissionen mit Belohnungen
  • Unterhaltsame Mini-Spiele & Challenges
  • Starker Wiederholungseffekt vor allem bei Nebenmissionen
  • Etwas eintönige, insgesamt zu häufige Hacking- und Sammeleinlagen
  • Noch zu wenig Interaktionsmöglichkeiten (speziell bei neutralen NPC’s)
  • Keine wirkliche Handlungsfreiheit und keine zu treffenden Entscheidungen
  • Kein wirkliches Moralsystem, keine spürbaren Auswirkungen
  • Keine Flugzeuge / Hubschrauber

6.5/10

Bedienung, Balance, Bugs
  • Faires automatisches Speichern
  • Faire Rücksetzungspunkte
  • Übersichtliches Inventar
  • Waffen werden jederzeit mitgeführt
  • Unkomplizierte Menüs
  • Ein Schwierigkeitsgrad reicht aus
  • Geringe Ladezeiten
  • Viele Freischaltbare Inhalte
  • Komfortables Schnellreisen, stimmiges Bahnfahren
  • Steuerung einstweilen etwas hakelig, besonders in Fahrzeugen
  • Performance- und Stabilitätsprobleme nicht unwahrscheinlich

8.5/10

Ungefähre Spielzeit in Stunden: 30

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Fazit: WATCH DOGS ist nicht das perfekte Spiel geworden, dass es hätte werden können – auch ganz unabhängig von der großen Grafik-Debatte, bei der viele Spieler verärgert wurden. Fakt ist, dass das Spiel viele sehr gute Ansätze hat und diese auch stimmig transportiert – zumindest größtenteils. Doch für ein uneingeschränkt empfehlenswertes Open-World-Spiel mit technologischem Bezug fehlt es schlicht an Abwechslung, die trotz der unzähligen Nebentätigkeiten und -Missionen nicht wirklich gegeben ist. Vieles ähnelt sich einfach zu sehr, und nicht alle zeitaufwendigen Nachforschungen werden vernünftig belohnt. Auch in Bezug auf die Story, oder vielmehr den Hauptcharakter hätte man noch etwas mehr Fingerspitzengefühl an den Tag legen können. Von den vielen kleineren Macken einmal abgesehen funktioniert WATCH DOGS aber überraschend gut – als rasanter Shooter mit viel Freiheiten und dem speziellen Fokus auf nutzbare Technologien einer potentiellen Zukunft. Glaubt man dem Abspann des Spiels, scheint ein zweiter Teil alles andere als unwahrscheinlich… hoffentlich werden bis dahin alle Fehler ausgebügelt.


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„Watch Dogs steht für viele gute Ideen, eine stimmige Atmosphäre und viel Spielspaß. Wäre da nicht der berüchtigte Wiederholungs-Effekt…“

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