Filmkritik: „Pacific Rim“ (2013)

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Originaltitel: Pacific Rim
Regie: Guillermo Del Toro
MitCharlie Hunnam, Idris Elba, Rinko Kikuchi u.a.
Land: USA
Laufzeit: 130 Minuten
FSK: Ab 12 Jahren freigegeben
Genre: Action / Science Fiction / Fantasy
Tags: Evangelion | Anime | Kaju | Jaeger | Mechas | Spalte | Roboter | Kampf

Ein Häppchen Japan-Kultur für alle.

Kurzinhalt: Jeder hat oder hätte Angst vor außerirdischen Invasoren. Doch wer hätte gedacht, dass sie nicht aus dem Weltall; sondern aus einer Art Dimensionsspalte kommen würden, die irgendwo am Grund des Meeres verborgen liegt ? Hier befindet sich ein merkwürdiges Gebilde, welches das umgebende Meer hell erleuchtet – und die sogenannten Kaiju auf die Erde loslässt. Die Kaiju sind riesige, monströse Kreaturen; die offenbar nur zu einem Zweck erscheinen: um die Erde dem Erdboden gleichzumachen. Um nach zahlreichen Verlusten überhaupt eine Chance gegen die feindlich gesinnten Kreaturen zu haben, erschaffen die Menschen die Jaeger – riesige Kampfroboter, die auf besondere Weise mit jeweils zwei Piloten verbunden werden. So verfügen die Jaeger nicht nur über eine überragende Stärke, sondern auch über eine bemerkenswerte Agilität – indem die Piloten die Kampfmaschine durch ihre eigenen Bewegungen steuern. Doch auch wenn es zunächst gut aussieht im Kampf gegen die unbekannte außerirdische Macht, das Aufkommen der Kaiju scheint sich zu erhöhen – und damit auch die Gefahr für jeden einzelnen Menschen dieses Planeten.

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Kritik: Achtung, Spoiler ! Ein bekannter mexikanischer Regisseur in einer pompösen US-Produktion, die auffällig nach Fernost schielt und sich an der dortigen Popkultur bedient – so oder so ähnlich könnte man das Grundgerüst hinter PACIFIC RIM beschreiben, einem von vielen hochgelobten Materialschlacht-Blockbuster aus dem Jahre 2013. Dass der Film dabei quasi dem Herzen Hollywoods entsprungen ist, lässt einen schnell an potentielle Vergleichswerke a’la Michael Bay’s TRANSFORMERS denken – und somit nicht unbedingt an etwas gutes. Doch im Gegensatz zu anderen Produktionen, in denen sich derlei Vermutung nur allzu schnell bestätigen; weiß sich PACIFIC RIM letztendlich doch auffällig von der stumpfen Masse abzuheben. Dass der Film dies mit all seinem Getöse, opulenten Bildern und geradezu theatralischen Kampfszenen überhaupt schafft, ist hauptsächlich zwei Faktoren zu verdanken: dem verantwortlichen Regisseur auf der einen, und der expliziten Anlehnung an japanische Vorbilder auf der anderen Seite.

Guilermo Del Toro hatte schon immer ein Händchen für besondere Stoffe – und auch wenn er sich mit den Drehbüchern zu den ersten beiden HOBBIT-Filmen möglicherweise leicht hinsichtlich einer allzu großen Massenkompatibilität vergriffen hat, wagt er mit PACIFIC RIM wieder einen Schritt in die richtige Richtung. Wieder sollten es möglichst fantasievolle Monster respektive Kreaturen sein, die ein gemischtes Gefühl aus einer abstoßenden Bedrohung und einer anziehenden Faszination entstehen lassen; wieder sollten jene zu heimlichen Helden werden, von denen man es vielleicht nicht unbedingt erwartet hat. Das entspricht nicht nur dem bisherigen Schaffen Del Toro’s, sondern wird in diesem Fall zu einer Art Hommage an das japanische Kaiju-Genre ausgebaut; jenem Genre, in welchem makabere Kreaturen eine essentielle Rolle spielen. Unter einer Voraussetzung, versteht sich: sie sollten möglichst groß und gefährlich sein. Als nette Dreingabe versteht es PACIFIC RIM zusätzlich, eine interessante Komponente in Form von Mecha-Kämpfen einzubauen – einem in Japan ebenfalls stark vertretenen Element, nicht nur in etwaigen Animes.

So weit, so gut – doch es offenbart sich ein Problem. Schließlich muss man im vorliegenden Fall am ehesten von einer Art Ideenklau oder zumindest expliziten Inspiration aus Fernost ausgehen – was in einem leichten Gegensatz zu den erklärten Ambitionen von Guilermo Del Toro selbst steht. Angeblich wollte er mit PACIFIC RIM etwas komplett eigenständiges, von nichts und niemandem inspiriertes Werk erschaffen – was sich allerdings nur plausibel anhört, beschränkt man sich auf den westlichen Kinomarkt. Klar ist nur, dass viele Parallelen zu anderen Filmen, vor allem aber Mangas und Animes entstehen – ob gewollt oder nicht. So wird eigentlich nur dem westlichen Kinopublikum (für die dieser Film auch gemacht ist) vorgegaukelt, etwas grundsätzlich neues zu sehen – was einigen, die den Kinomarkt in einem etwas globaleren Zusammenhang betrachten; etwas sauer aufstoßen könnte. Andererseits hat das Bestreben Del Toro’s auch einen unumstritten positiven Effekt: es kann das unvoreingenommene Publikum für gewisse Themen sensibilisieren und im besten Fall begeistern, auf dass sich interessierte künftig intensiver mit etwaigen besonders prägnanten Elementen in und an PACIFIC RIM beschäftigen.

Doch zurück zum Film, der vor allem eines durchmacht: eine ständige Gratwanderung zwischen einer offensichtlichen Hommage, einer neu interpretierten fernöstlichen Popkultur und einer allgemein zugänglichen Kompatibilität. Besonders auffällig wird dies in der eigentlichen Struktur des Films, die grundsätzlich wenig atemberaubendes zu bieten hat. Sicher, einzelne Elemente wirken frisch und unverbraucht (wie etwas die Interaktion der Piloten mit den Jaegern), andere dagegen scheinen direkt aus der Klischee-Kiste Hollywoods entsprungen zu sein. Zwar gibt es ausnahmsweise mal keine obligatorische Liebelei oder einen übertriebenen US-Patriotismus zu bestaunen – doch sowohl die Charakterporträts als auch der allgemeine Spannungsbogen; ja selbst die wuchtigen Kämpfe sind alle nach einem bestimmten, enorm vertraut wirkenden Schema gestrickt. Anders gesagt: Del Toro bewies durchaus Mut, dem Ganzen auch dieses Mal (s)eine persönliche Note zu verpassen – doch keinesfalls in allen Belangen. Zumindest in Sachen (verstecktem) Humor scheint er recht dick aufgetragen zu haben, was dem Film eine zusätzlich auflockernde Komponente beschert; auch ohne dass damit die durchaus ernsthafte Gesamtwirkung des Films geschmälert wird. Die Frage ist nur, ob PACIFIC RIM auch ohne diese augenzwinkernden Einschübe funktioniert hätte – wahrscheinlich ja, möglicherweise sogar etwas besser.

Sehr gut funktioniert hat der Einfluss des Mexikaners aber zumindest in Bezug auf die gesamte Gestaltungsarbeit des Films. Auch wenn man auf den ersten Blick nicht unbedingt Vergleiche zu früheren Werken seinerseits anstellen kann, so ist doch eine ganz spezielle Handschrift erkennbar. Die äußern sich nicht nur in einer markanten, ungewöhnlich bunten aber dennoch stimmigen Farbgestaltung, dem Aufeinandertreffen von modernen und alten Elementen (z.B. in den Kommandoräumen) oder der allgemein etwas düstereren Stimmung – sondern vor allem auch in Bezug auf die pompösen, detaillierten Kreaturen und Mechas. Man merkt dem Film in dieser Hinsicht einfach an, dass hier eine ganz spezielle Vision umgesetzt werden sollte – was dementsprechend nicht nur den Regisseur, sondern auch den Zuschauer zufriedenstellen sollte. Die Kaiju sind imposant und abwechslungsreich gestaltet, haben wie die Mecha’s einen immensen Detailgrad und werden perfekt in die Szenerie integriert; die Effekte sind atemberaubend und bei weitem nicht so stumpf oder gar nervtötend wie bei einem (vermeintlichen) Vergleichswerk a’la TRANSFORMERS. Das hat zur Folge, dass einzelne Filmszenen nicht nur erschaffen wurden, sondern so wirken als hätte sie ein Virtuose komponiert. Ein Virtuose für das eher Grobe, versteht sich – doch ein allzu filigranes Vorgehen hätte einem Film wie PACIFIC RIM auch nicht unbedingt gut zu Gesicht gestanden.

Viel eher hätte es der im Creature- und Mechadesign begonnene Ansatz sein sollen, den man weiter weiter hätte ausbauen können. Und zwar explizit, das heißt vor allem auch in Bezug auf die Charakterporträts und die Story selbst. Denn bis auf eine interessante (aber nur spärlich behandelte) Vater-Tochter-Beziehung und die Tatsache, dass die Kreaturen aus einer Art (halbwegs glaubwürdig erklärter) Dimensionsspalte kommen, gibt es hier nur verdächtig wenig zu holen. Die Charaktere sind grundsätzlich uninteressant und eignen sich eher nicht als Sympathieträger – auch wenn sie schon ein wenig mehr Ecken und Kanten spendiert bekommen haben als in anderen Produktionen. Dass das noch immer zu wenig ist um nachhaltig zu begeistern, sollte klar sein. Und, um noch einmal zur Frage der eventuell übertriebenen Lockerheit des Films zurückzukommen: die beiden allzu schrulligen Wissenschaftler sind dann doch und definitiv zuviel des guten. Auch die Ambition, nicht nur eine Nation – sondern gleich die ganze Welt – um das Wohlergehen der Menschheit zu kämpfen zu lassen, wirkt nicht wirklich durchdacht und konsequent ausgeführt. Immerhin: ein ganz so penetrant vermittelter US-Patriotismus stellt sich nicht ein, sodass sich Del Toro’s Einfluss auch hier positiv bemerkbar macht.

Doch gerade die Story entpuppt sich im Nachgang als relativ flach und enttäuschend; auch in Anbetracht dessen dass es sich vornehmlich um einen unterhaltsamen Actioner mit Anleihen aus der Science Fiction und Fantasy handelt. Vielmehr ist es – und damit wie so oft – eine Story der hinzunehmenden Prämissen. Der Unterschied, dass in diesem Fall sogar einiges offengelegt wird (etwa der vermutliche Plan der Kaiju, respektive deren Meister) macht dabei kaum wett, dass es PACIFIC RIM grundsätzlich an einer vermittelten Bedeutungsschwere mangelt. Sicher, es entsteht teilweise das Gefühl dass die Menschheit in Gefahr ist; vor allem durch die schiere Zerstörungskraft der Kaiju – doch andererseits auch wieder nicht. Das liegt zweifelsohne an den etwas merkwürdigen Ideen bezüglich der Dimensionsspalte: es kommen immer nur eine bestimmte, überschaubare Anzahl von Kreaturen hindurch, und das auch noch in bestimmten Abständen. Wer sich in diesem Fall (und hinsichtlich der Steuerung der Mechas) an die Anime-Serie NEON GENESIS EVANGELION erinnert fühlt, hat natürlich Recht – doch offiziellen Angaben nach hat es Del Toro nicht darauf angelegt, es ist sogar unklar ob er das Franchise überhaupt kennt. Fakt ist nur, dass EVANGELION auch solche Phänomen stets begründete, wenn auch nur auf eine kryptische Art und Weise – und man bei PACIFIC RIM eher im Regen stehen gelassen wird. Warum schickt die andere Seite nicht mehrere Kaiju auf einmal (oder direkt hintereinander) durch das Portal ? Die Antwort, die man sich zusammenreimen kann, ist dabei wenig zufriedenstellend: offenbar will man die Menschen studieren, und schauen wie sich die jeweiligen Kaiju schlagen – um danach etwaige Fehler auszumerzen und die Kreaturen noch mächtiger zu machen. Das mag durchaus Sinn ergeben – doch spätestens nicht mehr ab dem Zeitpunkt, als noch mächtigere Kreaturen erwähnt, und die Kaiju lediglich als Vorstufe einer Invasion eingestuft werden. Wozu sich also überhaupt die Mühe machen ? Ein Franchise wie das von EVANGELION hätte auch hierauf eine Antwort, die man sogar auf PACIFIC RIM anwenden könnte (im Rahmen einer Art ‚Bewährungsprobe‘ für die Menschen) – doch erscheint das in diesem Fall etwas weit hergeholt, Hinweise gibt es keine.

Doch nicht nur das Porträt der Kaiju und deren Schöpfer wirft Fragen auf, auch dass der Menschen. Hier erscheint nicht immer alles stimmig, wie etwas das Bestreben anstatt der Jaeger eine riesige Mauer zum Schutz der Menschen einzusetzen. Nicht nur, dass dies kaum vorstellbar erscheint – der Film macht keine Anstalten, diese dezent unglaubwürdige Idee näher auszuführen. Auch erscheint schleierhaft, wieso man sich nicht schon viel früher mit der Dimensionsspalte selbst beschäftige – dass heißt die Krankheit selbst zu bekämpfen, anstatt sich mit dem offensichtlichen Symptomen herumzuschlagen. Der nötige Wink kommt zwar, aber vergleichsweise spät und unnötig verkompliziert – mit einem Ergebnis, welches dem wieder diametral entgegensteht und an Einfachheit nicht zu überbieten ist. Gepaart mit den nicht immer nachvollziehbaren Verhaltensmustern einiger Charaktere entstehen so teils heftige Logiklöcher, oder zumindest Stolpersteine die den Filmfluss erheblich bremsen und einen immer wieder stutzen lassen.

Trotz einiger Unstimmigkeiten (zu denen möglicherweise auch der etwas zu flotte, geradezu selbstverständliche Auftakt gezählt werden kann) macht der Film vor allem eines: Spaß. Er unterhält den Zuschauer konstant und ohne Unterbrechungen, selbst in den ruhigeren Momenten kommt ihm eine gewisse Spannung nicht abhanden. Allein aus diesem Unterhaltungsfaktor und dem grandiosen optischen Part müsste eigentlich eine entsprechend atemberaubende Wertung resultieren – doch hat ein Film mit Parallelen, und vielleicht auch Ambitionen wie diesen sich automatisch auch in anderen Belangen zu messen. Während er in technischer Hinsicht problemlos – und in allen Belangen, selbst in Bezug auf den teils etwas zu engagierten Cast – eine volle Wertung erhalten könnte; relativieren die maue Story, die kargen Charakterporträts und die allgemein vorhersehbare und nicht immer nachvollziehbare Entwicklung wieder einiges. Nicht alles, schließlich sollte man bei einem Blockbuster wie diesem einen anderen (Wertungs-)Schwerpunkt legen – doch von einer vollen Wertung oder einem uneingeschränkt empfehlenswerten Meisterwerk des Unterhaltungsfilms sollte man hier eher nicht sprechen.

Fazit: Ein Mammut-Film (nicht zuletzt in Bezug auf die Produktionskosten), eine Mammut-Rezension – mit einem vergleichsweise schwierig zu formulierendem Fazit. Schließlich gelingt Del Toro mit PACIFIC RIM all das, was er sich vorgenommen hat – er hat sich einen Kindheitstraum erfüllt, und möglicherweise auch den von einigen anderen. Der optische Nährwert der Produktion ist enorm und scheint die Produktionskosten zumindest größtenteils zu rechtfertigen, und die Kämpfe zwischen den haushohen Jaeger und den liebevoll gestalteten Kaiju sind atemberaubend und werden bombastisch inszeniert – sogar ohne eine Kopfschmerzgefahr a’la TRANSFORMERS. Doch wirklich überzeugen kann er nicht; vor allem nicht auf der inhaltlichen und charakterlichen Ebene, in die sich allzu viele gängige Klischees und Vereinfachungen eingeschlichen haben. PACIFIC RIM werden am ehesten westliche Zuschauer etwas abgewinnen können, die sich noch nicht mit den übergeordneten Themen der Kaiju- und Mecha-Tradition aus Fernost beschäftigt haben – und sich gern von einer bombastischen Optik berieseln lassen. Für alle anderen könnte PACIFIC RIM nicht viel mehr als ein lauwarmer Aufguss altbekannter, hier schwach umgesetzter Elemente sein – der zumindest insofern etwas gutes hat, als dass er bei einigen Zuschauern ein weiterführendes Interesse erwecken könnte. PACIFIC RIM funktioniert am ehesten als reiner Unterhaltungsfilm, was er grundsätzlich auch ist – doch manchmal will er eben etwas mehr sein, was ihm nur bedingt gelingt.

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„Angenehm bombastisches Action-Spektakel mit enormen Schauwerten, aber verdächtig wenig Gehalt und Atmosphäre.“

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3 Gedanken zu “Filmkritik: „Pacific Rim“ (2013)

  1. Evangelion-Fans sollten hiermit entsprechend gewarnt sein: sollte ein potentielles Live Action Movie so ausfallen wie Pacific Rim, könnte man das Franchise auch gleich begraben. Mit Ausname der Optik, versteht sich – die lässt zumindest ansatzweise gewisse Begehrlichkeiten entstehen.

    Ansonsten hat der Film aber so gut wie gar nichts mit Evangelion gemein, entsprechende Parallelen müsste man an den Haaren herbeiziehen. Das Fazit: nichts für EVA-Fans, aber doch für alle Freunde von opulenten Materialschlachten, denen die Transformers-Filme zu glattgeleckt, laut und hektisch sind.

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    1. Ganz richtig! Nichts für Eva-Fans.
      Aber daher ich genau damit gerechnet habe, was eingetroffen ist: belanglose Action die von Logik-Blödsinn nur so strotzt, einfältigen, uninteressanten Charakteren gefüllt und der Inhalt eine einzige Ideenlosigkeit ist (werfen wir ne Bombe ins Loch…), ist mein Ärger darüber nur gering.

      Aber 8/10? Uahh… damit kann ich mich leider garnicht anfreunden. Bei soviel Blödsinnigkeit hilft jede Optik nichts sry :/

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