Special – Power Metal | Ein Best-Of Des Jahres 2013 Aka ‚Sollte Man Gehört Haben‘

powermetalneverdies

Es war wieder einmal ein bewegtes Metal-Jahr mit zahlreichen Releases – die man wohl kaum alle gehört, geschweige denn für sich selbst bewertet haben wird. Denn selbst wenn man sich nur auf das Subgenre des Power Metals beschränkt, verbleiben noch immer mehrere Hundert Veröffentlichungen – von denen zumindest einige auf Oliverdsw.Wordpress behandelt wurden. Die besten von jenen bereits gehörten musikalischen Ergüssen finden sich nun in einer Best-Of-Liste des Jahres 2013 wieder. Wie so oft gilt: Listen wie diese laufen Gefahr, noch subjektiver zu sein als es die dazugehörigen Einzelreviews ohnehin schon sind. Wer mit dem folgenden (persönlichen) Ergebnis also nicht zufrieden ist, sollte sich nicht einfach nur ärgern oder meckern – sondern alternative Vorschläge abliefern ! Besonders dann, wenn es sich um Eurer Meinung nach besonders höhrenswerte Power Metal-Alben aus dem Jahr 2013 handelt, die bisher noch nicht auf diesem Blog aufgetaucht sind. Doch schreiten wir voran…

Die besten Power Metal-Alben 2013:

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  1. Operadyse – Pandemonium (Review)
  2. Powerwolf – Preachers Of The Night (Review)
  3. Derdian – Limbo (Review)

Der beste Power Metal-Einzeltitel 2013:

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  1. Rhapsody Of Fire – Rising From Tragic Flames (Review)
  2. Keldian – FTL (Review)
  3. Operadyse – Path Of Divine (Review)

Die bemerkenswertesten Newcomer / Debütalben:

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  1. Operadyse – Pandemonium (Review)
  2. Gloryhammer – Tales From The Kingdom Of Fife (Review)
  3. Bane Of Winterstorm – The Last Sons Of Perylin (Review)

Der Kontinuitäts-Award 2013 (langjährig bestehende Bands, die noch immer ordentlich rocken):

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  1. Dreamtale – World Changed Forever (Review)
  2. Stratovarius – Nemesis (Review)
  3. Helloween – Straight Out Of Hell (Review)

Nicht perfekte, aber ambitionierte & sympathische Projekte und Releases:

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  1. Parsifal – Here From The Past (Review)
  2. A Hero For The World – Winter Is Coming (Review)
  3. Twisted State Of Mind – Rise & Bury The Bitch (Info)

Klar ist, dass es einen eindeutigen Gewinner gibt, der gleich in mehrerlei Hinsicht kultverdächtig erscheint: OPERADYSE’s PANDEMONIUM ist nicht nur eines der besten Debütalben überhaupt, sondern auch eines der besten Werke, die das Genre des Symphonic Power Metals je hervorgebracht hat. Trotz, oder gerade wegen einiger kleiner Feinheiten, die man eventuell hätte besser machen können – das Album ist durch und durch charmant, und klingt einfach nur bombastisch. Gleichzeitig bietet es viele hochkarätige Einzeltitel mit absoluten Hymnen-Charakter und Ohrwurmpotential – Glückwunsch, OPERADYSE !

Doch 2013 war nicht nur ein Jahr der hochkarätigen Newcomer (wie BANE OF WINTERSTORM, GLORYHAMMER oder PARSIFAL) – auch die vielen alteingesessenen Bands gaben sich keine Blöße, und kehrten mal mehr, mal weniger überraschend aus der Versenkung zurück. KELDIAN’s OUTBOUND wurde lang erwartet und erfüllt beinahe alle in das Album gesteckte Hoffnungen – das wohl markanteste Comeback nach einer langen Zeit der Ungewissheit. Und ob nun RHAPSODY OF FIRE, HELLOWEEN, POWERWOLF, DREAMTALE oder STRATOVARIUS – alle erfahrenen Bands lieferten teils großartige Alben ab, die alles aufzeigen – nur nicht, dass die Bands Ermüdungserscheinungen aufweisen.

Es war ein aufregendes Metal-Jahr 2013 – nun kann das nächste gerne kommen. Haltet dazu auch Ausschau nach einem bald erscheinenden Beitrag mit den größten Alben-Hoffnungen für 2014.

Ein Gedanke zu “Special – Power Metal | Ein Best-Of Des Jahres 2013 Aka ‚Sollte Man Gehört Haben‘

  1. Hat dies auf Tarrazú rebloggt und kommentierte:
    Bueno… Ya están apareciendo opiniones con respecto al mejor álbum. Como opinión personal si considero que el último disco de Rhapsody Of Fire están bien más no podría considerarse el mejor del año. Mas completos fueron los trabajos de Stratovarius y Helloweeen.

    Me quedo con que este 2013 no fue el año para el power metal: si hay buenos discos pero globalmente no sorprendieron tanto como en otros años.

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