TV-Kritik / Serien-Review: UNDER THE DOME (Staffel 1)

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Land: USA – Idee: Brian K. Vaughan, Stephen King – Stil: Science Fiction / Mystery TV-Serie

Die Liste der Episoden aus Staffel 1 (Länge je ca. 45 Minuten):

1×01: Pilot | Chester’s Mill
1×02: The Fire | Unter der Kuppel
1×03: Manhunt | Blutige Finger
1×04: Outbreak | Das Wasser steigt
1×05: Blue On Blue | Schmetterlinge
1×06: The Endless Thirst | Der große Durst
1×07: Imperfect Circles | Jeder gegen Jeden
1×08: Thicker Than Water | Dicker als Wasser
1×09: The Fourth Hand | Rosa Sterne
1×10: Let the Games Begin | Mögen die Spiele beginnen
1×11: Speak of the Devil | Mögen die Spiele beginnen (2)
1×12: Exigent Circumstances | Gefahr im Verzug
1×13: Curtains | Gefahr im Verzug (2)

Die Evolution vom Buch zur groß angelegten TV-Sommerserie.

FALLING SKIES opens in the chaotic aftermath of an alien attack that has left most of the world completely incapacitated. In the months since the initial invasion, the few survivors have banded together outside major cities to begin the difficult task of fighting back. Each day is a test of survival as citizen soldiers work to protect the people in their care while also engaging in an insurgency against the occupying alien force. (Quelle cbs.com, Link)

Inhalt: Die Beschaulichkeit der neu-englischen Kleinstadt Chester’s Mill erfährt eines Tages eine völlig neue Bedeutung. Eine riesige durchsichtige Kuppel, die offenbar völlig undurchlässig ist legt sich über einen Großteil der Stadt, und schneidet sie so komplett von der Außenwelt ab. Doch nicht die damit einhergehenden direkten Unfälle sind es, die den Einwohner Sorge bereiten – vielmehr ist es die brennende Frage woher die Kuppel kommt, und warum sie überhaupt erschienen ist. Schließlich verschwindet sie auch nach mehreren Tagen nicht – den Bemühungen des Militärs zum Trotz, die auf der Außenseite sichtlich bemüht sind, die aktuellen Mysterien aufzuklären. Damit scheiden sie aber auch als Initiatoren aus, sodass eigentlich nur übernatürliche Kräfte zwecks einer Erklärung herangezogen werden können. Doch scheinen nicht alle Bewohner gleichsam daran interessiert, hinter das Geheimnis der Kuppel zu kommen – im Gegenteil, manche sind gar bemüht, einen Vorteil aus der neuen, gefährlichen Situation zu ziehen. So auch Big Jim Renny, der seines Zeichens Mitglied im Stadtrat von Chester’s Mill war – und sich nun zum neuen Machthaber aufzuschwingen droht; koste es was es wolle. Während überall Rangeleien über die nun knappen Nahrungs- und Wasservorräte herrschen, scheint die Kuppel einige Teenager auserwählt zu haben, als eine Art Botschafter zu fungieren – vier jungen Menschen sind auf seltsame Art und Weise miteinander verknüpft, und können sogar direkt mit den Erbauern der Kuppel kommunizieren. Doch leider sind diese nicht gerade zu eindeutigen oder aufklärenden Aussagen bereit… eine kryptische Botschaft jagt die nächste. Was steckt wirklich hinter der Kuppel, und werden die Einwohner von Chester’s Mill lange genug überleben, um den Tag der Wahrheit noch zu erleben ?

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Kritik: Es hätte die TV-Sensation des Jahres 2013 werden können; zumindest im derzeit etwas eingeschlafenen Genre der Science Fiction-TV-Serien. Es hätte – gäbe es da nicht ein Problem in und an UNDER THE DOME. Dieses liegt schlicht darin begründet, dass zum Zeitpunkt dieses Reviews bereits eine zweite Staffel bestellt wurde. Was eigentlich und bei vielen Serien ein Grund zur Freude sein sollte, ist es in diesem Falle allerdings eher weniger. Warum das so ist, soll im folgenden erklärt werden.

Wahrlich, das Genre der Science Fiction hat in Bezug auf TV-Serien nicht mehr viel zu melden. Lässt man diverse neuere, groß angelegte Kinoproduktionen einmal außen vor; scheinen den Machern die diesbezüglichen Ideen, und den jeweils Verantwortlichen der dazugehörige Mut auszugehen. Nach den beiden erst kürzlich gescheiterten, das heißt nach der jeweils weiten Staffel abgesetzten (und damit unaufgelösten) Serien STARGATE UNIVERSE und dem Remake von V – DIE BESUCHER war es hauptsächlich an FALLING SKIES, für etwas frischen Wind im Genre zu sorgen. Und das gelang – wie es scheint – auch recht erfolgreich, zumindest was die reinen Zuschauerahlen angeht. Doch qualitativ spielte das Ganze längst nicht in der oberen Liga, und es wird kaum besser je weiter die Serie fortschreitet – im Gegenteil (siehe Review zur dritten Staffel). Nun tauchte eine neue Serie auf, die auf den ersten Blick mehr als vielversprechend erscheint: UNDER THE DOME.

Vielversprechend scheint sie, da man sich weder auf ein bereits vorangegangenes Franchise stützt, noch mit großen Darsteller-Namen wirbt – und vor allem, da die Idee auf einem Roman von Steven King basiert. Das heißt zwar noch nichts, da man vor allem in Hollywood auch teils großartige Vorlagen verwursten kann – aber dennoch. Hätte man sich auch tatsächlich nah an eben jenem besagten Roman (der sich im Original UNDER THE DOME nennt, im deutschen merkwürdigerweise Die Arena) orientiert, hätte auch aus der Serie ein kleines aber feines Sci-Fi-Horrorspektakel mit vielen gesellschaftskritischen und umweltbezogenen Seitenhieben, sowie natürlich einer großen Portion einer porträtierten Gruppendynamik in einer Extremsituation ergeben. Stattdessen aber wandelte man den Inhalt ab – und zwar derart drastisch, dass von der eigentlichen Essenz des Romans nicht mehr viel übrig bleibt, und sich UNDER THE DOME im Endeffekt als handelsübliche 08/15-Serie inszeniert.

Das wichtigste Merkmal liegt diesbezüglich in der Länge der Handlungsspanne begründet. Während sich die (offensichtlich überirdischen) Ereignisse im Buch auf einen eher kürzeren Zeitrahmen von einigen Tagen beschränken, sieht die Serie die Existenz der Namensgebenden Kuppel für mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate vor – was allerdings nur möglich ist, indem man auch den Ursprung der Kuppel (und damit die eigentliche Idee) verändert. Wohin das Ganze in Sachen Auflösung nun in der TV-Serie tendieren wird, ist nach der ersten Staffel noch offen. Wird sich die Serie weiterhin gut machen, wird man die Geschichte sicher noch weiter spinnen – und sich so noch weiter vom Roman entfernen; vielleicht sogar so weit, dass die eigentliche Auflösung nichts mehr mit der aus dem Roman gemein hat. Man sollte sich schlicht fragen, warum – ist die Handlung oder die dahinter stehende Idee etwa nicht mehr zeitgemäß ? Mitnichten – es geht schlicht um einen möglichst großen kommerziellen Erfolg. Wäre den Machern wirklich an der Serie gelegen, wären sie bei dem Konzept einer Miniserie geblieben (denn genau das war geplant) – doch so verfliegt die Lust am vermeintlich spektakulären und übersinnlichen schon nach den ersten Folgen. Schlicht da man weiß, da man wieder einmal mit der berühmt-berüchtigten Hinhaltetaktik belästigt wird – und wenn es ganz schlecht läuft (das heißt, die Serie doch noch vorzeitig abgesetzt wird), die Auflösung erst gar nicht mehr zu Gesicht bekommen wird.

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Was dem Zuschauer somit bleibt ist vor allem eine Serie, die ganz im Stile eines THE WALKING DEAD (Review zur dritten Staffel) einen großen Handlungsaufhänger benutzt, auf diesen aber kaum eingeht – sondern stattdessen den einen großen Fokus auf die Charaktere und deren Interaktion legt. Das heisst vor allem, dass Sci-Fi oder Horrorfans wieder einmal in die Röhre schauen (was derzeit und verständlicherweise nur für die erste Staffel behauptet werden kann), und sich auch alle anderen mit einer höchst mittelmäßigen Abwandlung einer besseren Soap-Opera mit Crime-Inhalten auseinandersetzen dürfen, auseinandersetzen müssen. Welches Geheimnis – welches nichts mit dem eigentlich Plot zu tun hat – bewahrt Person X, wie steht Person Y zu Person und warum ? Wie sieht es mit der (natürlich verstörenden) Vergangenheit von Person V aus ? Wie weit ist man bereit zu gehen, um Ziel A zu erreichen ? All diese Darstellungen werden mit einem solchen Ernst inszeniert, dass es fast schon wieder lächerlich wirkt – und sich der Zuschauer zu Recht fragt, wann denn endlich mal wieder etwas aufregendes passiert.

Gewiss, unterhaltsam ist UNDER THE DOME durchaus ausgefallen – was schlicht an der ungewöhnlichen Situation liegt, die so – Stichwort kleiner Bereich abgeschirmt von der Außenwelt – noch nicht allzu oft in TV-Serien oder Filmen behandelt wurde. Man stellt sich als Zuschauer einfach unvermittelt die  Frage, wie man selbst in einer solchen Situation agieren würde, hat in einer gewissen Form Mitleid mit den ‚Opfern‘ und grübelt natürlich auch über eine mögliche Lösung nach. Das war es dann aber auch schon gewesen mit den positiven Aspekten, die eigentlich aus der Idee an sich hervorgehen – das Handwerk, welches die Serie im weiteren Verlauf an den Tag legt, ist dabei schon alles andere als vorbildlich. Ein Großteil der Charaktere ist durch und durch unsympathisch, vor allem aber auch unglaubwürdig im Verhalten. Natürlich dürfen auch die Jugendlichen Helden-wider-Willen nicht fehlen – bei denen man sich einfach die Frage stellen muss, ob sie die wirklich die geeigneten Personen für eine so geartete ‚Kontaktaufnahme‘ sind. Interessant auch, dass sich diese kaum aus der Ruhe bringen lassen – egal wie kryptisch die empfangenen Botschaften auch sind, egal wie oft sie in akuter Lebensgefahr schweben. Sicher, und um das Ganze einmal auf die Realität zu projizieren – ein jeder sucht hier und da einen Kick – aber wenn etwas übernatürliches ins Spiel kommt, wäre doch ein wenig (halbwegs glaubwürdig transportierte) Ehrfurcht nicht verkehrt.

Natürlich ist es spannend, die immer auffallenderen Machtkämpfe der Parteien oder eher Personen unter- und miteinander zu beobachten. Doch wenn sich eine Serie allein darum dreht, muss man sie nicht unbedingt in einem derartigen Sci-Fi- oder gar Horrorrahmen ansiedeln. Gerade Big Jim würde man so auch eine handelsübliche Rolle als Politiker in irgendeinem kleinen, vergessenen Städtchen abnehmen – der entsprechend über Leichen geht, allerlei psychologische Tricks beherrscht und am Ende immer als Sieger dasteht. Bis, ja bis er womöglich von denen hintergangen wird, die ihm am nächsten stehen. So gesehen bietet UNDER THE DOME auch keine großartigen Überraschungen – das durchaus interessante, aber nur kurz aufkommende Chaos ist schnell wieder beseitigt, die Apokalypse weicht einem merkwürdig kontrollierten Kleinstaat, in dem einige wenige das Sagen haben. Und, in dem die Menschen trotz der offensichtlichen Ausnahmesituation kaum Eigeninitiative entwickeln. Sicher, viele haben oder hätten Angst – doch bei einer solchen Vielzahl von Menschen sollte es weitaus mehr ‚Störenfriede‘ geben als hier dargestellt. 2 Brüder, die hier einen kaltblütigen Mord begehen, waren hier bereits das höchste der (glaubwürdigen) Gefühle. Natürlich gibt es weitere Morde und Zwischenfälle, doch laufen diese zumeist ‚kontrolliert‘ ab – und sind deshalb auch weniger spannend.

Davon abgesehen macht UNDER THE DOME auch technisch nur eine mittelmäßige Figur. Die eigens für die Dreharbeiten abgesperrten und vorbereiteten Straßenzüge machen zwar oberflächlich Eindruck, doch letztendlich wird man feststellen dass hinter all dem doch kein so großer Aufwand steckt wie vielleicht vermutet. Etwaige Massenszenen mit vielen Statisten gibt es hier und da – doch sind sie längst nicht so beeindruckend ausgefallen. Die Effekte bewegen sich gerade noch auf einem für TV-Serien-Verhältnisse annehmbaren Niveau – im kleinen (die Minikuppel, das Leuchten des eierförmigen Gebildes) sehen sie sogar richtig schick aus, im großen (Großansichten der Kuppel, Flammeneffekte, die geradezu peinliche Atombomben-Explosion) enttäuschend sie eher. Positiv hervorzuheben sind die Darsteller, die vor allem insofern glänzen als dass es sich (besonders hierzulande) um unverbrauchte Gesichter handelt – ein Muss in einer solchen Serie, die speziell hinsichtlich einer gewissen Glaubwürdigkeit getrimmt ist. Doch ausgerechnet die jüngeren Darsteller (und so gesehen die heimlichen Hauptakteure) wirken in ihrem Spiel insgesamt viel zu klischee- und marionettenhaft, eine tiefgreifende Empathie will und kann einfach nicht entstehen. Bitter in Erinnerung bleiben werden in diesem Zusammenhang auch die Szenen, in denen die Teenager so etwas wie gemeinsame Anfälle erleben – selten hat man ein zusammenhangloseres, sinnloseres und zudem lächerlicheres Stilmittel in einer TV-Serie gesehen. Dass ein Großteil des restlichen Casts dann auch noch weitere gängige Klischees bedient, ist nicht weiter überraschend. Bei der Auswahl von einem weiblichen homosexuellen Paar über einen geheimnisvollen US-Soldaten, einen farbigen DJ und seine beleibte Assistentin bis hin zu einer aufstrebenden Mexikanerin hat man das Gefühl, als hätte man auf Teufel-komm-raus eine möglichst große gesellschaftliche Bandbreite mit in den Cast bringen wollen. Oder vielleicht sogar müssen ?

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Fazit: Schade – wäre UNDER THE DOME eine TV-Serie geworden, die sich relativ strikt an die Originalvorlage gehalten hätte; wäre vielleicht ein kleines Highlight entstanden. Ein düsteres, apokalyptisches; welches in die Abgründe der menschlichen Seele blickt, noch dazu mit einer ausgeglichenen Mixtur aus Drama-, Sci-Fi- und Horrorelementen. Doch nicht nur einige grundsätzliche Ideen wurden verändert – auch die Spielzeit (und damit der Handlungszeitraum) dürfte sich im schlimmsten Fall noch weiter ausdehnen, bis nur noch wenig von der Romanvorlage übrigbleibt. Vielleicht ist der Serie so gesehen noch halbwegs zu helfen – wenn man nach der bereits bestellten zweiten Staffel Schluss macht. Ist dies nicht der Fall, kommt niemand mehr um die Feststellung herum, dass es sich um eine weitere rein kommerzielle Ausschlachtungs-Strategie handelt, bei der Qualität und Inhalt eine eher untergeordnete Rolle spielen. Das ist sicherlich schon jetzt und mit dem peinlichen Ende der ersten Staffel der Fall – doch es kann sich noch verschlimmern. Es wäre also durchaus verständlich, wenn einige Zuschauer schon jetzt abspringen – sofern sie bis hierhin durchgehalten haben. Die Hoffnungen mögen groß sein – doch was soll nach einer durchschnittlichen ersten Staffel (die dabei noch einen gewissen Überraschungsbonus genießt) noch großes kommen ? Eben.


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„Ein nicht wirklich vielversprechender Start“.

7 Gedanken zu “TV-Kritik / Serien-Review: UNDER THE DOME (Staffel 1)

    1. Natürlich 🙂 Auch wenn ich kein Fan von nachträglichen Wertungsveränderungen bin, wer macht denn sowas (*hüst*)…^^

      p.s. habe gerade nochmal sinniert, ich glaube ich habe noch keine Filmwertung hier auf dem Blog (nachträglich) verändert… bei den Alben, tjo, da sieht es schon etwas anders aus…

      Egal, soll alles erlaubt sein^^

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  1. Gut, dann bin ich wohl doch nicht der einzige dem es ähnlich geht. ^^ Ich hab die 1. Staffel regelmäßig verfolgt, allerdings in schönem HD auf ORF, da konnte ich mich wenigstens noch von der Optik blenden lassen. ^^ Nicht vergessen, dass der „almighty“ Steven Spielberg auch seine Finger mit im Spiel hatte. 😉

    Dazu muss ich erst mal sagen, dass ich die Serie eigentlich nur wegen Dean Norris „Big Jim“ (bekannt aus Breaking Bad) eingeschaltet habe und von dem wurde ich nicht enttäuscht…er spielt seine Arschlochrolle sehr gut. 🙂 Der Rest…naja…ich muss deiner Kritik größtenteils zustimmen, die Serie enttäuscht an einigen Stellen, der Cliffhanger am Schluss wirkt sehr ERZWUNGEN (dafür war die letzte Folge auch noch mind. 3-4 Minuten kürzer als die anderen…für die ist denen wahrscheinlich nix mehr eingefallen^^) und irgendwo fehlt die Identifikationsfigur, Barbie hat dafür einen zu lächerlichen Namen, warum nicht Ken? 🙂 Die jungen Charaktere sind recht naiv gezeichnet, Colin Ford als „Joe“ ist vielleicht noch einer der wenigen Anlaufpunkte…er ist ja auch irgendwie niedlich^^…nur die Art wie er sich verhält kommt manchmal einem Grundschüler gleich und es nervt auf Dauer. LOL (noch schlimmer finde ich allerdings seinen asiatischen Freund der einen auf männlichen US-Klischee Teenie macht…oh Gott)

    Mich erinnert die Serie an eine Mischung aus „Eine himmlische Familie“, „GZSZ“, (die negativen Beispiele) „Twin Peaks“ und „American Gothic“ (die positiven Beispiele)…die beiden letzt genannten Serien sind unbedingt zu empfehlen und an die kommt sowas wie „Under the Dome“ in zig Jahren nicht ran! Dafür waren die „rosa Sterne“, die Mini-Kuppel und das Ei (das wohl scheinbar erstmal keine Rolle mehr zu spielen scheint…“drauf aufpassen jaja“ und weg wars *platsch*) auch eher kitschig, denn mysteriös geraten. Da muss sich in Staffel Zwei noch einiges tun. Aber ich werds mir dennoch weiterhin anschaun um zu sehen was passiert und ob sich was tut.^^

    Wertung: 6/10 Schaun mer mal….

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    1. Achja und obwohl ich die (nicht gerade versteckte) Gesellschaftskritik mit ihrer leicht soapigen Darstellung interessant finde, ist das naive Verhalten von Linda Esquivel, dem weiblichen Deputy der Stadt, nicht ganz nachvollziehbar. Sie agiert blind hinter Big Jim, obwohl sie doch sonst immer so ein großes Rechtsbewusstsein hat…aber einer anstehenden Todesstrafe (ohne vorherige Anhörung!) scheinbar nichts entgegenzubringen hat. Merkwürdig. Wohl ein Fall von (Big) Jim hat immer Recht. ^^

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    2. Hehe, danke für den Kommi. Das ist ja mal eine Seltenheit, dass wir eine Serie beinahe gleichzeitig verköstigen. Schade nur, dass es letztendlich nicht eine der besseren ist oder war. Obwohl, die zweite Staffel werde ich mir sicher auch noch ansehen, halbe Sachen gibt’s da nicht.

      Naja, das Ei wurde offenbar ’sicher‘ versteckt, weshalb es die Bewohner auch sogleich belohnte^^ Aber ist schon blöd so am Grund eines Sees, wo man es vermutlich auch eine Weile lassen wird… dann muss halt die große Kuppel betatscht werden, wenn es um etwaige zukünftige Kontaktaufnahmen geht. Colin Ford… ich erinnere mich vage an Dog Days Of Summer. Schade nur, dass seine Rolle unter der Kuppel bisher nicht viel hergegeben hat, und sein Spiel dementsprechend nicht immer besonders natürlich wirkt.

      Wobei, Du schaust doch sicherlich noch weitere Serien, oder hast es vor… Breaking Bad hattest Du ja schonmal empfohlen, aber kannst du mir nochmal eine aktuelle TOP-3 (oder TOP-5) aus Deiner Warte geben ? Bin derzeit eher auf Serien eingestellt als auf Movies… brauche aber etwas, was sich wirklich lohnt.

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      1. Wie du ja selbst schon bemerkt hast ist es tatsächlich selten, dass ich Serien regelmäßig verfolge…ich bin halt kein Mensch terminlicher Regelmäßigkeiten, eher von unregelmäßigen Gewohnheiten. ^^ Da sind Movies schon eher mein Ding.

        Ich kann dir höchstens ältere Serien empfehlen…wie gesagt ist Twin Peaks ein Muss, hier aber Twin Peaks – Der Film nicht ansehen, bevor man nicht die Serie gesehen hat. Breaking Bad, was hier glaube ich schon 200 mal oder so erwähnt wurde. ^^ American Gothic ist auch schon etwas länger her, aber bei der Serie könnte ich dir sogar aushelfen…hehe. Eine TOP-Auflistung könnte ich dir jetzt aber wie schon gesagt nicht mitteilen, Fakt ist….so spannend wie Breaking Bad fand ich selten eine Serie/ oder einen Film. Obwohl mir die Verschrobenheit von Twin Peaks sehr gut gefällt ist mein derzeitiger All-Time-Favorite wahrscheinlich BB. Eine Serie der im Deutschen Fernsehen – erstaunlicherweise ! – wenig Beachtung geschenkt wurde.

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