So Gefährlich / Schädlich / Tödlich Sind Energy-Drinks

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Energy-Drinks und Energy-Konzentrate – sinnvolle Wachmacher oder gefährliche Chemie-Cocktails ?

In den Medien werden sie dieser Tage immer wieder behandelt – die sogenannten Energy-Drinks und Energy-Präparate. Schließlich erfreuen die sich einer immer größeren Beliebtheit – als Wachmacher, die Konzentration und Fitness steigernde Nahrungsergänzungen oder einfach nur als moderne Genussmittel. Langsam aber sicher mehren sich aber auch die Gegenstimmen – die sich vor allem auf die potentiellen Nebenwirkungen des schnellen Genusses für zwischendurch beziehen, und den Konsum von Energy-Drinks sogar mit ernsthaften Krankheiten und letztendlich auch Todesfällen in Verbindung bringen. Aber: wie viel ist wirklich dran an den Negativ-Schlagzeilen ? Sind Energy-Drinks wirklich eine Gefahr für die Allgemeinheit (und insbesondere Kinder), oder handelt es sich nur um eine künstlich aufgebauschte Hysterie ?

Fest steht: wirklich zweifelsfrei ist in diesem Falle nur wenig zu betrachten. Doch kann man bereits vorab eine Feststellung treffen: es ist schade, dass man offenbar wenig bemüht ist wirklich aussagekräftige Berichterstattungen zu präsentieren. Vielmehr wird aufs heftigste propagiert und vereinfacht, sodass man als Leser oder Zuschauer kaum noch die Möglichkeit hat sich eine eigene Meinung zu bilden. Eine solche; die im besten Fall auf einer vollständigen Erwähnung aller bekannten Aspekte die entweder für oder gegen den Konsum von Energy-Drinks sprechen, basiert. Überhaupt scheinen viele zu denken, dass das Thema an sich vielleicht nicht interessant genug ist, zu wenig Angriffsfläche bietet – es sei denn, es gibt beispielsweise einen aktuellen Todesfall, der irgendwie in Verbindung mit dem vermeintlich nebensächlichen Thema gebracht werden kann. So ist es auch im Falle der Energy-Drinks geschehen. Doch bekanntlich prägen die Medien nicht nur in Bezug auf dieses kleine Themenfeld eher nachteilig – indem sie für vorgefertigte Meinungen und Schlagworte sorgen, die fortan schicksalhaft mit dem entsprechenden Produkt oder gar bestimmten Personen verbunden sind.

Gerade das soll und darf in einer vermeintlich intellektuellen Gesellschaft aber nicht so sein. Wie immer ist es also von Vorteil, sich eine eigene Meinung zu bilden oder zumindest einen dahingehenden Versuch zu wagen. Eine Meinung, die man nicht auf dem Silbertablett serviert bekommt – und die sich stattdessen auf eine Säule aus möglichst gründlich recherchierten Informationen stützt. Diese Informationen sollten dabei im besten Fall aus mehreren, unterschiedlichen Quellen stammen – um die erneute Vorwegnahme eines Urteils zu verhindern.

Analog zu jenen Einführungsworten geht es nun also um die Frage, wie gefährlich Energy-Drinks wirklich sind – oder eher was von den folgenden, oftmals getroffenen Aussagen zu halten ist. Beispiele gibt es zuhauf:

  • Energy-Drinks sind gesundheitsschädlich.
  • Energy-Drinks machen dick.
  • Energy-Drinks sind keine Durstlöscher.
  • Energy-Drinks machen einen zappelig, nervös; oder verändern das Wesen.
  • Der Konsum von Energy-Drinks ist lebensgefährlich.

Das klingt wuchtig – und sollte in jedem Fall zum Nachdenken anregen. Aber: auch wenn man heutzutage gerne klare und knappe Antworten favorisiert, ist eine solche Vorgehensweise hier leider nicht möglich. Denn grundsätzlich sind all getroffenen Aussagen weder falsch noch richtig. Vielmehr sind alle der hier aufgeführten Theorien möglich – eben so, wie es unglücklicherweise möglich ist an einem Stückchen Brot zu ersticken. Es kommt ganz auf die Handhabung, und vor allem auch die Dosierung an. Geht man von einem normalen, das heißt gemäßigten Konsum aus; sollte im Regelfall keine der oben angeführten, niederschmetternden Aussagen zutreffen. Viel wichtiger und interessanter ist aber ohnehin die Frage, warum es überhaupt zu einer plötzlich überall widerhallenden Negativpropaganda kommen konnte. Das hat aller Wahrscheinlichkeit nach 4 Gründe:

  • Energy-Drinks enthalten vergleichsweise viel Zucker.
  • Energy-Drinks enthalten Koffein und Taurin.
  • Energy-Drinks werden mit Todesfällen und Krankheiten in Verbindung gebracht.
  • Energy-Drinks sprechen vor allem Kinder und Jugendliche an.

Die Punkte 1) und 2) treffen grundsätzlich zu – erübrigen sich aber insofern, als dass der Konsument selbst angehalten ist zu entscheiden, was er sich und seinem Körper zumuten kann oder will. Bei kaum einem anderen Produkt (bei Zucker: diverse Limonaden, bei Koffein: Kaffee) werden die Konsumenten derzeit so sehr in eine Ecke gedrängt und bevormundet wie bei den vermeintlich teuflischen Energy-Drinks. Es ist viel Zucker enthalten, ja. Aber wer generell nicht darauf achtet (und vor allem: das auch nicht muss), braucht nicht ausgerechnet bei den Energy-Drinks damit anzufangen. Es ist Koffein enthalten, ja – wer sich auf diese vergleichsweise schonende und vollkommen legale Weise ‚aufputschen‘ möchte, soll dies doch gerne weiterhin tun.

Zum Vergleich: eine Dose eines handelsüblichen Energy-Drinks enthält in etwa so viel Koffein wie eine normale Tasse Kaffee. Auch die Kombination der Elemente Zucker und Koffein führt zu keinem Produkt, welches explizit schädlicher sein könnte als so viele andere. Selbst unter Hinzunahme des bisher noch wenig erforschten Taurins, und der anderen, ohnehin nur geringfügig vorkommenden Inhaltsstoffe. Dazu wird oftmals auch das Stichwort der Chemiekeule genannt – jedoch sind Energy-Drinks auch nicht ‚chemischer‘ als andere Getränke, die als Zusätze Farb- und Konservierungsstoffe verwenden. Dieser Begriff entstand vermutlich nur, weil Energy-Drinks vergleichsweise aggressiv riechen und schmecken. Vielleicht ja in etwa so ‚aggressiv‘ wie ein Biss in eine frische, völlig Chemie-freie Zitrone ?

In Bezug auf Punkt 3) ist klar und erwiesen, dass man Energy-Drinks unter gewissen Umständen nicht konsumieren sollte. Ebenso wie alle anderen Produkte die Koffein enthalten, insbesondere bei Blutdruck- oder gar Herzproblemen. Auf der Verpackung eines jeden Energy-Drinks finden sich dazu Warnhinweise (wenn auch nicht vollständige): insbesondere Schwangere und Koffein-empfindliche Menschen sollten auf Energy-Drinks verzichten – ebenso wie jene, die in Kombination mit dem Konsum intensiv Sport treiben (Stichwort Bluthochdruck) oder Alkohol trinken. Dies ist natürlich beliebig zu verallgemeinern: ist man in gewisser Weise gesundheitlich beeinträchtigt oder vorbelastet, sollte man genau darauf achten was man wann und wie oft zu sich nimmt.

Selbstverständlich gilt im gegebenen Fall lieber auf ein Produkt verzichten, anstatt sich einem erhöhtem Risiko auszusetzen. Warum keine weiteren Warnhinweise auf den Verpackungen zu finden sind, ist leicht erklärt: weil sie nicht nötig sind, zumindest nicht nach derzeitigem Wissensstand. Alle anderen potentiellen Gefahren sollten dem Konsumenten bewusst sein – da es sich schlicht um ganz allgemeine (und bei vielen Lebensmitteln zutreffende) oder individuelle Risiken handelt, die nur der einzelne Konsument selbst einschätzen kann. Ein mögliches mit Energy-Drinks verbundenes Leid soll an dieser Stelle keinesfalls abgewertet werden, jedoch: sollte es zu einem Todesfall kommen, so wird dies in den allermeisten Fällen nicht am Getränk selbst liegen, sondern einzig und allein am Konsumenten.

Allerdings nur den volljährigen – diese Einschränkungen sollte und muss man vornehmen. Schließlich handelt es sich hier um den einzigen wirklich problematischen, wenn man so will auch gefährlichen Aspekt in Bezug auf die Energy-Drinks. Denn: nicht alle können sich und ihren Körper bereits richtig einschätzen. Deshalb ist klar: man sollte Energy-Drinks für Kinder und Jugendliche verbieten, und das ausnahmslos. Warum es vielerorts noch nicht zu einem Verbot kommt, liegt natürlich auf der Hand: man verliert eine entsprechend große Konsumentenschar. Gerade bei Jugendlichen sind Energy-Drinks sehr beliebt (als Trendgetränk, bei den ersten Partys), da sie angeblich lange wach halten und zudem noch gut schmecken.

Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Problem anzugehen – und wird spannend werden zu erfahren, ob eine von beiden irgendwann einmal umgesetzt werden wird. Entweder, man setzt auf eine rigorose Methode und führt Alterskontrollen ein, setzt die Drinks auf eine Stufe mit alkoholischen Getränken – oder aber, man gestaltet sie in Zukunft schlicht weniger kindgerecht. Das wäre definitiv die vorteilhafteste, wenn auch unwahrscheinlichste Lösung, denn wie erwähnt: es geht auch um Verkaufszahlen. Was aber wäre, wenn Energy-Drinks irgendwann nicht mehr im Gespräch bei Kindern und Jugendlichen sind, ganz ähnlich dem allgemeinen Status von Kaffee in diesen Altersgruppen ? Es wäre somit nötig, sowohl die Verpackungsdesigns zu ändern als auch den Zuckergehalt drastisch zu senken – und schon greift nur noch der zu, der wirklich weiß worauf er sich einlässt. Das wäre aber sicher ein Marketing-technischer Graus für alle derzeit im Geschäft agierenden Firmen – die berühmt-berüchtige Doppelmoral lässt grüßen.

Wie also könnte das Fazit zu einem Artikel wie diesem lauten ? Am ehesten so: Energy-Drinks sind nicht gefährlich. Erst der Konsument bringt jene potentiellen Vorbelastungen mit, die in seltenen, aber durchaus möglichen Kombinationen zu Krankheiten oder gar dem Tod führen können. Dennoch sollten Energy-Drinks als Genussmittel Kindern und Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden, ebenso wie Zigaretten und Alkohol.  Wenn die Zeit aber reif ist, sollte ein jeder selbst über sich und seine Gesundheit entscheiden können.

Zum Abschluss soll noch eine kleine Statistik angeführt werden: es wird vermutet, dass im Jahre 2010 etwa 180.000 Menschen weltweit am Konsum von zuckerhaltigen Getränken gestorben sind – zu denen auch die Energy-Drinks als eine der kleineren Untergruppen gehören. Sollte man also Energy-Drinks verteufeln – oder sich lieber damit befassen, wie viel Zucker wir eigentlich zu uns nehmen ?

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3 Gedanken zu “So Gefährlich / Schädlich / Tödlich Sind Energy-Drinks

  1. LOL…EXAKT diese Flaschen habe ich noch in der Vitrine stehen, k.a. ich fand die Flaschen interessant. ^^ Was fandest du eigentlich am besten? Ich kann mich nicht mehr so recht erinnern, nur dass sie recht ähnlich schmecken, aber ich glaube ich fand Carabao am besten, gefolgt von M-150 und am Schluss Lipovitan-D. Kann auch an der Flaschengestaltung gelegen haben, sowas beeinflusst ja auch, wer weiß. ^^

    Ich denke Energy Drinks sind nicht gefährlicher als jede andere Form von „Zuckerwasser“ wie Cola, Bubble-Tea etc…die Koffein enthalten. Ich würde sagen wenn jemand jeden Tag eine hohe Menge an Kaffee mit Bergen von Zucker konsumiert (und SEHR viele Deutsche tun dies) erzielt man genau den selben Effekt und keiner propagiert dagegen…schon komisch. Aber man braucht ja für alles einen Sündenbock…heute Energy Drinks, morgen Capri Sonne und übermorgen mal wieder die heißgeliebte Cola.

    Die Regel sollte sein: die Dosis macht das Gift. Und ja, ich bin auch der Meinung Energy Drinks sind/sollten keine Durstlöscher sein, das gilt aber auch für jedes andere Getränk mit einem hohen Zuckerzusatz. Kinder und Jungendliche spricht in der Regel immer das an, was für sie verboten ist oder für Erwachsene gedacht ist…ein Verbot würde exakt das Gegenteil hervorrufen.

    Diesen ganzen Mythos um das sagenumwobene „Taurin“ kann man sich übrigens auch schenken, als Gallensäure die auch vom menschlichen Körper selbst produziert wird (vorrangig zur Fettverdauung) gehört es zwar zur Gruppe der Steroide, aber die Dosis ist so gering, dass man 40 – 50 Dosen Red Bull trinken müsste um irgendeine Wirkung dadurch erzielen zu können…da riskiert man durch den ganzen Zucker bzw. das Koffein schon eher eine Diabetes oder einen Herzinfarkt oder schlicht einen Kreislaufzusammenbruch. Was ist denn daran so erstrebenswert das Gallensekret eines Stieres zu konsumieren? Wer weiß, vielleicht hilft es bei einer bestimmten Dosis Gallensteine zu verhindern. ^^

    Ich sehe schon die Zeit kommen in der auf der Verpackung von Schokoriegeln Warnungen aufgedruckt sind. Bäckereien und Konditoreien dürfen nur noch auf Rezept bzw. mit Erlaubnis des Hausarztes Sachertorten, Marzipanbomben etc… ausgeben. Schade, dass es dazu nicht auch noch Gehirne umsonst gibt mit denen man durchaus selbst nachdenken und entscheiden kann was für einen gut ist und was nicht. Aber solange Medien und die Regierung für einen denken…wer braucht da schon noch ein Gehirn oder einen freien Willen.

    Für mich sind Energy Drinks nur interessant bis eklig schmeckende Prickelbrausen deren Effekt sich wohl eher an der Hüfte, an den Zähnen, am Puls und am Blutzuckergehalt messen lassen…mehr auch nicht. Und im Falle von Red Bull auch an der schmalen Brieftasche…viel zu teuer der Ramsch! Genauso gut könnte man Zitronenteegranulat trinken das auch schon mal in Verruf geraten ist weil es die Zähne von Kindern zerstört hat. Das alles gilt natürlich nicht für die zuckerfreien Varianten, da kommt dann die übliche Diskussion im Bezug auf Süßstoffe auf. Man sollte den Zucker durch ungefährliche Zuckeraustausstoffe ersetzen wie Xylit…bei zu hohem Konsum und bei fehlender Gewöhnung erzeugt dieser u.U. Durchfall…da überlegt man es sich gleich zweimal. LOL (zumindest ist es gut für die Zähne und den Blutzucker ^^)

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    1. Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, welches davon besonders gut / schlecht schmeckte oder gar wirkte. Selbst wenn man das Zeuch pur trinkt, bleibt es irgendwie unspektakulär^^ Das erinnert mich indes noch an die Energy-Shots, die ich hier gar nicht behandelt habe…

      Aber halt, die zählen ja gar nicht als Drinks, sondern als Nahrungsergänzungsmittel – um die gängigen 32mg Koffein-Grenzen für Getränke zu umgehen… und sind noch um einiges teurer. Nene, dann doch lieber eine schöne Dose MONSTER… manchmal, und wenn es der Geldbeutel erlaubt.

      Die Dosis, ja… was habe ich da wieder neulich gelesen in dem Zusammenhang… http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-21423499

      Absolute Zustimmung also… wir alle brauchen einfach etwas mehr HIRN. Manche etwas mehr, manche etwas weniger.

      ^^

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      1. Das ist mal wieder einer dieser typischen Fälle die Probleme an der falschen Stelle zu suchen…man muss schon verdammt durstig (und im Falle von Coca Cola maßlos!) sein um ZEHN (!) Liter pro Tag (!) von irgendwas zu trinken. ^^

        Hier übrigens ein Spiegel-Artikel zu dem Fall inkl. Angabe der letalen Koffeindosen:

        http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/neuseeland-coca-cola-droht-warnhinweis-wegen-gefahr-durch-koffein-a-882912.html

        Nur weil jemand maßlos mit seinem Konsum umgeht, muss man ihn nicht für andere verbieten…siehe Alkohol oder Fast Food. Ich hab z.B. letztlich Burger zu Hause gemacht anstatt den Burgerketten das Geld in den Rachen zu schieben und es schmeckte gleichwertig, allerdings kriege ich den kompletten Burger durch die ganzen Gemüsebeilagen nicht so dünn, bei mir wird das eher ein Turm. 🙂 Gehen wir davon aus ich mache das TÄGLICH…esse jeden Tag sagen wir VIER Burger…wen soll ich belangen wenn ich daraufhin irgendwann einmal einen Herzinfarkt etc.. bekomme? Den Hersteller der Burgerbrötchen? Den Fleischlieferanten? Darum kann es nicht sein, dass Menschen die tagtäglich im McD oder BK rumlungern später daherkommen und sagen „Der Laden hat mich kaputt gemacht!“, „Der Laden ist schuld daran, dass ich so fett bin!“ etc.. von wegen im Essen wären suchtfördernde Stoffe. Ich möchte diese ganzen Konzerne eigentlich gar nicht verteidigen oder befürworten aber: ICH bin doch dafür verantwortlich wie viel ich esse…ICH bin dafür verantwortlich wie viel Alkohol ich zu mir nehme…ICH bin verantwortlich für meinen Konsum und mein Leben. Wenn etwas falsch läuft woran ich selbst etwas verändern kann, dann muss ich den Fehler erst einmal bei mir suchen und nicht woanders. Was Getränke angeht…ich trinke kaum Cola…mittlerweile sogar kaum noch Limos…(außer wenn ich zu Gast bin) derzeit hab ich eine (naturtrüben) Apfelsaft/Schorle Phase…ich hab so meine Phasen wo ich immer irgendwas anderes besonders präferiere…aber ich trinke davon bestimmt keine 10 Liter pro Tag. ^^ Warnungen müssen scheinbar ständig für Leute irgendwo abgedruckt werden, die nicht wissen wo die Grenzen liegen. Ich weiß nicht was ich mehr sein soll…schockiert über den exzessiven Konsum von manchen Leuten oder empört über die Naivität von Menschen die nicht über die Auswirkungen eines solchen Konsums bescheid wissen. Ich meine wir sind doch (fast) alle erwachsene mündige Bürger, da sollte man sich über solche einfachen alltäglichen Dinge informieren können.

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