Oliverdsw’s Bio #13 | BEREIT FÜR DIE ALLGEMEINE ODER PERSÖNLICHE APOKALYPSE

Es lebe der Alltag ! In der Tat ist seit dem letzten Teil meiner fidelen Online-Biografie bereits über ein komplettes Jahr vergangen. Eine verdammt lange Zeit in meinem persönlichen Mikrokosmos, eine eindeutig zu vernachlässigende Zeit in (m)einem allumfassenden Makrokosmos – sei es drum. Diese Rubrik ist dazu erschaffen worden, die hoffentlich mannigfaltigen Erfahrungen dieser Zeit in schriftlicher Form  – wie immer für die Öffentlichkeit sichtbar – festzuhalten. Ganz unabhängig davon, wie viele nennenswerte Ereignisse es im Endeffekt tatsächlich geschafft haben, meine bescheidene Existenz zu beeinflussen; und neuen Erzählstoff so erst möglich zu machen.

Was für ein Stichwort. Blicke ich zurück, so ist festzustellen; dass sich der letzte Beitrag mit der (grundsätzlich positiven) Veränderung in meinem Berufsleben beschäftigte. Nun, sogleich folgt eine für manche sicher schier unglaubliche Tatsachenaufstellung: ich bin noch immer in dem damals angepriesenen Berufsfeld tätig, und das noch immer beim selben Arbeitgeber. Der aktuelle Vertrag läuft noch bis Ende Oktober, was mir bei meinem derzeitigen Arbeitgeber eine Gesamt-Beschäftigungszeit von exakt einem Jahr zuteil werden lässt; unter Einbeziehung der vorherigen Fremdfirma sogar noch länger. Für einige ein zutiefst gewöhnlicher Zustand, für mich selbst nicht weniger als ein kleiner aber feiner Rekord. So kann ich nun nicht nur Arbeitslosengeld I beziehen (natürlich nur hypothetisch – dennoch einen teils zünftigen, teils leidigen Jubelschrei einsetzen); ich habe mir in Bezug auf meinen Lebenslauf eine nette kleine Grundlage geschaffen, die dazu beitragen kann dass ich auch weiterhin beschäftigt bleiben werde. Wenn ich das möchte.

Doch wie es eben so ist, beschreibt der berufliche Werdegang nur einen kleinen Ausschnitt eines Menschenlebens, einen Teil einer Biografie – der oder die anderen beziehen sich auf das Privatleben in all seinen Facetten. Auch wenn ich nun quasi mitten im Leben stehe, dass heißt einen ständigen Umgang mit Menschen pflege und mein eigenes Geld verdiene (was ich leider nicht komplett behalten darf); so ist doch gerade in Bezug auf die persönliche Entwicklung ein gewisser Stillstand auszumachen. Wahrscheinlich ist das nichts neues, zieht sich diese Nuance (wäre es doch nur eine) durch meine gesamte Biografie, oder doch zumindest die späteren Teile. Ob es nun vorangeht oder nicht, es fühlt sich zumindest stark nach einem Verharren in alten Gewohn- und Gepflogenheiten an. So kommt es, dass ich nicht viele der Dinge, die sich im Laufe der Zeit ereigneten, direkt an mich heran gelassen habe. Man trägt eine Maske, einen Schleier; zum Schutze der eigenen Seelenwelt oder schlicht um eine außerplanmäßige Offenbarung zu vermeiden – in der Hoffnung, dass sich eines Tages doch noch das große Wunder abzeichnen könnte. Oder, dass die Welt nach all den Diskussionen nun doch endlich untergehen; oder besser sich selbst reinigen könnte – verdient hätten wir es nicht anders. Was hilft alles spekulieren und alles Gerede – am Ende bleibt uns eine einsame, unspektakuläre Existenz; die nicht einmal eine Notiz in der großen Geschichte der Welt wert sein wird.

Wen interessiert es da schon, dass eine Gestalt wie der große böse Gerichtsvollzieher die nächsten Tage auf der Matte stehen könnte ? Genau. Nun, auch wenn ich es mir schon immer sehnlichst gewünscht habe, mit einer solchen Amtsperson einen (Instant-) Kaffee zu genießen; so bereitet mir das ganze Dilemma nun langsam doch Kopfzerbrechen; obwohl es das nicht sollte. Bleiben wir ernst; so ernst, wie es die Umstände erfordern. Gewiss habe ich in dieser Hinsicht ein klein wenig über meine Verhältnisse hinaus gelebt, beziehungsweise Geld verprasst welches grundsätzlich anderen zustehen sollte. Ja, sollte es das ? Teilweise. Aber so ist das: wenn man den geernteten Gewinn aus der ersten Ebene (Arbeitsleben) in die zweite Ebene (persönliche Vorlieben) transferiert, bleibt so manches auf der Strecke – das eigentliche Pflichtprogramm. Doch es erscheint mir (und sicher nicht nur mir) nach wie vor ärgerlich, dass man aus den Früchten seiner Arbeit lediglich Samen gewinnt, die das erneute Abernten möglich machen. Oder anders ausgedrückt: dass man existiert um einer Arbeit nachzugehen, und einer Arbeit nachgeht um durch den jeweiligen Verdient gerade mal so zu überleben und weiterhin arbeiten gehen zu können.

Grüße auch an eine Person, die mich auf diesem Weg, der sicherlich nicht jedermanns (oder -fraus) Sache ist, begleitet hat. Ich muss meinen dahingehend Dank aussprechen – für übernommene Kost und Logis, für allerlei Freizeit-Unternehmungen, für den Kontakt zu einer jüngeren, noch halbwegs sorgenlosen Generation. Zweifelsohne gefiel mir diese Zeit; gefällt mir immer noch – doch ist ein Herz wie das meine stur, was dergleichen betrifft. Und nur schwerlich zu beeindrucken, was nicht bedeuten soll dass ich mich zu einer gewissen Herzlosigkeit bekenne – sondern nur, dass ich meinen Platz noch finden muss. Oder besser: dass er mich finden muss, sofern es so etwas wie einen Gott gibt. Hat ein jeder wirklich seinen ihm zugewiesenen Platz auszufüllen; auch wenn die Voraussetzungen dafür alles andere als günstig sind, und einen zutiefst steinigen Weg vorsehen ? Entweder man wächst an Herausforderungen, oder geht an ihnen zugrunde. So oder so ist die gewonnene Erfahrung hoffentlich etwas wert – auch wenn eine gewisse repetitive Tendenz dies eigentlich – langsam aber sicher – überflüssig machen sollte.

Erwähnt seien auch die Kameraden von dereinst (+ Extra-Erwähnung für Prometheus); ich hoffe es geht euch den Umständen entsprechend. Auch wenn ich hier nicht die Mitglieder einer Selbsthilfegruppe anspreche, kommt es mir einstweilen so vor – mit mir selbst als absolutem Präzedenzfall. Seit euch nur sicher, dass der ausbleibende Kontakt in meiner Wenigkeit begründet liegt. Ich bin Schuld, sofern man diesen Begriff benützt wissen möchte – alles andere wäre aber auch irgendwie langweilig. Es ist nur so, dass ich auf etwas anderes warte – auch wenn es sein kann, dass das Schicksal mir dahingehend nicht mehr genug Zeit einberäumen könnte. Aber: Freundschaften sind wichtig und wertvoll, mindestens ebenso sehr wie eine tägliche Dosis Medikamente (sic); helfen sie die Wirren der eigenen Existenz und der der Welt doch etwas annehmlicher zu gestalten. Sie bieten die Möglichkeit, sich zurücklehnen zu können und die aufkommenden Fragen gezielt und nacheinander zu beantworten; anstatt das gleich alle gemeinsam einen Ansturm wagen, unter dem der Wirt möglicherweise zerbrechen könnte.

Sonst noch etwas ? Gewiss, ich habe mein Traumgewicht von etwa 115 Kilogramm erreicht, sowie meine Traumfigur. Stämmig und erhaben, bereit für den einen Moment, bereit alles widerspenstige beiseite zu schaffen. Ich habe mir das Rauchen nicht abgewöhnt, ermöglicht mir diese Form der Selbstkasteiung (wer glaubt, der Konsum von Schadstoffen sei etwas anderes, irrt) noch immer einen gewissen Frieden und eine tiefe, wenn auch eingeredete innerliche Entspannung. Ich hörte von einigen Delinquenten, die die Existenz eines gewissen Medikaments in Frage stellten – Anlass genug, mich für immerhin 5 Minuten in Unsicherheit zu wägen. Doch nichts ist mächtiger als der vermeintliche Alltag; der Mantel des Alltags, unter dem man sich auch als Freigeist verstecken und kurz wärmen kann, um danach wieder in deutlich unwirtlicheren Gefilden Zuflucht zu finden. In diesem Sinne bleibt wohl doch alles beim alten… es sei denn, ein Wunder geschieht; gern auch in Form des von den Maya prophezeiten Weltuntergangs. Nicht vergessen: das Schicksal der Zerstörung geht mit der Freude des Neubeginns einher (Anno)… grüßt mir die Sonne, all ihr die ihr noch Höhenluft kosten könnt.

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6 Gedanken zu “Oliverdsw’s Bio #13 | BEREIT FÜR DIE ALLGEMEINE ODER PERSÖNLICHE APOKALYPSE

  1. Interessante Worte von meinem Namensvetter. ^^ Was ich so erfassen konnte klingt gut. Gerade du solltest keine Probleme haben, nutze deine Ausstrahlung. Ich finde deine Ausstrahlung sehr positiv, wenn du hier Selbstzweifel hegen solltest, dann sind sie hier definitiv fehl am Platz. Wenn du dich zu sehr anpasst wirst du darunter leiden, passe dich so weit an wie es nötig ist…ein Mehr darüber hinaus wird dir (in der heutigen Zeit) kein Mensch danken. Bleibe du selbst, tue das was nötig ist…und versuche diese Bahn einzuschlagen die DU dir wünscht. Das Schicksal oder auf Gott zu warten hilft dir genauso wenig wie Arschkriechen.

    Stelle dir die Fragen: „Was will ich erreichen?“ …. „Welche Vorraussetzungen müssen jeweils erfüllt werden?“ „Welche Ziele sind davon (letztlich) realistisch?“ Sortiere diese Ziele nach Priorität und arbeite sie ab. Irgendwo geht eine Türe auf. Wobei Glück eben nicht von heute auf morgen vom Himmel fällt. Manchmal hilft es sich mit anderen Leuten zusammenzutun…die Pyramiden von Gizeh wurden auch nicht von einer Person erschaffen. 🙂

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  2. ..ich war noch nicht fertig 🙂
    Ich könnte soviel schreiben..hm habe aber keine Zeit dafür. Ich will auch nicht altklug klingen!

    Vielleicht verstehe ich das auch alles falsch, aber ich glaube, dass du dich da mittlerweile so hineingesteigert hast, indem was du denkst, dass es dir vielleicht schwer fällt….mit neuer Energie einfach mal eine andere Denkweise einzuschlagen.
    Nicht die Gesellschaft muss sich anpassen, die interessiert es nicht, ob Oliver Schugk Erfolg hat oder nicht, vielmehr musst du es sein, der mit der Gesellschaft klarkommen muss….Ich meine du tust es ja schon, du suchst „…deinen Weg..“, wie du selbst geschrieben hast.

    hahaha vielleicht sollten wir mal wieder ein ausgiebiges Gespräch führen :D:D

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    1. Dann antworte ich nun also auch nochmal über diesen Weg, schließlich sind wir beide oftmals zeitlich eingespannt wenn wir uns sehen… 😉

      Hast schon Recht, der Text ist etwas älter… vom 19. September 2012. Habe ihn seitdem auch nicht mehr überarbeitet oder nochmal gelesen, von daher trifft mich das Ganze nun etwas unerwartet^^ Nun ja, in mancherlei Hinsicht hat sich etwas geändert, in mancher nicht.

      Die Kernaussage mal so direkt und von jemand anderem präsentiert zu bekommen, finde ich irgendwie amüsant^^ Kann aber zustimmen, so oder so ähnlich könnte ich es wohl gemeint haben.

      Wobei: als ganz so ‚erhaben‘ betrachte ich mich vielleicht doch nicht… schließlich habe ich recht wenig vorzuweisen. Ausser ein gutes Herz und eine (halbwegs) reine Seele vielleicht. Gerade das scheint ja gar nicht mal so wenig zu sein, schaut man sich heutzutage mal in der Welt um. Ein Großteil jener Wirkung (Stichbrot Erhabenheit) sollte auch aus meinem Schreibstil resultieren, dem ich mich hie und da natürlich völlig hingebe. Sind also nur Stilmittel, alles andere wäre eine Unterstellung 🙂

      Ansonsten halte ich durchaus noch an den Aussagen fest, mit Ausnahme dessen dass ich mich als ‚Talent‘ bezeichne welches auf seine Entdeckung wartet. Mein Projekt der (kompletten) Selbstverwirklichung in der Gesellschaft habe ich erst einmal auf Eis gelegt. Wie Du schon sagtest, es funktioniert eben ‚besser‘ wenn man sich anpasst, zurücksteckt, weniger kritisch ist. Ob einen das zufriedener macht, ist natürlich eine andere Frage… aber manchmal geht es eben nicht anders. D.h. momentan: nach aussen hin angepasst und ein – offiziell funktionierendes – Mitglied der Gesellschaft, tatsächlich aber noch immer äusserst kritisch und in der Hoffnung, dass sich irgendwann vielleicht doch etwas an der Gesellschaft dreht, mehr Individualismus gewünscht ist. Bis dahin bin ich ja nun in einem Job, bei dem derlei Ansichten und Denkweisen nicht wirklich ins Gewicht fallen. Das war natürlich nur die Kurzform, vielleicht irgendwann mehr; oder ein neuer Biografie-Teil, hehe. That’s Life…^^

      MfG, Oliver

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      1. Also wenn dir das wichtig ist und du so auf den Individualismus „pochst“ , dann weiß ich nicht wieso du nicht versuchst bei einer Zeitung zu arbeiten. Dort sind Querdenker doch genau richtig, Dinge hinterfragen, nicht mit einfachen Antworten zufrieden sein..usw. Als Referenz kannst du deinen Blog hier nehmen.
        Ich meine, dass du die Energie, die du ja zweifelsohne hast, lieber in ein Projekt stecken solltest, bei dem du ein ganz klares Ziel verfolgst, nämlich einen Job zu finden, der auch zu dir passt und dich erfüllt. Sei es drum, eröffne doch noch einen 2. Blog….mit einer anderen Thematik, einer Thematik, die sich bspw. um die Weltwirtschaftskrise dreht…irgendwas, bei dem du zeigen kannst, was du drauf hast. Man erkennt das hier natürlich auch schon, aber damit beeindruckst du keinen Chefredakteur nehm ich mal an 🙂

        Du hast selbst geschrieben, dass du gerade denkst, dass du „still stehst“, na dann, los gehts…Push it 2 the limit 😉
        Oliver, du musst mit diesem Denken aufhören/ zurückfahren, das bringt dich nicht wesentlich weiter.
        Ich könnte mir dich übrigens auch prima in einer Bibliothek vorstellen, wie du dort alles im Griff hast, alles TOP geordnet hast und überall einen Rat zu hast 🙂
        Das mit dem Supermarkt ist gut, aber dort liegt nicht deine Zukunft, also mach was, lern Programme, fang an eine kreative Bewerbung zu gestalten (Stichwort Individualismus)…Also eines ist klar, wenn man gute Arbeit leistet und sich der Situation entsprechend demütig verhält und nicht zu forsch in seinen Forderungen ist, wird das am Ende auch immer irgendwann belohnt.
        Man braucht Durchhaltevermögen!

        Ich glaube du schaffst das und dann kommt dir das mit der Gesellschaft trotzdem noch so vor, aber du kannst dann leichter darüber hinwegsehen 😉

        Peace Diggah

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        1. Normalerweise bin ich weitestgehend schlagfertig wenn es um das Beantworten von Kommentaren auf meinem Blog geht, doch in diesem Fall… lasse ich ihn einfach mal wirken. Denn: da gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen; oder anders gesagt: Treffer, versenkt 🙂

          Ich danke für diesen Ansporn. Versprechen kann ich nichts (gewiss, das müsste ich zunächst mir selbst), doch zumindest versichern dass derlei Rat auf einen fruchtbaren, aufnahmefähigen Boden trifft. In der Tat weiss ich schon jetzt dass ich in Zukunft ‚mehr‘ brauchen werde als eine (vergleichsweise simple) Tätigkeit, der man 5×5 Stunden in der Woche nachgeht. Momentan bin ich damit zufrieden (sogar sehr !), doch das wird nicht von ewiger Dauer sein.

          Vielleicht ist es also tatsächlich mal wieder an der Zeit etwaige ‚Nebenprojekte‘ zu starten, aus denen dann im Laufe der Zeit mehr werden könnte. Ich halte Dich in jedem Fall auf dem laufenden 😉

          Mfg; Oli

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  3. Hallo Olli,

    ich habe mir #13 durchgelesen gerade und verstehe dich und kann mich in deine Worte ganz gut hereinversetzen. Es ist ja nun auch schon etwas her, als du diesen Text verfasst hast, vielleicht hat sich inzwischen schon etwas geändert?!

    Mir fällt auf, dass du dich im Eigentlichen „erhabener“ über deine Situation fühlst, als es die Realität wiederspiegelt. Du redest auch viel über die Gesellschaft und beklagst, wenn man es so will, dass keiner sieht, was für ein „Talent“ sich doch da in Neuhaus verbirgt. Und das alles, was Andere, viel weniger intelligente Menschen als du es bist, heutzutage durch heucheln erreichen ein großer Teil unserer Gesellschaft geworden ist. Das ist für mich die Kernaussage.

    In deiner momentanen Situation fühlst du dich ja, soweit ich das beurteilen kann, ganz gut?! Bei deinen früheren Anläufen hatte es ja bekanntermaßen nicht ganz so gut funktioniert, warum auch immer.
    Wenn man uns beide bspw. ansieht und den Verlauf so analysiert, dann ist das schulisch gesehen, ja fast derselbe Weg. Mit diesem Weg, dauert es natürlich auch sehr viel länger etwas zu erreichen UND man muss mit wenig zufrieden sein. Wenn man dann noch gute Arbeit abliefert und Geduld hat, dann ist das auch schon alles, um irgendwann seinen Zielen näher zukommen.

    Ich will auch sagen, dass man vielleicht nicht immer alles in Frage stellen sollte, sondern Sachen auch einfach akzeptieren muss. Einfach machen!

    So wie du es gerade tust, mach weiter so, hatte das Gefühl, dass es dir Spaß macht.
    Du kennst doch das Sprichwort mit Rom und den Wegen dahin…

    LG

    Daniel

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