LUCA TURILLIS RHAPSODY – Dark Fate Of Atlantis (Official Video)

Land: Italien – Stil: Epic Symphonic Power Metal

Am 22.06.2012 geht es los…

… und bis dahin kann man sich die Wartezeit mit dem neuen, lang ersehnten Musikvideo von LUCA TURILLIs neuestem Projekt, LUCA TURILLIS RHAPSODY, verkürzen. Der Titel DARK FATE OF ATLANTIS wurde als Single- und Videoauskopplung gewählt, eine typisch-bombastische Hymne; die erstmals den neuen Leadsänger der Band explizit ins Rampenlicht rückt.

Aber, was ist das… irgendwie wirkt das Musikvideo – trotz eigens engagiertem Regisseur – nicht so gelungen, wie man es vielleicht erwartet hätte. Bereits der Songtitel an sich benötigt schon einige Durchläufe, um überhaupt richtig zu zünden – das (recht düstere) Video macht es in dieser Hinsicht alles andere als leichter. Zwar kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es sich hier um das bisher stilsicherste Video aus der RHAPSODY- und TURILLI-Spate handelt – doch durch den Einsatz von allerlei ‚moderner Technik‘ wirkt es so zusätzlich steril, kalt; und auch ein wenig seelenlos. Die karge, apokalyptische Landschaft mit dem ‚Sternentor‘ wirkt an sich zwar stimmig, doch man wartet vergeblich auf einen markanten Stimmungswechsel, ein Hoffnung machendes Highlight; einen greifbaren Funken von Erhabenheit. Sicher, man darf wohl kein Feuerwerk a’la PROPHET OF THE LAST ECLIPSE erwarten (weder akustisch noch visuell), doch das einzige, was sich vom Musikvideo zu DARK FATE OF ATLANTIS wirklich ins Gedächtnis brennt, sind die gekünstelt-schmerzverzerrten Gesichter der beiden Video-Protagonisten. Schade…

Doch es gilt, das Album abzuwarten. Schlißelich bleiben sich RHAPSODY (mit welchem Vor- oder Nach-Namenszusatz auch immer) wahrscheinlich wieder treu: Musik Hui, Musikvideo(s) Pfui. Allgemein lohnt sich bis dato ein Besuch der offiziellen Seite, wo man stets mit wichtigen Neuigkeiten zur Band und zum Release versorgt wird. So liess man kürzlich verkünden, dass ALEX HOLZWARTH, der auch noch bei seiner ‚alten‘ Band RHAPSODY OF FIRE tätig ist, aus Gründen der Doppelbelastung das Drum-Szepter an ALEX LANDENBURG weitergereicht hat. Man darf (weiterhin) gespannt sein… und es vielleicht nicht ganz so kritisch sehen wie der Autor dieses Textes; der noch immer sehr an den ‚alten‘ TURILLI-Zeiten (die ersten beiden Solo-Alben) hängt.

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