TV-Kritik / Serien-Review: THE WALKING DEAD (Staffel 1 & 2)

Land: USA – Idee & Produktion: Frank Darabont (u.a.) – Stil: Endzeit-TV-Serie

Die Liste der bisherigen Episoden (je ca. 42 Minuten):

 Staffel 1
Episode 01 – Gute alte Zeit / Days Gone By
Episode 02 – Gefangene der Toten / Guts
Episode 03 – Tag der Frösche / Tell it to the Frogs
Episode 04 – Vatos / Vatos
Episode 05 – Tag 194 / Wildfire
Episode 06 – TS-19 / TS-19

 Staffel 2
Episode 01 – Zukunft im Rückspiegel / What Lies Ahead
Episode 02 – Blutsbande / Bloodletting
Episode 03 – Die letzte Kugel / Save the Last One
Episode 04 – Cherokee Rose / Cherokee Rose
Episode 05 – Chupacabra / Chupacabra
Episode 06 – Beichten / Secrets
Episode 07 – Tot oder lebendig / Pretty Much Dead Already
Episode 08 – Nebreska / Nebreska
Episode 09 – Am Abzug / Triggerfinger
Episode 10 – Ausgesetzt – 18 Miles Out
Episode 11 – Sorry, Bruder / Judge, Jury, Executioner
Episode 12 – Die Besseren Engel Unserer Natur / Better Angels
Episode 13 – Die Mahd / Beside The Dying Fire

Vorwort: Kaum eine andere TV-Serie der Neuzeit wird derzeit so heiss diskutiert und auch hochgelobt wie THE WALKING DEAD. In den USA erzielte sie teils überirdische Zuschauerzahlen, zumindest für die sonst üblichen Quotenverhältnisse – weshalb auch nach wie vor weiter an der Serie gewerkelt wird. Zur Zeit (Ende Januar 2012) ist nach der 7ten Folge der zweiten Staffel erst einmal Schluss mit der Zombie-Hatz – jedoch wird es nicht lange dauern bis die nächste Folge in den USA und bald darauf auch im deutschen Bezahlfernsehen ausgestrahlt werden wird. Aber, wird der Inhalt überhaupt den für die Macher sicher zufriedenstellenden Quoten gerecht ? Dies ist einer der Gründe, warum man sich nun auch hier auf Oliverdsw.Wordpress an ein Serien-Review wagen wird. Ein anderer liegt in der Hoffnung begründet, dass endlich einmal wieder eine gute TV-Serie (als Vorlage diente übrigens ein Comic) ihren Weg auf die heimischen Flimmerkisten findet – bei all den unsäglichen Comedy-Sitcoms und gescheiterten Sci-Fi Projekten a’la STARGATE UNIVERSE oder V DIE BESUCHER käme ein wenig qualitative Abwechslung gerade richtig.

Inhalt: Die Handlung von THE WALKING DEAD ist eine für Medien aus dem Zombie / ‚Apokalypse‘-Bereich recht typische – es geht darum, wie eine kleinere Gruppe von Überlebenden durch das nunmehr von Untoten bevölkerte Amerikanische Ödland zieht und versucht, eine Erklärung für die Katastrophe zu finden. Oder, im besten Fall: eine Art von Heilmittel, welches die weitere Ausbreitung der gefährlichen Seuche eindämmen könnte. Doch bevor es dazu kommt – oder auch nicht – gilt es in erster Linie darum, überhaupt am Leben zu bleiben. Auf dieser Reise ins Ungewisse bereisen die Überlebenden mehrere kleine Stationen, und versuchen ihren Alltag so erträglich wie möglich zu gestalten. Ihre Aufgaben liegen in der Nahrungs- und Medikamentenbeschaffung, der Instandhaltung des verbleibenden Equipments und der wenigen Waffen, der Abwehr der Horden von Untoten – aber auch in der Bewältigung ganz normaler zwischenmenschlicher Probleme. Der heimliche Anführer der Gruppe ist der ehemalige Polizist Rick Grimes, der noch vor dem tatsächlichen Ausbruch der Seuche in ein Koma gefallen war und somit völlig überraschend auf die neue apokalyptische Situation trifft.

Kritik: Was sich in erster Linie stark nach einem Standard-Storyrepertoire anhört, entpuppt sich alsbald (das heisst, nach etwa 2 bis 3 Folgen) als gut in Szene gesetztes Zombie-Endzeitszenario voller Gefahren und neuer Entdeckungen – sowohl für die Charaktere, als auch für den Zuschauer selbst. In THE WALKING DEAD geht es nämlich nicht nur um das nackte Überleben – sondern sinnbildlich auch um das ‚Vorankommen‘ in der post-apokalyptischen Welt. Der Motor für dieses spezielle Gefühl, als Zuschauer immer ‚mehr‘ wissen zu wollen; liegt in erster Linie in den selbst auferlegten Aufgaben der Charaktere – so haben sie zumeist ein gemeinsames (geografisches) Ziel vor Augen, welches es zu erreichen gilt. Als ‚Belohnung‘ all der Strapazen winkt quasi eine Aufklärung aller Umstände, die zur Zombie-Katastrophe geführt haben – aber möglicherweise auch eine Art Heilmittel. Je weiter die Gruppe der Überlebenden aber vorankommt, desto mehr Verluste gibt es zu verzeichnen – und desto hoffnungsloser erscheinen ihre Chancen. Damit die Gruppe aber nicht ‚zu schnell‘ an ein potentielles Ziel kommt, welches auch das entsprechende Ende der Serie bedeuten könnte – fokussieren sich die Macher im weiteren Verlauf der Episoden auch auf allgemeine, zwischenmenschliche Probleme; und erschaffen den Charakteren temporäre Inseln, auf denen sie sich stets für eine gewisse Zeit in Sicherheit wiegen können. Diese Balance aus reißerischer Zombie-Action und eher ruhigen, dramatischen Momenten gelingt den Machern überaus gut – und ist gleichzeitig eines der besonderen Alleinstellungsmerkmale der Serie.

Allerdings wirkt die jeweilige ‚Dosierung‘ der Elemente nicht immer perfekt ausbalanciert: gerade in der zweiten Staffel schleicht sich einstweilen etwas Leerlauf ein, die zwischenmenschlichen Aspekte der Gruppe stehen oftmals klar im Vordergrund – was an sich nicht negativ zu beurteilen ist. Aber: nachdem man sich bereits an das nunmehr etwas ruhigere Erzähltempo gewöhnt hat, kommt einstweilen zu wahrhaften ‚Ausbrüchen‘: da wird dann schon mal ein Untoter aus einem Brunnen herausgeholt und fachgerecht ‚zerlegt‘ (wenn auch unfreiwillig), dass es die Splatter-Herzen unter den Zuschauern nur so freut – nachdem es für diese Zielgruppe in gefühlten 4 Episoden davor kaum explizites ‚Futter‘ gab. Das ist natürlich eklig anzusehen – aber auch diese Eindrücke gehören zur Essenz von THE WALKING DEAD. Da scheint es nur etwas verwunderlich, warum diese im weiteren Verlauf der Serie immer mehr zurückgefahren, und nur noch vereinzelt präsentiert werden. Es bleibt abzuwarten, ob die Macher zum Ende der zweiten Staffel / in der dritten Staffel wieder eine ausgewogenere Balance aus zwischenmenschlicher Dramatik und unterhaltsamer (allerdings nicht niveauloser) Action finden werden. Denn in dieser Hinsicht hat die erste Staffel klar die Nase vorn – während die zweite mit einem noch stärkeren Beginn überzeugte (die Autowrack-Szene – eine der bisher spannendsten), planten die Macher eine erhebliche Anzahl von Episoden ein, die sich auf einem stark begrenzten Schauplatz abspielen sollten.

In der Tat – die Rede ist von der gute alten Farm der ‚Fremden‘, leicht christlich angehauchten Gläubigen; die letztendlich zum Aushängeschild Nummer 1 für die zweite Staffel hochstilisiert wird. Dies mag im Sinne der eigens erschaffenen ‚Charakter-Oasen‘ (zur Entstehung zwischenmenschlicher Dramatik) nur gut und dienlich sein, nach all den Strapazen der vorherigen Reise und den oftmals lebensgefährlichen Situationen aber wirkt es stellenweise wie ein kleiner Rückschritt in der Dramaturgie. Ebenfalls in diesem Zusammenhang zu nennen ist das Verschwinden eines kleinen Mädchens aus der Gruppe, welches; gelinde gesagt – ebenfalls enorm überstrapaziert und über mehrere Folgen (tatsächlich sogar 7) behandelt wird – nur, um in einer ohnehin schon voraussehbaren Auflösung zu enden. Auf der anderen Seite gibt es wiederum reichlich starke Momente, wie die Verletzung Carl’s nachdem er versehentlich angeschossen wurde – hier stimmt wieder alles, auch der zeitliche Rahmen (Inanspruchnahme der Gesamtspieldauer) erscheint ausgewogen und nachvollziehbar. Ebenfalls äußerst stark, und in diesem Zusammenhang sehr wichtig: die Entwicklungen der einzelnen Charaktere, sowie die Präsentation ihrer jeweiligen Stärken, Schwächen und Motivationen. Hier gilt es – wie im wahren Leben – unendliche viele Höhen und Tiefen durchzustehen. Oftmals stehen Personen am Rande der Verzweiflung, scheinen plötzlich bereit über Leichen zu gehen (nein, nicht nur Zombie-Leichen) – endlich kann einmal wieder so etwas wie Empathie für Seriencharaktere entstehen, welche sonst oftmals nur Filmcharakteren (leider – dabei hat man viel mehr Zeit) vorbehalten ist.

Stichwort Charakterporträts – hierin liegen auch die ersten klaren Stärken von THE WALKING DEAD. Ein jeder bekommt das größtmögliche Maß an Aufmerksamkeit, die Serie belässt es nicht – wie sonst des öfteren üblich – bei 3-4 Hauptcharakteren. Natürlich gibt es auch solche, von denen der erste und offensichtlichste der Polizist Rick ist – doch gerade im späteren Verlauf hat man als Zuschauer das Gefühl, als ginge es um die Gruppe, die Überlebenden in der Gesamtheit. Das ist, selbst bei einem Endzeit-Szenario wie diesem, keine Selbstverständlichkeit – wie oft hat man in Filmen oder Serien dieser Facón eine Art ‚Retter‘ präsentiert bekommen, dessen Überleben automatisch auf eine höhere Wichtigkeitsstufe gestellt wurde als das der anderen ? So macht THE WALKING DEAD in dieser Hinsicht schon einmal nichts falsch – man bekommt ein gutes Bild von der ‚Gruppe‘ und ihrer Dynamik, erfährt aber auch kontinuierlich unterhaltsame Nebengeschichten der verschiedenen Einzel-Charaktere. So gibt es auch einige Nebencharaktere, die gleich den Reiz einer gesamten Folge ausmachen (wie zum Finale der ersten Staffel) – und den Zuschauer abermals in die Position des nach ‚mehr‘ gierenden TV-Serien-Konsumenten bringen. Zwar bleiben wahre Überraschungen, bis auf ein paar Erklärungen zur Funktionsweise der ‚Seuche‘, aus – doch eventuell hält man sich die noch für einen späteren Zeitpunkt bereit. Zu wünschen wäre es !

Und wie sieht es mit der technischen Inszenierung und dem Aufwand aus ? Glücklicherweise durchweg positiv – für TV-Serien-Verhältnisse sieht THE WALKING DEAD überraschend gut (und stimmig) aus, die allgemeinen Farben und Wahl der Schauplätze sind der Etablierung einer Weltuntergangstimmung mehr als dienlich. Auch scheint es, als hätten die Macher durchaus Wert darauf gelegt, eine insgesamt glaubwürdige Welt zu kreieren – in der es hinter der nächsten Kreuzung nicht schon wieder nach ‚heile Welt‘ aussieht, sondern die durchgängig von der Katastrophe beeinflusst wird. Ebenfalls bemerkenswert ist die Arbeit der Masken- und Kostümbildner, hier wurde an das ‚große Ganze‘, aber auch an jede Kleinigkeit gedacht. Das ‚große Ganze‘ bezieht sich vor allem auf den Look der Untoten – welcher wunderbar schaurig daherkommt und geradezu ‚echt‘ wirkt. Die kleinen aber feinen Details finden sich in Szenen, in denen die Charaktere mal Schweiß auf der Stirn, mal Dreck im Gesicht (oder auf der Kleidung) haben; oder generell zwischen Zuständen der Schwachheit (und Krankheit) und körperlicher Fitness schwanken. Nicht wirklich zu bewerten ist die Leistung der (deutschen) Synchronsprecher, die aber insgesamt als gelungen bezeichnet werden kann. So richtig ‚künstlich‘ wird es hier nur, wenn die (wenigen) Kinderdarsteller zu Wort kommen – ein bekanntes Phänomen bei der Synchronisation von vor-pubertären Jungen oder Mädchen.

Fazit: THE WALKING DEAD beginnt als sehr starke US-Zombie-Endzeitserie, die vor allem durch ihr hoffnungsloses Szenario und die starken, größtenteils glaubwürdigen Charakterporträts begeistern kann. Einen besonderen Reiz macht auch die Tatsache aus, dass die Gruppe der Überlebenden vor allem zu Beginn ständig in Bewegung ist, und sich auf der Suche nach dem ‚rettenden Strohhalm‘ so mancher Herausforderung stellen muss. So wird der Zuschauer geschickt mit in eine Welt voller Gefahren und Grausamkeiten; aber folglich auch Abenteuern und unbekannten Elementen genommen. Und genau das macht eine gute Serie – unter anderem – aus, man sollte niemals in der Lage sein mehr als 1 oder 2 Episoden in die ‚Zukunft‘ blicken zu können. Doch nicht nur die erste Staffel ist stark, auch die zweite vermag das spannungsgeladene und absolut fesselnde Niveau anfangs noch zu halten. Und das trotz eingeschränkter Schauplatzwahl und entsprechend eingeschränkter Handlungsfreiheit – schließlich spielt sich hier ein Großteil der Ereignisse auf einer (relativ sicher gelegenen) Farm ab.

Allerdings ist gegen Mitte / Ende der zweiten Staffel ein mitunter deutlicher Qualitätsabfall festzustellen. Warum sich die Macher derart lange mit den Ereignissen auf der Farm beschäftigen, und damit die Handlung der Serie künstlich strecken, bleibt fraglich. Schließlich verbringt man so satte 10 Folgen der zweiten Staffel (immerhin etwa 400 Minuten Laufzeit) auf der anfangs noch sicheren Farm, um erst in den letzten 3 Episoden der zweiten Staffel wieder etwas frischen Wind in die Szenerie zu bringen. Das kommt auffällig spät, und führt so automatisch zu einigen zwischenzeitlichen Durststrecken – trotz der relativ stilsicheren Inszenierung der Drama-Aspekte. Denn wer hat schon geglaubt, die Gruppe würde auf dieser Farm tatsächlich ‚angekommen‘ sein ? Gerade in der Bewegung / der Dy<Dynamik liegt doch die Stärke von THE WALKING DEAD, so dass es ein wahres Wohlgefühl ist, wenn es gegen Ende der zweiten Staffel wieder etwas temporeicher und inhaltlich aufregender vonstatten geht. Und, selbstverständlich, der ein oder andere sagenhafte Cliffhanger in Bezug auf die dritte Staffel präsentiert wird.

Es ist den Machern daher nur zu wünschen, dass sie zu einer ‚alten Stärke‘ wie zu Beginn der ersten Staffel zurückfinden, und sich nicht in eher uninteressanten Nebenhandlungen verstricken werden. Was THE WALKING DEAD nun braucht sind wirklich greifbare Innovationen (die wird es allem Anschein nach tatsächlich geben), noch mehr spannungsmachende Elemente (Zombie-Hatz, Zombie-Verteidigung, Zombie-Erforschung) und ein mitreissender ‚Drive‘, der den Zuschauer weiterhin bei Laune hält und die Serie nicht zu einem Bollwerk von allerlei ‚Belanglosigkeiten‘ (verhältnismäßig) werden lässt – wie in der Mitte der zweiten Staffel. Wenn die Macher das Anfangs etablierte Niveau halten wollen, ist ihnen also noch ein Fünkchen mehr Kreativität zu wünschen, sodass sich der Zuschauer mit noch mehr wirklichen Überraschungen / Twists / Enthüllungen konfrontiert seht. Noch einmal alle Positiv- und Negativaspekte von WALKING DEAD in der Übersicht:

+ Unterhaltsame, gnadenlos spannende Zombie-Hatz
+ Starke, vielschichtige und abwechslungsreiche Charakterporträts
+ Gute Darstellerleistungen
+ Ansprechende Ausgewogenheit von Action-Anteilen und Drama-Aspekten
+ Wenn, dann wenig zimperliche Gewaltdarstellungen
+ Stilsichere Optik (Intro-Gestaltung, Farben, Kontraste, Schnitte, Kamera)
+ Abwechslungsreiche Schauplätze (menschenleere Stadtteile, Wälder, Höfe, Gebäude)
+ Gute Statisten, gute Kostüme (Zombie-Darsteller, Zombie-Design, Details)

– Nicht durchgängig innovativ / mit Überraschungen gespickt (z.B. gegen Mitte der zweiten Staffel)
– ‚Größerer Kontext‘ fehlt (z.B. Chronik der Epidemie, Bezug auf die Regierung, das Militär, andere Überlebende)
– Gravierende Logikfehler (z.B. in Bezug auf die ‚Zombies‘, die ‚Infizierung‘)
– Vereinzelte Charaktere / Rollen verhältnismäßig bedeutungslos (z.B. T-Dog, teilweise Carl)
– Unglaubwürdiges Verhalten der Charaktere (z.B. in lebensgefährlichen Situationen)

Alles in allem – eine absolute Empfehlung ! THE WALKING DEAD ist eine starke Zombie-Serie mit deutlichem Drama-Touch, die jeden Zuschauer bei Laune halten und an den Fernsehsessel fesseln wird. Einige Schwächen gilt es noch auszumerzen – dann darf die dritte Staffel gerne kommen. Ein Review folgt dann ggf. in einem separaten Beitrag.


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„Ein frischer Wind im Zombie-Genre.“

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