Produkt-Review | Rezension | Testbericht: „Yogi-Tees“ (Auszug)

„Der verführerische, geheimnisvolle Duft und die köstlichen Aromen von ausgesuchten Kräutern und exotischen Gewürzen geben jedem YOGI TEA seinen unvergleichlich reichhaltigen Geschmack.“ (Quelle: http://www.yogitea.eu/de/ – wie auch alle folgenden Zitate)

Was wäre ein ausführlicher Tee-Test  (siehe Teil 1 / Teil 2) ohne die berühmten Yogi-Tee’s ? Diese finden sich zumeist in Drogerien und gut sortierten Supermärkten – mit zwei besonders auffälligen Merkmalen. Zum einen ist der Preis vergleichsweise hoch – eine Packung mit 15 Beuteln kostet im Schnitt etwa 2.99 Euro, was die Yogi-Tee’s zu den teuersten der im regulären Einzelhandel erhältlichen Teesorten macht. Und zum anderen ist die Auswahl zumeist schwindend gering – viele Märkte bieten nur die 4 gängigsten Sorten an, mehr findet man meist nur in speziellen Bio-Läden. Tatsächlich aber bietet die hinter dem Yogi Tee stehende, bereits Anfang der 1980er Jahre gegründete Golden Temple Company (USA) mehr als 50 (!) verschiedene Beuteltee-Sorten an.

Wer nicht gleich ‚blind‘ zu einer Sorte, oder gar zu einer ‚Probierpackung‘ von jeder greifen möchte (das wird teuer), für den findet sich zur Weihnachtszeit ein recht schmackhaftes Angebot in fast allen Einzelhandelsmärkten: eine spezielle Yogi Tee Weihnachtsedition für etwa 3.99 Euro. Diese beinhaltet 12 verschiedene Sorten der Marke, einzeln verpackt in einer hübschen Weihnachtsbox – und dient somit als stellvertretende Kostprobe für das Yogi Tee-Gesamtsortiment. Glücklicherweise sind von jeder Sorte 2 Beutel enthalten (einmal probieren, einmal absichern) – sodass man auf diesem Wege vielleicht doch relativ schnell zu ’seinen‘ Lieblingssorten kommt.

Warum aber ist dieser Beitrag hier so plakativ und polemisch betitelt, möchte man nun fragen ? Dies geschah nicht nur, um mehr mögliche Interessenten ‚anzulocken‘, nein – tatsächlich könnte man das Yogi Tee-Sortiment als etwas gespalten bezeichnen. So ist es grundsätzlich ein ehrenwertes Prinzip, ausschließlich kontrollierte biologische Zutaten für die Tees zu verwenden (was u.a. auch den hohen Preis erklärt), andererseits muss man sich durchaus fragen, warum es dann gleich über 50 verschiedene Sorten sein müssen. Und noch eher: ob sich diese 50 Sorten überhaupt noch markant voneinander unterscheiden ! Kommen wir aber zuerst zu den Yogi Tee WINS als Einstieg.

Yogi Tee® Classic ist der erste und bekannteste ayurvedische Gewürztee. Dieses Rezept ist eine Perle aus der Schatztruhe des Ayurveda.“

Die Zutaten:

Zimt* (61%), Kardamom*, Ingwer*, Nelken*, schwarzer Pfeffer*, Zimtextrakt, Ingwerextrakt.

Diese Classic-Variante trägt ihren Namen nicht zu Unrecht: es handelt sich hierbei um den ersten Yogi-Tee überhaupt, der bis heute den größten Bekanntheitsstatus besitzt. Die Frage nach dem ‚warum‘ erübrigt sich ebenfalls – die in diesem Tee verwendeten Zutaten dienten in den Folgejahren als Zutatengrundlage für viele weitere Yogi-Tee Sorten; man könnte also von dem Yogi-Urtee sprechen. Als koffeinfreie und äusserst süßlich-würzige Variante weiss er in so gut wie jeder Altersklasse Anklang zu finden; und einen doch recht einzigartigen Aroma- und Geschmackscharakter zu entwickeln.

Deshalb ist dieser Classic-Tee auch eine derjenigen Sorten, die man in so gut wie jeder gut sortierten Einzelhandelskette finden wird. Er bringt alle Vorteile des Yogi-Tee Brands mit sich; wie die schmucke Verpackung, den einzigartig-intensiven Geschmack und die wärmende Wirkung – andererseits ‚überfordert‘ er aber auch nicht mit zu vielen, zu aussergewöhnlichen oder generell eher unbeliebten Zutaten. Hier muss man also eindeutig von einem WIN sprechen – Der Yogi-Tee Classic ist der perfekte Eintiegstee in die Welt der Yogi-Tees, zugleich macht er Lust auf das restliche Sortiment.

Gesamtnote: 2+ / Begründung: Markant würziger Eintiegstee ins Yogi-Sortiment / Empfehlung: Auf jeden Fall

„Yogi Tee® Schoko hat ein mildes Schokoaroma mit einer leichten Schärfe. Er ist besonders bei Kindern beliebt.“

Die Zutaten:

Kakaoschalen* (60%), Zimt*, Süßholz*, Karob*, Gerstenmalz*, Kardamom*, Ingwer*, Nelken*, natürliches Vanilliearoma, Zimtextrakt, schwarzer Pfeffer*, Ingwerextrakt, Vanilleschoten*

Wer sich nach der Classic-Variante nun weiter in die Yogi-Tee-Gefilde vorbewegen möchte, der kommt am beinahe schon legendären Schoko-Tee nicht vorbei. Dieser zählt ebenfalls zu den vier bekanntesten Sorten, und weiss neben der ohnehin schon breitgefächerten Zielgruppe auch noch speziell jüngere Teetrinker zu begeistern. Warum das so ist oder sein könnte, liegt recht nahe: sobald man den Yogi-Schokotee mit heissem Wasser übergießt, verströmt der Beutel einen aussergewöhnlich angenehmen Duft, der überraschend-intensiv nach Schokolade, oder gar Schokoladenfabrik anmuten lässt.

Die perfekte Alternative zum Kakao oder Kaffee – der Yogi-Schokotee ist eine der intensiv-markantesten Sorten aus dem gesamten Sortiment. Er schmeckt dabei so vollmundig wie kaum eine zweite Sorte, und weiss das Gaumenspiel mit der interessanten Mischung aus süßlichen und würzigen Zutaten anzuregen. Zwar schmeckt der Tee längst nicht so schokoladig wie er riecht, doch das ist auch gut so. Schließlich soll es sich sinnigerweise um eine Kakaoalternative handeln, und nicht um eine (ebenso kalorienhaltige) Kopie. Der Schoko-Tee ist der Dauerbrenner schlechthin: er passt zu jeder Tages- und Jahreszeit, besonders stimmig und passend erscheint er allerdings im Herbst / Winter.

Gesamtnote: 1 / Begründung: Sagenhaftes Kakao-Aroma, intensiver Geschmack / Empfehlung: Wer diese Sorte nicht probiert, ist selber schuld

„Diesen süßen Chai aus Gewürzen, Fenchel, Süßholz und Kardamom widmen wir der Liebe und Fürsorglichkeit zwischen allen lebenden Wesen auf der Erde. Möge mit jeder Tasse Tee das Band der Zuneigung und des Mitgefühls zunehmen.“

Die Zutaten:

Anis, Fenchel, Süßholz, Kardamom, schwarzer Pfeffer, Zimt, Ingwer, Nelken

Ohlala, welch hoch gestochene Worte für eine Produktbeschreibung – doch erscheinen sie gar nicht mal mehr so übertrieben, hat man einmal von dieser Sorte gekostet. Zwar ist auffallend, dass in etwa dieselben Inhaltsstoffe wie bei der Classic-Variante verwendet werden – doch der nicht zu knapp enthaltene Fenchel sowie eine Prise Süßholz (vgl. Lakritze) machen aus dem Sweet Chai-Tee doch noch eine kleine Einzigartigkeit. Und was für eine – die Bekömmlichkeit des Fenchel wird hier mit der Würze des Süßholz zu einer harmonischen Komposition verbunden.

Hier sollten auch getrost alle zugreifen, denen die Classic-Variante noch zu wenig ‚Pepp‘ hat – gefühlt schmeckt der Chai-Tee eben doch noch ein wenig kräftiger und würziger, und insgesamt einfach markanter.

Gesamtnote: 1 / Begründung: Fabelhafte Mischung aus Süße und Würze / Empfehlung: Eindeutig

Zutaten:

Süßholz, Kakaoschalen, Krauseminze, Fenchel, Anis, Ingwer, Pfefferminze, Brennnessel, Chili (2%), Zimt, Kardamom, Nelken, schwarzer Pfeffer

Meinung:

Im Grunde wie eine ‚Kreuzung‘ aus Sweet Chai-Tee und Schoko-Tee – jedoch deutlich schärfer. Zusätzlich setzt man hier auf Krauseminze, Pfefferminze, Brennessel und Chili – und das merkt man. Wer also einen zusätzlich ‚belebenden‘ Effekt verspüren möchte, für den sollte diese Chili-Variante genau das richtige sein.

Gesamtnote: 2+ / Begründung: So gut wie Sweet Chai und Schoko – aber erfrischend schärfer / Empfehlung: Ja, durchaus

Zutaten:

Süßholz* (41%), Zimt*, Ingwer*, Orangenschalen*, Kardamom*, schwarzer Pfeffer*, Zichorienwurzel*, Gerstenmalz*, Nelken*, natürliches Orangen- und Vanillenaroma

Meinung:

Eine Gewürzmischung, die die Süßholz-Anteile an erste Stelle setzt. Statt Kakaoschalen kommen Orangenschale zum Einsatz, die zusammen mit der herben Frische des Süßholz ein intensives Geschmackserlebnis garantieren. Markant: der lang anhaltende Nachgeschmack.

Gesamtnote: 2+ / Begründung: Für Lakritz-Liebhaber genau das richtige / Empfehlung: Für Fans

Zutaten:

Hibiskus (30%), Süßholz, Ingwer (21%), Pfefferminze, Krauseminze, Kurkuma, rote Beete, Ingweröl, Zimt, Kardamom, Nelken, schwarzer Pfeffer

Meinung:

Der Ingwer hätte ruhig noch etwas mehr in den Vordergrund rücken können – doch auch so gestaltet sich der Ingwer Hibiskus-Tee als willkommene Abwechslung. Als einer der wenigen Frucht- und Minztees von Yogi-Tee (läuft nicht unter Gewürztee) weiss diese Mischung durchweg zu überzeugen.

Gesamtnote: 2 / Begründung: Etwas fruchtiger als die anderen Yogi-Tees, markant / Empfehlung: Ja

Zutaten:

Rotbusch* (70%), Zimt*, Ingwer*, Karob*, geröstete Zichorien*, Kardamom*, Nelken*, Zimtextrakt, schwarzer Pfeffer*, natürliches Vanillearoma, Ingwerextrakt, Kardamonextrakt

Meinung:

Ein ‚echter‘ Rooibos-Tee gehört eben auch in das Yogi-Tee Sortiment. Als Grundlage dient hier ein Rotbusch-Anteil von 70 Prozent, der auf die übliche Yogi Tee Gewürzmischung trifft.

Gesamtnote: 2 / Begründung: Noch ausreichend einzigartig genug, Rotbusch-Tee / Empfehlung: Ohne Frage

Dann gibt es da n0ch generelle WINS Yogi-Tees betreffend, die da in etwa wären:

  • Markant gestaltete Verpackungen / Schachteln WIN
  • Produktbeschreibung / Inhaltsstoffe angegeben WIN
  • Kultig: verschiedene Yoga-Übungen auf / in den Schachteln WIN
  • Solide, einzeln verpackte Beutel in verschiedenen Farben WIN
  • Unzählig-verschiedene, tiefsinnige Lebensweisheiten / Aphorismen an jedem Beutel WIN
  • Jeder Yogi-Tee riecht und schmeckt äusserst intensiv WIN
  • Duft teilweise so intensiv, dass er in den gesamten Raum übergeht WIN
  • Man denkt gar nicht erst daran, die Tees zusätzlich zu zuckern WIN
  • Großes Sortiment, für jeden etwas dabei WIN

Was aber ist nun mit den heiss erwarteten FAILS ? Nun, auch innerhalb des Yogi-Tee Sortiments gibt es solche, wenn auch kaum allgemeine. Das einzige was da auf der Hand liegt wäre nur folgendes…

  • Relativ hoher Preis
  • Sorten unterscheiden sich nicht genug voneinander

Aber, und das soll an dieser Stelle nicht vorenthalten werden, gibt es zwei Dinge die zweifelsohne als absolute FAILS (wenn auch eher makabere, und nicht allzu ernstzunehmende) durchgehen. Zum einen wäre das folgendes…

Pardon… ein Tee ’nur‘ für Frauen ? Wie passend erscheint es da, dass zwei der Tees mit dem Inhaltsstoff der Erikawurzel daherkommen… in jedem Fall handelt es sich hier um einen deutlichen Schritt zurück in Sachen Gleichberechtigung. Wer Tees ’nur‘ für Frauen produziert, der könnte zu diesem Thema auch eine besondere Ansicht haben, eine besondere ‚Verpflichtung‘ verspüren. Das muss doch aber nicht sein, gerade bei soetwas marginalem wie einer Teesorte… was kommt als nächstes, etwa ein Männertee ? Ach ja…

Hmm, wie interessant dass es der ‚Männertee‘ nur auf eine Sorte bringt, die Frauen aber gleich mit 4 Varianten ‚bedient‘ werden. Wie gut ist es da, dass man diesen Männertee ebenso wie die vermeintlichen Frauentees getrost vergessen kann (auch geschmacklich nicht sonderlich interessant). Dann doch lieber zu den allgemeinen Varianten greifen, die sind schließlich für alle da.

Dann gibt es da noch gewisse Sorten, die in gewisser Weise eine ‚Kopie‘ von anderen sind, beziehungsweise sich kaum von anderen unterscheiden. Unter anderem sind das folgende:

  • Lakritz Minze (Pfefferminze (43%), Süßholz (34%), Zimt, Kardamom, (4%), Ingwer, Nelken, Schwarzer Pfeffer, Zimtextrakt, Kardamomöl, Ingweröl) – die ‚minzigere‘ Variante des Lakritztees. Wer’s braucht ?
  • Himalaya (Ingwer* (39%), Fenchel*,Zimt*, Anis*, Koriander*, Zimtextrakt, Ingwerextrakt, Süßholz*) – Was genau an dieser Sorte speziell sein soll, steht wohl in den Sternen. Oder kurz davor, in den Höhen des Himalaya.

Und dann gibt es auch im Yogi-Tee-Sortiment die genrell fraglichen Sorten, fraglich allein aufgrund der Bezeichnungen.

  • Yogi Tee® Halswohl (Süßholz*, Fenchel*, Zimt*, Orangenschalen*, Ingwer*, Thymian*, Althaeawurzel*, Königskerze*, getrockneter Zitronensaft*, natürliches Orangenaroma, Kardamom*, schwarzer Pfeffer*, Nelken*, Gelbwurz* ) – Bei Halsschmerzen doch lieber zu einem Lutschbonbon greifen.
  • Yogi Tee® Wohlfühl (Zimt*, Salbei*, Oregano*, Süßholz*, Kardamom*, Ingwer*, Nelken*, Eisenkraut*, Zitronengras*, schwarzer Pfeffer*, Zimtextrakt, Ingwerextrakt, Koriander*, Bockshornkleesamen*) – Wohlfühlen, das sollte man sich doch am besten mit jedem Tee.
  • Yogi Tee® Glückstee (Zimt*, Fenchel*, Ingwer*, Johanniskraut*, Anis*, Süßholz*, Kardamom*, Orangenschalen*, natürliches Orangenaroma, schwarzer Pfeffer*, Lavendel*, Nelken*, Boxhornkleesamen*, Zimtextrakt ) – Irgendeine dieser Zutaten muss auch Fortuna gefallen.
  • Yogi Tee® Lebensfreude (Basilikum, Süßholz, getrockneter Zitronensaft, Orangenschalen, Zimt,Ingwer,Chili,Kardamom,Nelken, schwarzer Pfeffer) – was möchte ich denn nun, mich wohlfühlen, glücklich sein oder Lebensfreude verspüren ? Ach komm her, ich nehm‘ einfach alles…
  • Yogi Tee® Ruhe (Lindenblüten, Kamille,Fenchel, Kardamom, Gerstenmalz, Hibiskus, Süßholz, Luzerne, Himbeerblätter, Orangenschalen, Hagebutte,Zimt,Ingwer, Nelken, schwarzer Pfeffer) – Macht dieser Tee wirklich ‚ruhiger‘ als andere ?
  • Yogi Tee® Abend (Fenchel, Kamille,Pfefferminze, Kardamom, Zitronenmelisse, Zitronengras, Baldrianwurzel, Lavendel, Salbei, Muskat) – Immerhin sind Anteile der Baldrianwurzel vorhanden…

Schlussendlich… ich persönlich möchte die Yogi-Tees nicht mehr missen, trotz gewisser witziger / makaberer Aspekte innerhalb des Produktsortiments. Aber wie sollte es auch möglich sein, dass ein Hersteller es tatsächlich schafft über 50 verschiedene Sorten anzubieten ohne das dabei Dopplungseffekte / die typisch-vielversprechenden ‚Wohlfühltees‘ entstehen ? Genau, gar nicht. Und so lebt man damit beziehungsweise pickt sich aus dem vielfältigen Sortiment einfach die Sorten heraus, die einem persönlich am meisten zusagen. Beginnen kann man recht gut mit den 3 Standard-Sorten Classic, Sweet Chai und Schoko. Weiter vorantasten kann man sich dann immer noch – auch ich bin noch nicht am Ende, möchte demnächst unbedingt noch die Grünntee-Varianten aus dem Hause Yogi-Tee probieren. 

Der größte Vorteil der Yogi-Tees bleibt für mich die Tatsache, dass jede zubereitete Tasse tatsächlich so etwas wie ein kleines (stressfreies) ‚Event‘ darstellt – wie es im Sinne einer Auszeit auch sein sollte. Dafür sorgen die markant-intensiven Gerüche; die netten Sprüchlein sowie der vollmundige Geschmack. Während ich bei anderen Tees oft in Versuchung geriet, doch noch ein Stückchen Zucker hinzuzugeben (da der Geschmack ein wenig zu wünschen übrig liess), komme ich bei jedem (!) Yogi-Tee bis heute nicht auf diesen Gedanken. Dafür schmecken die Sorten einfach viel zu intensiv. Hinzu kommt, dass man sich sicher sein kann dass nur hochqualitative Zutaten verwendet werden – und bei einem solchen Geschmack bin ich auch gerne bereit, einen höheren Preis zu bezahlen. Der Preis ist zwar hoch, doch das Preis-Leistungsverhältnis ist keineswegs schlecht – da die Leistung in diesem Fall wirklich als ausserordentlich bezeichnet werden kann.

Gut, besser, Yogi-Tee – ich denke, ich habe ‚meine‘ Teesorte bereits nach 3 Reviewteilen gefunden. Damit erübrigen sich alle weiteren Tee-Produkttests, etwas besseres werde ich vermutlich kaum auf dem deutschen Markt entdecken. Wer anderer Meinung ist beziehungsweise einen weiteren Vorschlag hat – nur her damit.

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3 Gedanken zu “Produkt-Review | Rezension | Testbericht: „Yogi-Tees“ (Auszug)

  1. Hallo ,

    Ich liebe die Yogi Tees auch. Ich habe einen absoluten Liebling. Und das ist der Halswohl Tee. Ob er den Hals hilft ? Ich merke nichts davon. Aber Geschmacklich liebe ich ihn. Allein der Duft läßt mich die Augen schließen und entspannen.

    Gefällt 1 Person

  2. Ich glaube du drehst mal wieder am rad !!! ahhahah 😉 ganz schön langer Test super! Vor allem yyeeahh MÄNNER-TEE ! what the f… und nur eine sorte, da fühle ich mich sehr diskriminiert.
    Freu mich schon auf ein TEE
    PROST!!!

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