Filmkritik: „Insidious“ (2010)

Originaltitel: Insidious
Regie: James Wan
Mit: Patrick Wilson – Rose Byrne – Ty Simpkins u.a.
Laufzeit: 97 Minuten
Land: USA
FSK: Ab 16
Genre: Horror (100 %)

Inhalt: Es ist schon so eine Sache mit der Eingewöhnungsphase, wenn man in ein neues Zuhause zieht. Eine eben solche macht eine junge Familie aus den USA gerade durch – Josh (Patrick Wilson), Renai (Rose Byrne) und ihre Kinder müssen eben erst einmal richtig ankommen, und dafür braucht es Zeit. Doch es scheint, als würden zusätzliche und dabei gar höchst mysteriöse Umstände dieses Vorhaben erschweren. Alles beginnt damit, dass Sohn Dalton (Ty Simpkins) auf dem Dachboden von einer Leiter stürzt und sich dabei verletzt. Allerdings nur leicht – und dennoch scheint er in eine Art Koma gefallen zu sein, er wacht am nächsten Morgen einfach nicht mehr auf. Doch damit beginnt die eigentliche Schreckensserie erst: plötzlich melden sich seltsame Stimmen über das Babyphone der Mutter, doch wenn sie direkt in den Raum des Säuglings geht ist niemand zu sehen. Bei anderen Gelegenheiten tauchen sogar wildfremde Personen auf – von denen keiner so genau weiss, ob es sich nun um Einbrecher oder lediglich Produkte der eigenen Phantasie handelt. Bald wird der Familie klar: das Haus muss verflucht sein, nur ein Umzug kann hier noch helfen. Doch auch nach dem erneuten Umzug reisst die Serie der furchteinflößenden Ereignisse nicht ab…

Kritik: Wahrlich – einen Film wie Insidious muss man erst einmal verdauen. Dabei ist relativ eindeutig, warum das so ist: Regisseur James Wan schafft mit Insidious das, was viele andere Filmemacher offenbar bereits verlernt oder zugunsten anderer Genre-Schwerpunkte aufgegeben haben – eine richtig schaurige Atmosphäre zu erzeugen. Schnell werden Erinnerungen an längst vergangene Horrorfilmzeiten wach, in der Zuschauern die nunmehr gängige Begriffe wie Torture, Porn oder Folter in Horrorfilmen noch fremd waren. Nein, in Insidious fliessen keine Unmengen von Kunstblut (und das obwohl der Film von den Machern von SAW stammt) – denn das hat der Film auch gar nicht nötig. Das Gruseln findet hier auf einer ganz anderen Ebene statt – auf der Geisterebene nämlich, wenn man es vereinfacht ausdrücken wollte . In Wahrheit bietet der Film neben den eher typischen Horrorfilm-Elementen aber noch eine andere, zusätzlich faszinierende. So gesellt sich zu den sicherlich schon einigen bekannten Bessessenheits- und Heimsuchungsanleihen auch noch ein eher metaphysischer Ansatz: indem die Geisterwelt nicht nur einzelnen Personen involviert, sondern gleich eine handvoll Protagonisten. Wer also generell, nennen wir es „anfällig“ für die in guten Horrorfilmen erzeugte Atmosphäre ist, bekommt hier eine zweite Ebene mitgeliefert, die auf ihre ganz eigene Art und Weise zu gruseln (und zu fesseln) weiss.

So geht man in Insidious davon aus, dass einige wenige Menschen über eine besondere Gabe verfügen; über die sie mitunter nichts oder nur wenig wissen. Genau diese Gabe ist es dann auch, welche die hier porträtierten Folgen nach sich zieht – und zwar in einer, nennen wir es berührenden Art und Weise. Diesem Eindruck zusätzlich dienlich ist die geschickte Charakterwahl: schließlich handelt es sich in Insidious um eine komplette Familie, sowie (und das ist selten) auch noch einige Außenstehende, die einige Tage und Momente erleben, die sicher nicht zu den schönsten ihres Lebens zählen. Auch ein jüngeres Kind ist involviert, wenn nicht sogar der heimliche Hauptcharakter des Films – was zusätzlich für einige furchteinflößende Momente, aber gleichzeitig eben auch für den nötigen Anflug von Empathie und Mitgefühl sorgt. Somit könnte man sich ein wenig aus dem Fenster lehnen und Parallelen zum ebenfalls recht aktuellen The Hole ziehen – auch hier spielen nicht wirklich greifbare Welten (von denen man nie genau weiss inwiefern sie „real“ sind oder nicht) und junge Charaktere (ein Kind sowie zwei Teenager) eine tragende Rolle. Gut, diesem Vergleich müsste man noch eines hinzufügen: nämlich dass Insidous zweifelsohne die „erwachsenere“ Variante der beiden Genrevertreter ist. Beiden Filmen ist aber gleichsam hoch anzurechnen, dass sie sich explizit auf die (wohligen) Horrorfilmzeiten der 70er und 80er Jahre besinnen, und nicht mit dem teilweise erschreckenden, vermeintlich ‚modernen‘ Trend gehen.

Hinzu kommt die gelungene Inszenierung, die vor allem vom Spiel mit der Dunkelheit lebt – wirklich „erhellende“ Momente in dem Sinne gibt es kaum. Doch im Gegensatz zu anderen Filmen bei denen die ständige Düsterheit eher stört als stimmungstechnisch relevant ist, gewöhnt man sich in Insidious schnell an dieses Stilmittel. Auch wird schnell ersichtlich, warum dieser Film eigentlich nur so funktionieren kann – die Dunkelheit wird nämlich nachvollziehbar mit der eigentlichen Story verknüpft – was, zugegeben; auch eher die Ausnahme als die Regel ist. Der Soundtrack sowie die Soundeffekte wirken nur stellenweise leicht aufdringlich – dies ist besonders zu Beginn des Films der Fall. Hier hätte man das Ganze sicherlich etwas dezenter angehen lassen sollen, später jedoch fügt sich alles nahtlos in ein stimmiges Gesamtbild zusammen – und sogar ein leicht abgedrehter Songtitel hat den Weg in den Film gefunden. Dieser soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden… ein Riesenlob muss zweifelsohne auch an die Darsteller ausgesprochen werden – besonders markant sind hier natürlich die Eltern des im Koma liegenden Sohnes zu erwähnen; sowie eben auch selbiger Sohn. Die anderen Darstellerleistungen sind dagegen kaum zu bewerten: entweder, die jeweiligen Charaktere spielen keine weitere Rolle (der Bruder, die Mutter von Renai) oder haben nur kurze, etwas makabere Auftritte im späteren Verlauf.

Bei aller Liebe und allen positiven Aspekten, warum ist Insidious kein Meisterwerk geworden ? In der Tat erscheint es beinahe unnötig, dass er es nicht geworden ist – denn das Zeug dazu hätte er zweifelsohne gehabt. Als kleinere Ausrutscher sind das schon erwähnte Intro mit den doch etwas übertriebenen, klischeehaften Soundtrack-Schockeffekten sowie die generelle Gestaltung der „Monster“ zu sehen. Denn die wirken nicht immer stimmig, und teilweise wirkt deren Auftauchen einstweilen etwas aufgesetzt. Auch hier gilt: weniger wäre mehr gewesen. Dies ist jedoch Kritik auf einem hohen Niveau, allerdings waren das auch nicht die einzigen Ausrutscher: der gravierendste ist ohne Zweifel das Anbringen der modernen Ghostbusters, die mit allerlei skurrilem Gerät das Haus untersuchen, und dabei auch noch übertrieben „nerdig“ dargestellt werden. Dies raubt dem Film dann doch noch einen merklichen Atmosphäre-Anteil – ein Unding, wenn der Weg bis dahin ausserordentlich gruselig-stimmig gestaltet wurde. Immerhin kriegt der Regisseur noch einmal die Kurve – und lässt die Monsterjäger wieder im Hintergrund verschwinden, als die Dinge „Überhand“ nehmen beziehungsweise immer unglaublicher werden.

Fazit: Die eben genannten Ausrutscher hätte man den Machern fast schon wieder verzeihen können, wenn der Film stattdessen eine weitere Seltenheit eingeführt hätte: warum nur bekommen vom „Unglaublichen“ immer nur eine handvoll Menschen etwas mit, wo ist die Bezugnahme auf die Allgemeinheit, zur Menschheit im Gesamten; sei es nur durch die Medien (siehe Videomaterial, et cetera) ? Doch bevor es hier zu weiteren Schritten kommen kann, ist der Film auch schon vorüber. Immerhin weiss das Ende noch einen kleinen Twist zu offerieren, sodass nicht unbedingt von einem „Happy End“ gesprochen werden kann. Doch – man sollte es für sich selbst entdecken, denn eine Empfehlung muss für Insidious zweifelsohne ausgesprochen werden. Da er sich eher traditionellen Stilmitteln bedient – wie The Hole – aber noch deutlich gruseliger ist als eben genannter Vergleichsfilm der neueren Zeit – gibt es auch eine etwas höhere Wertung. Lasst die Freakshow beginnen… ! Aber denkt dran, geht nicht zu weit raus

Advertisements

9 Gedanken zu “Filmkritik: „Insidious“ (2010)

  1. Update: Der zweite Teil steht schon in den Startlöchern…

    Was soll man davon halten ? Den ersten Teil halte ich nach wie vor ganz hoch, doch man kennt ja nun schon so manches (schlechtes) Sequel…

    Gefällt mir

  2. Leider kann ich mich der, hier gegebenen, Wertung dieses Filmes in keinster Weise anschließen, zumal an anderer Stelle der großartige Film „The hole – Wovor hast du Angst?“ nur 8 von 10 möglichen Punkten bekommen hat und meines Erachtens weit über „Insidious“ zu stellen ist. Aber das zeigt nur, dass Meinungen manchmal diametral weit auseinander gehen können. „Insidious“ bleibt für mich ein weitegehend farbloser, im Gedächtnis schnell verblassender Streifen, während der Joe Dante-Film mit Nathan Gamble positiv in Erinnerung bleibt. Hatte dieser noch schöne Grusel-Atmosphäre zu bieten, habe ich mich beim Schauen von „Insidious“ dabei ertappt, wegen Stellen aufkommender gähnender Langweile nebenher noch Aufzuräumen und einen Wäscheberg zu bügeln und den Film so, einfach nebenher laufen zu lassen, während ich bei „The hole…“ mich nicht vom Fernsehbild lösen konnte. Vielleicht fällt bei mir der Film nach unten durch, weil ich mir aufgrund allzu positiver Kritiken, zu der man auch diese zählen kann, gleichwohl ich die hier erst hinterher gelesen habe, zu viel erhofft habe? Vielleicht aber auch, weil ich auch sonst nicht so den Zugang zu Horror-Streifen im Allgemeinen finde? Ich weiß es nicht. Aber „The hole“ hat mir eindeutig besser gefallen.

    Gefällt mir

    1. „Vielleicht aber auch, weil ich auch sonst nicht so den Zugang zu Horror-Streifen im Allgemeinen finde?“

      Wahrscheinlich das…bestätigt dir jemand, der mit dem Genre „Horror“ groß geworden ist. ^^ Den Eindruck den du von „Insidious“ hast, habe ich umgekehrt von „The Hole“, allerdings nicht so stark, dass ich ihn als langweilig bezeichnen würde, ich fand ihn nur handwerklich etwas schlechter gemacht und emotional nicht so ergreifend wie im Falle von „Insidious“. Das liegt auch vor allem daran, dass „The Hole“ mehr als Gruselkomödie zu verstehen ist, während „Insidious“ bitter ernst gemeint ist. Auch fand ich die Effekte in „The Hole“ nicht so prickelnd, der Humor ist auch nicht immer so treffsicher und solche Kritiken muss man sich in dem Fall gefallen lassen, da es die Qualität des Films eindeutig mindert. Mein Eindruck im Gegensatz zu Oliverdsw war auch weniger eine 8/10 als mehr eine 6/10 für „ganz nett“. (mit Nathan Gamble Bonus ^^)

      Was „positive Kritiken“ angeht, ich habe sowieso das Gefühl, dass heutzutage zu WENIG kritisiert wird. Jeder neue Film, so ideenlos und uninspiriert er auch sein mag, wird über den grünen Klee gelobt. Es stinkt alles nur nach Hollywood-Geld. Wenn man es mit wirtschaftlichen Aspekten betrachtet (ohne die tatsächlichen Zahlen zu kennen, aber rein vom visuellen Eindruck), sollte „Insidious“ der Hollywood Blockbuster sein und „The Hole“ der B-Movie Streifen, letzteres würde ich NORMALERWEISE schon rein aus ideellen Gründen bevorzugen (meist sind die „teueren“ Produktionen nur mit Computeranimationen überladen mehr nicht), aber hier trügt für mich persönlich der Schein etwas. Mir hat er sehr gut gefallen, obwohl ich das nicht erwartet hätte, aber jeder hat andere Sehgewohnheiten und einen anderen Eindruck. Ich komme mit ruhigen Bildern VIEL besser klar, als mit übertrieben hysterischen und hektischen Produktionen (vor allem bei heutigen Actionfilmen der Fall), da werde ich entweder aggressiv oder müde. In 10 Minuten ruhigen Bildern steckt oft mehr Information als in 120 Min. Actiondauerfeuer, nur muss man neben den optitschen Hilfsmitteln (Augen) auch die geistigen Hilfsmittel (Gehirn) dazu einschalten und dazu sind die meisten heutzutage nicht mehr fähig. Dennoch verstehe ich nicht, wie man nebenher bei „Insidious“ Bügeln oder Aufräumen kann. Schade. ^^

      Gefällt mir

      1. Danke an Prometheus für die Antwort… hätte hier ähnlich argumentiert.
        Es kommt eben auch mal vor, dass man zu bestimmten Filmen keinen wirklichen Zugang erhält, sich einfach nicht richtig ‚reinfühlen‘ kann… sei es, dass es an irgendwelchen schwer zu definierenden Umständen in Bezug auf den Film, der Tageszeit oder einer zufälligen (seelischen) Verstimmung liegt. Alles ist möglich… 😉
        Bei mir persönlich tritt dieses Phänomen inzwischen eher selten auf, und zumeist bei Filmen die irgendetwas arg ’nerviges‘ an sich haben, sodass man ohnehin geneigt ist abzuschalten. Wie etwa ein Effekt-Gewitter a’la Transformers oder eine allgemeine Rumblödelei a’la 08/15 Highschool-Teenie-Komödie… das kann schonmal anstrengend werden.

        Zu den beiden Filmen… es ist schwer, sie direkt miteinander zu vergleichen. Sicher, beides sind im weitesten Sinne Horrorfilme mit einem unbekannten Element (Dämon, Fluch etc) – aber wie Prometheus schon sagte, die Machart und Intention ist eine völlig andere. The Hole hat eindeutig mehr von einer, nun… ‚freundlicheren‘ Variante eines Horrorfilms, und bekommt durch die Kinder als Protagonisten auch stets eine Prise Abenteuerfeeling / Heiterkeit als Zusatz. Gruselig ist er, ja… aber im Vergleich zu Insidious nicht mehr als ein laues Lüftchen.

        Aber wie es sicher schon bemerkt wurde, befinde ich beide für gut und durchaus sehenswert^^ – beide haben ihre eigenen Qualitäten.

        Bezüglich den positiven Kritiken muss ich persönlich sagen, dass es – meiner Erfahrung nach – stark schwanken kann. Mal bekommt ein neuer Hollywood-Streifen plötzlich nur die besten Kritiken, ja… aber andererseits wird heutzutage schon oft recht schnell und schonungslos abgerechnet. Siehe mein Vergleichsportal Filmstarts – unzählige neue US-Werke fallen hier durch, selbst wenn es sich um geradezu ‚episch‘ angelegte Disney-Produktionen o.ä. handelt. Das ist natürlich gut und zeugt davon, dass nicht alle so bestechlich sind wie die Macher von diversen Filmmagazinen, wie sie bei McDonalds o.ä. ausliegen. DA gibt’s positive Kritiken zuhauf^^

        Gefällt mir

  3. Ich hab ihn HEUTE gesehen und das ist wieder mal die Gelegenheit eine Rezension zu würdigen, die mit meinem Eindruck zu 100 % übereinstimmt! (sogar die Wertung^^)

    Super Film…hätte ich nicht gedacht, auch wenn ich so Stimmen aus der Richtung gehört habe (aber meistens finden die Leute irgendwie alles gut)…hier bin ich nach einer etwas längeren Einleitung positiv überrascht worden. Der komplette Anfang erinnert stark an den ebenfalls guten spanischen Gruselbeitrag „La habitación del niño“ (The Baby’s Room) von Álex de la Iglesia aus der Reihe „Películas para no dormir“ (zu Deutsch in etwa: „Filme nach denen man nicht mehr schlafen kann“), der Film driftet dann immer mehr in Ghostbustersartige Gefilde ab, bis wir dann irgendwo zwischen „Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt“ und „Poltergeist“ gelandet sind. Die Anleihen sind nicht zu übersehen.

    ***AB HIER SPOILERGEFAHR***

    Überhaupt liebe ich das Thema „Astralreisen“…als ich noch jünger war glaube ich hatte ich auch einen Hang zu so etwas, allerdings nicht in dieser ausgeprägten Form wie im Film. ^^ Kann mich allerdings z.B. daran erinnern mich selbst beim Schlafen gesehen zu haben und ähnliche Dinge, darum funktionierte der Film bei mir ganz gut. So angespannt war ich schon länger bei keinem Film, sehr lobenswert auch die Kameraarbeit, das vermisst man heutzutage bei vielen Filmen und Tiny Tims „Tiptoe through the tulips“ so in den Film einzuarbeiten grenzt fast schon an Perversität. 😀 Gefiel mir von der Machart definitiv besser als „The Hole“.

    Eigentlich hätten sie die Rolle von „Dalton“ als Einzelkind anlegen können, sein Bruder spielt kaum eine Rolle und die kleine Schwester ist eh nur am Rumbrüllen. 🙂 Andererseits hätte man die „Baby Phone Szenen“ sonst nicht drehen können und die HERVORRAGENDE Szene in der Foster in Daltons Zimmer starrt und die Kamera immer wieder die Perspektive wechselt…ich fand das superb! Ansonsten hatte der eigentlich gar keine andere Funktion im Film, da er nachher eh nicht mehr auftaucht. 😀 (schade eigentlich) Die Szenen im „Jenseits“/ in der „Astralwelt“ (oder wie zum Teufel man diese Zwischenwelt nun nennen soll ^^) fand ich auch sehr ansprechend…der Vater mit der Laterne der seinen Sohn der in Ketten gelegt wurde aus der Schattenwelt befreien möchte…das Bild muss ich erstmal verdauen. o.O 🙂 Und dann diese rote Fratze, von der man nur so viel sieht wie nötig. 😮 Wertung: 8,5/10.

    Gefällt mir

  4. 100% HORROR war gestern im Kino.. super !! geht total unter die haut, musste sogar teilweise die augen halb zukreifen. Der Körper war nach einigen min. Film angespannt und Gänsehaut vom feinsten. In der ersten schockszene ist der ganze Saal vor schreck in die höhe gesprungen, den film über lauter schreie von kinobesuchern die es nicht fassen konnten was dort im film geschied, und einige male kam ein „!! ohh mein GOTT!!“ azus einigen reihen und dass nicht nur von den weiblichen besuchern, also wer einen top horren film sehen möchte nutze bitte die gelegenheit und gehe ins KINO da der film dort noch viel besser wirkt … !!!! und ich DANKE an dieser stelle Herrn Schugk für diesen Filmtip!!! DANKE !!
    puuhh das muss nicht nur mann erst mal runterkommen ..!!
    CU

    Gefällt mir

Über Kommentare Freut Sich Jeder.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s