TV-Kritik / Anime-Review: CODE GEASS – HANGYAKU NO LELOUCH

AKA: Code Geass – Lelouch Of The Rebellion, Typ: Anime-Serie, Genre: SciFi / Action / Drama

Die offizielle Bandai-Webpage: http://code-geass.bandai-ent.com – Bilder sind (c) jeweilige Rechteinhaber

Nanu, Code Geass ? Was ist denn das nun schon wieder für eine Serie… Interessanterweise habe ich bis dato nichts von diesem Anime mit etwas merkwürdigem Titel gehört, und dass, obwohl die Erstausstrahlung bereits im Jahr 2006 stattfand (japanisches TV). Doch tauchte der Titel in einigen der sogenannten Lieblingslisten bekennender Anime-Fans auf, und ich entschied mich, erst recht aufgrund der vorgestellten Analogien zur großartigen Serie Death Note, mal einen Blick zu riskieren. Jedoch – es ist bekanntlich „gefährlich“ bei japanischen Animes mal einen Blick zu riskieren – denn man wird nur allzu schnell hineingezogen in die fantastischen Welten des aussergewöhnlichen, des einzigartigen. So ist es auch bei Code Geass der Fall – doch der Suchtfaktor ist nicht unbegründet. Es ist die bestechende Qualität des Animes, die sich in diesem Falle weniger im technischen, als in Bezug auf die Story und den immensen Spannungsbogen äussert. Betrachten wir zuallererst die Episodenliste (deutsche Episodentitel):

Stage 1: Der Tag, an dem ein neuer Dämon geboren wurde
Stage 2: Das Erwachen des weißen Ritters
Stage 3: Die falsche Klassenkameradin
Stage 4: Sein Name ist Zero
Stage 5: Die Prinzessin und die Hexe
Stage 6: Die gestohlene Maske
Stage 7: Attackiert Cornelia!
Stage 8: Die Schwarzen Ritter
Stage 9: Refrain
Stage 10: Tanz mit dem Guren
Stage 11: Der Kampf um Narita
Stage 12: Der Bote von Kyoto
Stage 13: Shirley am Abzug
Stage 14: Geass gegen Geass
Stage 15: Applaus für Mao
Stage 16: Nunnalys Geiselnahme
Stage 17: Der Knight
Stage 18: Suzaku Kururugi wird befohlen
Stage 19: Die Insel der Götter
Stage 20: Der Kyushu-Feldzug
Stage 21: Verkündung beim Schulfest
Stage 22: Blutbefleckte Euphie
Stage 23: Mit einer Träne in den Augen
Stage 24: Eine Bühne stürzt ein
Stage 25: Zero

Und dann gibt es da noch eine „Kleinigkeit“ die unmittelbar mit den 25 Folgen der ersten Staffel verknüpft ist… die zweite Staffel.

Ep 1 – Der Tag, an dem der Dämon erwacht
Ep 2 – Plan für Japans Unabhängigkeit
Ep 3 – In der Schule gefangen
Ep 4 – Gegenangriff bei den Galgen
Ep 5 – Knight of Rounds
Ep 6 – Überraschungsangriff im Pazifik
Ep 7 – Die weggeworfene Maske
Ep 8 – Eine Million Wunder
Ep 9 – Eine Braut in der verbotenen Stadt
Ep 10 – Shen Hu erstahlt
Ep 11 – Macht der Gefühle
Ep 12 – Love Attack!
Ep 13 – Ein Attentäter aus der Vergangenheit
Ep 14 – Jagt nach dem Geass
Ep 15 – Die Welt von C
Ep 16 – Beschluss Nr. 1 der Supranationalen …
Ep 17 – Der Geschmack der Demütigung
Ep 18 – Die zweite Schlacht um Tokyo
Ep 19 – Verrat
Ep 20 – Der König tritt ab
Ep 21 – Die Ragnarök-Verbindung
Ep 22 – König Lelouch
Ep 23 – Schneizels Maske
Ep 24 – Die Leere von Damokles
Ep 25 – RE

Welche Geheimnisse birgt der mysteriöse „Vertrag“… ?

Bereits die erste Episode gewährt dem Zuschauer einen expliziten Einblick in die Welt von Code Geass. Und diese ist ein klein wenig anders aufgebaut als die heutige, die unsere: die Weltmacht heisst Britannien, und sie expandiert. So wurde auch Japan besetzt, und wurde kurzerhand in Area 11 umbenannt, ebenso wie die Einwohner. Als Elevens fristen sie ein eher kümmerliches Dasein, unterdrückt und denunziert von der britannischen Obrigkeit. Sie leben in Slums und in Armut, jeglicher Versuch, einen alten Status wiederherzustellen ist zum Scheitern verurteilt und wird automatisch mit terroristischen Aktivitäten gleichgesetzt. Und diese werden mit aller Waffengewalt zerschlagen – egal, ob dabei Zivilisten, Frauen und Kinder ihr Leben lassen müssen. Es scheint, als hätte keine Organisation die Fähigkeit, dem unmenschlichen Treiben der Großmacht Einhalt zu gebieten – die Lage ist deprimierend. Doch fast im gleichen Atemzug wird dem Zuschauer der Hauptprotagonist der Serie, Lelouch Lamperouge, vorgestellt.

Bei ihm handelt es sich um den Sohn des 98. britischen Kaisers Charles di Britannia, der zusammen mit seiner Schwester nach Japan (jetzt: Area 11) verkauft wurde – nachdem seine Mutter unter rätselhaften Umständen ermordet wurde und der junge Lelouch gegen seinen mächtigen Vater rebellierte. Offiziell ist er bei der Invasion Japans ums Leben gekommen – doch eine Familie mit dem Namen Ashford schützt und deckt ihn. Seit diesen Tagen schwor sich Lelouch, an seinem Vater Rache zu nehmen – für seine verstorbene Mutter und für seine kranke Schwester, die einmal ein besseres Leben führen soll. Doch eine Kriegserklärung an seinen Vater würde automatisch auch eine Kriegserklärung an das gesamte Königreich Britanniens bedeuten – Lelouch hat auch diesen Faktor mit einkalkuliert. Die Handlungen der Regierung in Area 11 stärken seinen Hass auf das Königreich nur noch mehr, und so bereit er sich vor, eines Tages einen wie-auch-immer gearteten Feldzug zu beginnen. Wie es der Zufall – oder die Vorsehung – so will, begegnet er in einer äussert heiklen Situation einem Mädchen, welches ihm eine ausserordentliche Kraft verleiht – Geass.

Diese Fähigkeit ermöglicht es dem Ausführenden, einem Menschen in direktem Augenkontakt Befehle zu erteilen – Befehle, die immer ausgeführt werden, selbst wenn dies den Tod der Befehlsempfänger zur Folge hätte. Lässt sich diese Kraft eventuell mit dem ohnehin schon geplanten Rachefeldzug gegen Britannien und die allgegenwärtige Unmenschlichkeit kombinieren… ?

Selbstverständlich ist das der Fall – und so entstanden die 25 Episoden dieser bemerkenswerten Anime-Serie. Ich möchte ehrlich sein: zuerst war ich sehr, sehr skeptisch was den Inhalt betrifft. In der ersten Episode wirkte alles relativ schnell erzählt, und auch die Optik schien nicht sehr aussergewöhnlich. Und überhaupt: schon wieder Mechas… das ist doch bei weitem nichts neues. Glücklicherweise relativierte sich diese anfängliche Skepsis bald, und das hat in erster Linie mit dem Hauptcharakter Lelouch zu tun. Wenn man schon von Parallelen zu Death Note spricht, dann ist es mit Sicherheit diese: es geht auch in Code Geass um einen jungen Mann / Teenager, der eine besondere Fähigkeit erhält, und diese zielgerichtet einzusetzen weiss. Das besondere: im Grunde verändert sich nicht viel durch den blossen Erhalt der Fähigkeit, denn wie es Lelouch in einer der Folgen selbst sagte: er hätte all das auch ohne Geass gemacht. De facto haben wir auch hier einen grundsätzlichen interessanten Charakter, der nach aussen hin relativ normal wirkt – im inneren aber tiefgreifende Rachegelüste und eine ganz eigene Weltanschauung hegt und pflegt. Mit dem Geass als zusätzliches Machtinstrument werden seine Pläne nunmehr direkt greif- und realisierbar.

Das absolute Highlight der Serie sind folglich weniger die zahlreichen Kampfszenen, sondern die jeweiligen „Machtspielchen“ der beiden großen Parteien – Britannien auf der einen, und Japan – nunmehr verkörpert durch die Galionsfigur Zero – auf der anderen. Und das, obwohl Zero eigentlich britannischer Abstammung ist… doch er schafft es, mehr und mehr Anhänger für seine Sache zu gewinnen, vereint sogar die übriggebliebenen japanischen Rebellentruppen – und wird immer mächtiger. Das gute ist, dass er mit dieser Stärke auch einiges anzufangen weiss – es handelt sich um einen hoch intelligenten Charakter, emotional hin- und her gerissen zwischen dem Wunsch nach Frieden und der Notwendigkeit zum Krieg – der erst einmal gewonnen werden muss, um besagten Frieden zu erreichen. Doch im Gegensatz zu Death Note ist Code Geass vor allem in den ersten Episoden… „fröhlicher“ wäre sicherlich der falsche Ausdruck, da die vorherrschende Situation recht bedrückend und beinahe apokalyptisch erscheint. Doch neben den Gewaltszenen und den zahlreichen Kämpfen wohnt der Serie eine Art Gelassenheit inne, die sich besonders in Folgen wie Stage 6 anzeichnet: eine Katze stiehlt hier die Maske von Zero, und offenbart damit beinahe seine geheime Identität. Folgen wie diese erinnern eher an Slapstick-Animes, doch die Mischung macht’s: niemals wird der (ernste) Hintergrund ausser Acht gelassen. Doch wieso sollte man nicht auch ein wenig Alltagsleben an der Schule, ein wenig Unbeschwertheit zwischendurch zeigen – wenn die nächste entscheidende Schlacht bereits unausweichlich ist ?

Episoden wie Stage 8 zeigen dagegen, wie genial Code Geass auf der Spannungsebene funktioniert. Das Skript zu dieser (einzelnen !) Folge hätte man genausogut für einen Spielfilm mit voller Länge nutzen können – wie es ja leider auch gerne mal gemacht wird. Doch im Rahmen der Serie sind Folgen wie diese einfach nur Highlights, eine Geiselnahme in einem Hochhaus dient als Basis für die Veranschaulichung der politischen Krisen und der Auferstehung von Zero und seinen schwarzen Rittern als neue Fraktion. Überhaupt spielt das Wort Technologie eine große Rolle in der Serie, hauptsächlich aufgrund der zahlreichen verschiedenen Mechas – wobei nach und nach neuere und bessere Modelle eingesetzt werden. Zusätzlich zur menschlichen Komponente hat man also noch die technologische, die parallel zu Lelouchs Entwicklung neue Blüten entwickelt, und für immer spannendere Situationen und Kämpfe sorgt.

Nett ist auch, dass es zwei „Zwischenepisoden“ gibt, die jeweils die vorangegangenen Ereignisse rekapitulieren. So ist sichergestellt, dass man die anfangs recht schnell ablaufenden Zusammenhänge versteht. Es wäre wohl falsch, jede einzelne Episode zu bewerten, weshalb ich eine Gesamtwertung vergeben möchte. In diese fliessen neben dem Inhalt natürlich auch die optischen Aspekte, der Sound, der Soundtrack, sowie auch das Intro und Outro mit ein. Wobei ich gleich zugeben muss, dass mir letztere am wenigsten gefallen haben… weniger von der Bildkomposition, als vom jeweiligen Soundtrack her. Mit dieser Art von J-Pop kann ich persönlich gar nichts anfangen, zumal die Stücke eher wie „Gedudel“ klingen, und dem teilweise „epischen“ Anime keinesfalls gerecht werden. Meinem Empfinden nach wird das in der zweiten Staffel besser, wobei… das ist das Stichwort.

Denn; betrachtet man nur die erste Staffel dieses Animes, so könnten einem berechtigte Zweifel kommen. Die (storytechnischen) Unklarheiten begannen spätestens mit Folge 17 und 18, in denen einige der Protagonisten plötzlich auf einer fernen Insel erwachen – kurz, nachdem sie sich gerade noch in einem Kampf befanden. Sollte man die Hoffnung haben, dass dieses Mysterium in der ersten Staffel gelöst wird – so wird man enttäuscht sein. Mehr noch, gerade die letzten Episoden werfen unzählige neue Fragen auf, und das Ende ist dementsprechend wenig zufriedenstellend. Wie auch immer man dies bewerten möchte – um die zweite Staffel kommt man einfach nicht herum, sie ist Pflicht wenn man Code Geass als „Ganzes“ sehen möchte – ganz im Gegensatz zu anderen Anime-Serien, wo staffelweise auch neue Storyabschnitte beginnen. Doch hier bleiben einfach noch viel zu viele Fragen offen. Ich komme also nicht umher, mit meiner finalen Bewertung noch etwas zu warten; und zwar bis ich auch die zweite Staffel komplett gesehen habe. Möchte ich das überhaupt, oder soll ich auf eine andere Serie umsteigen… pardon, räusper:

— Yes, your highness ! —

😉

Update 10.02.2011: Gut, es ist soweit… die finale Bewertung steht an. Die zweite Staffel geht ebenso wie die erste… runter wie Öl, um es so zu formulieren. Endlich werden auch alle Unklarheiten, die in der ersten Staffel angeschnitten wurden, beseitigt – beziehungsweise wird so gut wie alles im Verlaufe der Episoden erklärt oder auch aufgeklärt. Der Spannung tut das keinen Abbruch, kommen doch immer neue Details hinzu… und gegen Ende hin wird es nocheinmal richtig bunt. Die Fronten werden immer unklarer, Freunde werden Feinde, Feinde werden Freunde und und und… die Serie bietet wahrlich einiges an… sagen wir einmal Vielschichtigkeit. Teilweise gerät das auch ein wenig zum Nachteil, hat man doch stellenweise das Gefühl, den Überblick zu verlieren – Geass hier, Frontenwechsel dort, das eigentlich zu erwartende Finale ist natürlich keines (der finale Kampf zwischen Lelouch und seinem Vater), totgeglaubte tauchen auf, neue Superwaffen werden eingeführt, die Ragnarök-Verbindung scheitert vorerst… Themen sind wahrlich zahlreich vorhanden, und für Langeweile gibt es schlicht keine Zeit. Alles weitere versuche ich, in wenigen Sätzen zusammenzufassen:

Code Geass ist mit 50 Episoden eine längere Animeserie – doch die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Die technischen Aspekte sind alle auf einem hohen Niveau, doch das wichtigste, die Story – fasziniert. Es handelt sich um eine Sci-Fi / Actionserie, die jedoch das größte Augenmerk auf die menschliche Komponente legt – das heisst, auf Beziehungen, Selbstreflektierungen, den ewig andauernden Kampf (gerade auch den inneren). Die Entwicklung der Ereignisse ist nie vorhersehbar, auf eine scheinbar endgültige Wahrheit folgt sogleich eine neue. Und, die letzte angebotene Wahrheit vermag es dann doch noch, sehr zu berühren. So schließt sich der Kreis von Episode 50 zu Episode 1 – alles wirkt rund. Code Geass ist eine unterhaltsame, komplexe und sogar epische Animeserie mit unvergleichlich interessanten Charakteren, die nun wahrlich niemand missen sollte. Einzig und allein die etwas ausufernde Komplexität, die dazu führt, dass besonders in der zweiten Staffel stellenweise der Überblick verloren geht, verhindert die absolute Höchstwertung. Dennoch, diesem Werk sollte mit einer 9.5/10 gehuldigt werden.

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„Yes, Your Majesty.“

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3 Gedanken zu “TV-Kritik / Anime-Review: CODE GEASS – HANGYAKU NO LELOUCH

  1. All hail Lelouch!!!

    Ja Code Geass fand ich atemberaubend! Ich hab noch nie einen Anime mit SO vielen Cliffhangern gesehen!! Ich saß hier abends immer in meinem Stuhl und hibbelte hin und her, ob ich jetzt wirklich schon ausmachen kann.

    Spoiler:
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    Am genialsten fand ich eigentlich das Fast-Ende von Staffel 1, wo Lelouch aus Versehen Euphie mit dem „Töte alle Japaner“-Befehl belegt. BOAH, kochte da alles in mir hoch, genau wie in Lelouch selber, denke ich. Das fand ich so krass und da hab ich so mit Lelouch mit gelitten…

    Super fand ich auch den Ansatz seiner Rebellion: „Tötet nur die, die bereit sind, selbst zu töten.“ Problematisch wird das natürlich nur, wenn man gegen zwangsrekrutierte Soldaten kämpft…

    Auch die letzte Konfrontation Lelouchs mit Nunnally fand ich genial: „Ich will gar nicht, dass sich irgendwas ändert, Brüderchen. Ich wär glücklich gewesen, einfach nur so mit dir weiterzuleben.“ Schock… Hat doch Lelouch seine Taten fast immer mit „Ich mach das für Nunnally“ gerechtfertigt. Und das, wo er für Freiheit kämpft, indem er anderen seinen Willen aufzwingt – auch Nunnally selbst.
    Voll die super tiefe Bedeutung.

    Ja, und das Ende war auch… herzzereißend. Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt, warum Lelouch auf einmal so auf Arschloch macht und sie zum König ernennen lässt und so fies ist – und warum Suzaku mitmacht! Doch dann am Ende, bei der Parade… hat alles Sinn gemacht. Und wie er den „Fluch“, Zero zu sein, an Suzaku weitergab, genau wie ein Geass immer weitergegeben wird, damit der vorige Besitzer endlich sterben kann…. woah!!!
    In diesem Sinne hat Lelouch Besseres getan als Light – der kam ja am Ende gar nicht mehr klar und wurde total verrückt xD !

    Und, wie stehst du zu dieser Theorie, dass der Heuwagen-Fahrer am Ende Lelouch selber war, und C.C. ihn direkt angesprochen hat?
    Also ich glaub da nicht dran und denke, dass sie „Lelouch im Himmel“ angesprochen hat.
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    Spoiler Ende.

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    1. Your Majesty…

      Und, wie stehst du zu dieser Theorie, dass der Heuwagen-Fahrer am Ende Lelouch selber war, und C.C. ihn direkt angesprochen hat?
      Also ich glaub da nicht dran und denke, dass sie “Lelouch im Himmel” angesprochen hat.

      Hmmm… hmmm… ehrlich gesagt, momentan klingelt da bei mir nichts. Asche auf mein Haupt…^^
      Bei der Gelegenheit muss ich aber auch gleich mal fragen, wie weit bei Dir das Ansehen von gewissen Animes zurückliegt – bei diesem hier, aber z.B. auch Evangelion ? Bei Deinen (guten, aber eben sehr tiefgehenden und nicht mal eben so salopp zu beantwortenden) Fragen kommt es mir einstweilen so vor, als wärest Du gerade eben erst fertig geworden. Oder, Du hast einfach nur ein verdammt gutes Gedächtnis :-p

      Da ich aber einfach zu viele Filme und Serien (Anime & Real) schaue, zu viele Alben höre und zu viel am PC sitze; entschlüpft mir im Laufe der Monate / Jahre doch wieder so einiges… wie in diesem Fall 😉

      Ansonsten gilt: gute Serie (beide Staffeln), werde ich definitiv nocheinmal irgendwann re-watchen.

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      1. Code Geass hab ich vor 1-2 Monaten zu Ende geschaut, also liegt das noch sehr nah dran bei mir, das stimmt.
        Hier ab 9:15 war die Endszene:

        Evangelion ist einmal 5-6 Jahre her, und das zweite mal watchen 3-4 Monate. Den Film 2.02 hab ich aber erst vor 2-3 Wochen geschaut.
        Aber bevor ich mich hier bei deinem Artikel gemeldet hab, haben wir uns auf meinem Blog schonmal „warm diskutiert“, von daher 😉 .

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