Nachwort: You’re Man In The World

Herzlich willkommen zu einem meiner vielleicht epischeren Beiträge der letzten Zeit. Ich betitelte ihn wie bereits kryptisch in der Überschrift angegeben, ebenso gut könnte ich aber auch in die Welt hinausrufen: was ist nur los mit mir, was ist nur los mit der Welt ? Nein, besser noch: was ist nur los mit mir und meiner Selbstreflexion in Bezug auf die Welt, meine ganz persönliche (Um-)Welt ? Nichts anderes tue ich hiermit, doch ich erwarte keine Antwort. Aber, an der Zeit für ein kleines Zeichen wäre es allemal…

Zufriedenheit – eine Illusion, nur ein physisches Produkt ?
Zufriedenheit – unerreichbar, wenn man sie anders definiert ?
Zufriedenheit ist, nicht darüber nachdenken zu müssen
sondern sie zu erleben.

Diese Fragen über Fragen die jeder kennt, die einen zermürben können wenn man die Antwort auch nach langer Zeit nicht findet; mehr oder minder aus freiwilligem Anlass. All diese Gedankengänge könnten auch unmittelbar mit meinem erneuten, vorzeitigen Ausscheiden aus dem Berufsalltag zu tun haben. Sicherlich, es gab keinen großen Knall, keinen Big Bang welcher zu gewissen innerbetrieblichen und verwaltungstechnischen Differenzen geführt hat. Einerseits ist das gut, da zwischenmenschliche Kataklysmen gerade in sozialen Arbeitsbereichen eine enorme Detonationskraft (mit entsprechenden Nachwirkungen) haben können. Andererseits ist das schlecht, da mir nun und wieder einmal ein gewisses Maß an Klarheit fehlt. Jedoch; vielleicht hat es irgendwann tatsächlich einmal einen Big Bang gegeben, in meinem Leben, zu irgendeinem Zeitpunkt. Wobei man sicherlich festhalten muss, dass solche Ereignisse erst einmal einiges auf- und durcheinanderrütteln; aber auch gewisse Vorteile nach sich ziehen. Blicken wir doch auf einige Milliarden Jahre Historie zurück – das ist doch besser als nichts, oder ?  Bei meinem ganz persönlichen Big Bang, der zur letztendlichen Entfaltung meines (Frei-)Geistes geführt hat, bin ich mir aber nicht ganz so sicher. Was tun mit diesem rastlosen, ständig suchenden und eigensinnigen Geist ? Immerhin, es ist auch ein friedlicher, ein gütiger, ein einzigartiger. Vielleicht hat er trotz dieser allzu menschlichen Attributierung also eine Existenzberechtigung. Doch leicht war es noch nie, und wird es auch nie werden.

Was hat all dies mit meinem (bisherigen) Berufsalltag zu tun ? Auf den ersten Blick nicht viel – bei genauerem Hinsehen jedoch gar nicht mal so wenig. Wie meiner bisherigen Historie zu entnehmen ist, habe ich bisher einige Berufsfelderprobungen hinter mir. Alle endeten mehr oder weniger unrühmlich – bis auf einige Ausnahmen im sozialen Bereich. Denn auch hier gab es Stationen, auf die das Wort unrühmlich recht gut zutrifft. Sei es drum – allein die Tatsache, dass bei meinen zahlreichen Stationen im sozialen Bereich bisher die meisten positiven Ergebnisse auftraten, bestätigt meine Thesen. Warum es gerade die Arbeit mit Kindern / Jugendlichen sein soll, ist leicht herzuleiten; wobei das mit dem leicht bei mir so eine Sache sein kann. Versuchen wir es wie folgt:

Kindern wissen noch, was es heisst zu leben; weil sie es eben nicht wissen.

Vielleicht ist es also doch nicht so einfach. Eine genaue Erörterung würde den Rahmen an dieser Stelle vermutlich sprengen. Doch die Entwicklungsgeschichte der Menschheit selbst, sowie auch die Entwicklung des Menschen im einzelnen, von der Wiege bis zur Bahre; gibt viele Rätsel auf. Rätsel, mit denen sich manche mehr, manche weniger beschäftigen. Ich brauche nicht mehr zu erwähnen, zu welcher Gruppe ich gehöre – jedenfalls fasziniert mich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So manch einer wird es kaum glauben; gerade die, die denken, ich sei nur irgendein dahergelaufener Spinner (verkannter Freigeist): Die Kinder kennen diese Seite von mir, so wie ich sie hier präsentiere, nicht. Ganz im Gegenteil, sobald ich in den sozialen Arbeitsprozessen und der Betreuung eingebunden bin, scheint sich dieses abstrakte Denken ein wenig in den Hintergrund zu bewegen. Ein Aspekt, der sehr interessant ist: vielleicht lerne ich (mit der Arbeit mit Kindern) selbst wieder, was es heisst, zu leben. Als Erwachsener tendiert man eben dazu, es so manches Mal zu vergessen. Und auch folgende Aussage ist vielleicht ungewöhnlich, für mich als (noch) Nicht-Vater: Kinder entkomplizieren das Leben, sie sind ein Geschenk. Eine Aussage, von der ich hoffe, dass dies ein Großteil der Eltern dieser Welt ebenso sieht. Ich selbst habe noch keine eigenen Kinder, Zeit lassen ist eines der obersten Gebote: schließlich muss (m)ein Leben erst in absolut geregelten Bahnen verlaufen, damit ich selbige Bahnen auch für meinen Nachwuchs garantieren kann. Alles andere wäre voreilig, und ein klein wenig verantwortungslos. Doch wenn die Zeit reif ist (und die Umstände), dann steht dem nichts mehr im Wege. Ich denke, ich wäre ein guter Vater – zumal ich des öfteren bereits so behandelt wurde. Alles, was man dazu braucht, ist ein gewisses Maß an Menschlichkeit, Wärme, erzieherische Kompetenz auf der einen Seite – aber auf der anderen, und das ist enorm wichtig: Ehrlichkeit – man darf den Kindern nicht immer nur das Gefühl vermitteln, dass man hier lediglich einen Job zu erledigen hat. Diese Herausforderung besteht vor allem für männliche Erzieher, wenn man sich die heutige Lage der Aufteilung weiblicher und männlicher Einflusspersonen im Leben der Kinder ansieht. So einfach, so gut ? Nicht ganz, denn gerade dieser Gedanke bringt automatisch einige Probleme mit sich.

Denn: die Emanzipation der Frau hat dazu geführt, dass das geschlechtsspezifische Gleichgewicht im sozialen Bereich in jeder Hinsicht gekippt ist. Und das nicht erst seit einigen Jahren – doch bestenfalls stellt man eine solche Tatsache erst einmal am eigenen Leib fest, bevor man sich polemisch dazu äussert. Nun, (um-)gekippt ist das Ganze in mehrerlei Hinsicht: zum einen ist es die Zahl der männlichen Beschäftigten, die gerade im Bereich der Kinderbetreuung (Paradebeispiel Kindergarten) konstant niedrig ist. Auch in Grundschulen und Freizeiteinrichtungen finden sich zum Großteil Frauen – zu den Gründen gleich mehr. Aber es ist auch das hierarchisch gekippte Verhältnis, welches es den Männern schwer macht, sich gleichberechtigt zu fühlen. Früher war es genau umgekehrt- und das ist es heute teilweise auch noch, aber in anderen Bereichen. Da ist es auch nur verständlich, als Frau mehr Rechte einzufordern – doch irgendwann hätte es einfach heissen müssen: Stop. Doch man hat die Waagschale im sozialen Bereich viel zu einseitig gefüllt. Hinzu kommen noch die offensichtlichen Gründe, die es Männern von vornherein erschweren, sich für den sozialen Bereich bzw. für eine Arbeit mit Kindern zu entscheiden. Diese wären eben schon genannte Stellungsfragen (viele Männer sind noch eher konservativ eingestellt, nein; ich gewiss nicht), aber in erster Linie ein nicht zu unterschätzender Grund über den niemand gerne spricht. Denn: Männer sind allesamt potentielle Kinderschänder und Vergewaltiger.

Ein gesellschaftliches Stigma, welches durch die einseitige Berichterstattung der Medien genährt und konsequent ausgeweitet wird. Im allgemeinen ist die Hetze gegen vermeintliche Verbrecher (gerade wenn sie im Fernsehen stattfindet) schon schlimm genug – egal um was für Verbrechen es sich dabei handelt. Diese anprangernde Darstellung dient lediglich der Befriedigung des immer dümmlicher werdenden Konsumvolkes; sie ermöglicht es, mit dem Finger auf andere zu zeigen obwohl man selbst eigentlich genügend Dreck vor der eigenen Haustür zu kehren hätte. Oder besser noch drinnen: so zeigen perfide Sendungen wie „Tatort Internet“ (RTL 2) auf, wie gefährlich der virtuelle Raum des Internets im wirklichen Leben von Kindern werden kann. An und für sich ein ehrenwertes Konzept – wenn dem Zuschauer aber weisgemacht werden soll, dass dies die einzige Gefahr für unsere Kinder sein soll, und häusliche Gewalt und familiärer sexueller Missbrauch nicht einmal ansatzweise erwähnt werden – dann kann irgendetwas nicht stimmen. Denn die Statistiken besagen etwas ganz anderes – eine Wahrheit, die der geneigte RTL2-Zuschauer nicht wahrhaben kann und will. Wie einfach ist es da, sich die am besten zu bekämpfenden Formen des Missbrauchs herauszupicken und zu thematisieren – während der Vater (die Mutter) den Sohn (die Tochter) weiterhin quält. Entschuldigen Sie meine Direktheit.

Ja, auch Eltern können ihren Kindern gegenüber echte Monster sein – und nicht nur der unbekannte Mann im Busch, den es Statistiken zufolge ohnehin nur sehr selten gibt. Doch genug der allgemeinen Denkweise – hin zum sozialen Bereich. Hier wird natürlich auch pauschalisiert und verallgemeinert – als Mann wird man nun einmal kritischer beäugt als eine Frau. Warum das so ist, ist eventuell noch verständlich. Schließlich fühlen sich weitaus mehr Männer als Frauen zu Kindern in einem unnatürlichen Maße hingezogen (entschuldigen Sie meine Indirektheit), und die Medien würden niemals eingestehen, dass es so etwas wie missbrauchende Frauen gibt. Doch warum bei Männern der Grundsatz gilt: erst einmal sind alle potentiell schuldig; das bleibt fraglich. Vielmehr sollte man von einer Unschuld ausgehen, gerade bei (eventuell noch zögernden) Männern die sich für den Beruf entscheiden. Und, dass es dennoch einige schwarze Schafe darunter geben könnte.

So einfältig wie es klingen mag, aber wenn man nicht von dieser Unschuld der Männer ausgeht, gerät man an ein Problem, welches auch heute schon deutlich spürbar ist: kein Mann wird mehr im sozialen Bereich arbeiten, die Zahl nimmt mehr und mehr ab je jünger die Kinder werden. Und das, obwohl viele vielleicht gern mit Kindern arbeiten würden, sich irgendwann einmal eigene Kinder wünschen. Meist ist es ja andersherum, und Kinder / Jugendliche bekommen selbst erstmal eigene Kinder – aber das ist ein anderes Thema. Sicherlich ist die miserable Ausbildungssituation im sozialen Bereich ein weiterer Aspekt, doch im Grunde ist diese wohl an zweiter Stelle der Problem-Rangliste aufzuführen. Denn neben der gesellschaftlichen Vorurteile sind es auch noch die, die in einem kleineren Rahmen stattfinden: in Form der eigenen Familie (Eltern, Geschwister), in Form des sozialen Umfeldes, der Freunde.

Das wird schon nichts ausmachen, wenn es keine Männer mehr in Kindergärten gibt, sagt jetzt so mancher ? Falsch, und diesem „falsch“ muss nicht einmal zwingend eine Gegenargumentation folgen. Denn eigentlich sollte es offensichtlich sein, dass es einfach nicht geht, Kinder (sowohl Jungen als auch Mädchen) geschlechtsspezifisch einseitig aufwachsen zu lassen. Nicht anderes hat die zunehmende soziale Feminisierung bewirkt. Wenn man dann noch die Zahl der alleinerziehenden Mütter nimmt, ist es in manchen Fällen endgültig aus mit der Existenz der Männlichkeit – besonders fatal natürlich für die Jungen, die (realistische) männliche Vorbilder zwecks einer Identifikation so dringend brauchen. Gerade diese Kinder „schnappen“ sich dann natürlich jeden männlichen Erzieher, den sie kriegen können (sofern denn überhaupt einer in der jeweiligen Institution arbeitet), und sehen in ihm vielleicht auch so etwas wie eine Vaterfigur. Und so schließt sich der Kreis: weil man dieser Tatsache als männlicher Erzieher kaum ausweichen kann, wird man umso kritischer beäugt. Diese Balance zwischen der Berufsausübung und dem Dasein als männliche Bezugsperson gerät oftmals zu einer echten Herausforderung. Ja, nur Männer sind davon betroffen. Ja, auch Neid spielt eine Rolle: der männliche Erzieher muss schließlich kaum noch etwas tun, um bei den Kindern beliebt zu sein. Wenn er dazu auch noch ein generell umgänglicher Mensch ist (beispielsweise: eher wenig streng, warmherzig, kontaktfreudig, wirklich interessiert am Wohlergehen der Kinder), dann könnte man einen ähnlichen Berufsausstieg erleben wie meine Wenigkeit; ohne je böse Absichten gehabt zu haben. Mein Resümee ? Fraglich… sagen Sie es mir. Ich schließe heute eher mit folgenden (bebilderten) Worten:

2 Gedanken zu “Nachwort: You’re Man In The World

  1. Merkwürdigerweise habe ich erst kürzlich dem Typen (der übrigens ganz nett war, ein gut 70jähriger Mann^^) vom Zensus/Volksbefragung gefragt, ob es bei der Angabe „Religions-/Glaubensbekenntnis“ auch die Antwort „Freigeist“ gibt. ^^ Ja, komischerweise kann ich mich fast 1:1 in dem von dir geschriebenem wiedererkennen, größtenteils hätte ich das selbst sogar fast genauso beschrieben. Gerade was z.B. mit „erst mal geregelte Bahnen einschlagen“ angeht. Aber du weisst ja, du kennst ja unser Testergebnis: Idealist/Heiler. ^^

    Was die „Kinderarbeit“ angeht, diese sozialen Vorurteile, die sich seit den frühen 90er Jahren herauskristallisiert haben, sind heute besonders stark zu spüren. Man(n) wird pauschal verdächtigt wenn man nur mehr als zwei Worte mit einem Kind wechselt. Was zum Teil auch an dieser penetranten Emanzipation der Frauen liegt alles gleicher als gleich machen zu müssen – so gilt ja schon ein falsches Wort am Arbeitsplatz sofort als „sexuelle Belästigung“. Meiner Meinung nach hat sich das Machtgefälle zwischen Mann und Frau in der Gesellschaft umgekehrt, was man an einer (genauso wie ihre männlichen Kollegen) unfähigen Kanzlerin sieht.

    Darüber hinaus sind Vorurteile und Intoleranz gegenüber Schwulen weitaus schlimmer als die gegenüber Lesben. Frauen werden in der Gesellschaft allgemein als angenehmer, harmloser, reizvoller betrachtet…Männer hingegen als widerwärtige Schweine, die sich gefälligst wegen ihrem Ding, das zwischen ihren Beinen baumelt, zu schämen haben. Wir haben das plakative „Frauen an den Herd“ mit der Stigmatisierung „Männer sind Schweine“ eingetauscht – ein fairer Tausch? Da frage ich mich, wo denn die Gleichberechtigung jetzt bleibt. Das sind alles nur leere Blähungen.

    Ich hatte mir „Hart aber Fair“ im Ersten angesehen: ein Jugendlicher der einen Menschen tot tritt wird lachser bestraft als ein Sexualstraftäter. Da heißt es „sofort für immer wegsperren.“ Warum? Wegen der Rückfallquote? Ich finde jemand der einen anderen Menschen TÖTET aus purer Lust gehört auch entweder weggesperrt oder gleich erschossen. Meine Meinung. Wir haben eine Justiz die sich in allem widerspricht und die in keinster weise konsequent ist. Wie kann eine Vergewaltigung schlimmer sein als Mord?

    Ähnliches Ding mit dem IWF-Chef und dem Zimmermädchen und wer wird sein Nachfolger – natürlich eine Frau…wer Böses dabei denkt. ^^ Alles inszenierte Scheisse um Leute zu entmachten und ihren Ruf für immer zu schädigen. Kachelmann…genau das selbe Ding. Und dann dieses Thema mit den Plagiatsvorwürfen diverser Politiker hier und da…aber das ist wieder ein ganz anderes Thema. Ach mich regt die ganze Gesellschaft auf…wird Zeit dass die Apokalypse BALD eintrifft. ^^ (die Menschheit ist es sowieso nicht wert)

    Kinder leben – Erwachsene zerstören Leben – Kinder lieben – Erwachsene säen Hass – Kinder sind fröhlich – Erwachsene sind verbittert – Kinder teilen – Erwachsene sind egoistisch und neidisch – Kinder sagen was sie denken – Erwachsene lügen dir ins Gesicht – Kinder sind vorurteilsfrei und neuem aufgeschlossen – Erwachsene sind rassistisch und haben generell Angst vor allem was anders ist ………..

    Auslagen beschädigen das Regal (oder so…^^)…jedenfalls stammt alles Negative von Erwachsenen oder käme ein Kind auf die Idee die Atombombe zu erfinden? Männer sind Schweine, Frauen aber auch. (Mario Barth – auch wenn ich seinen Humor persönlich nicht mag)

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  2. Hm, ich bin begeistert. Von mir und diesem Text, erst recht jetzt im Nachhinein und nach 6 Monaten. Ein wenig Eigenlob hie und da, warum nicht – mir wurde ohnehin gesagt, ich solle mal an meinem Selbstvertrauen arbeiten… aber Vorsicht, dass kann auch ganz schnell kippen, und dann sitze ich wieder auf meinem hohen Ross (wie mir damals während meiner Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme vorgeworfen wurde)… 😉

    Und nochmal aus verarbeitendem Anlass: war das alles nur ausgedacht, ein mutiger Einzelkämpfer erhebt das Wort für benachteiligte Männer in speziellen Bereichen ? Nein, keinesfalls. Es muss schließlich einen Grund gegeben haben, warum folgendes an gewisse offizielle Stelllen gegangen ist (mutig !):

    https://oliverdsw.wordpress.com/2011/01/01/2x-fsj-gedanken-und-texte-die-an-offizielle-stellen-gesandt-wurden/

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