Entmaskulinisierung Und Feminismus In Der Pädagogik

In Bezug auf das Bild, welches man heutzutage immer wieder aus dem sozialen Bereich erhält, und auf die tagtägliche (negative) Berichterstattung in den Medien sollte ein jeder durchaus die Muße haben (sofern man der Gesellschaft noch nicht den Rücken gekehrt hat), sich ruhig einmal des öfteren mit einem höchst interessanten und essentiellen Thema zu befassen: der Pädagogik. Wenn man aber im Stile der Neuzeit beginnen möchte, sollte man dann mögliche Leser nicht viel eher mit einer etwas… reißerischen Formulierung ködern ? Sollte man nicht direkt von einer angewandten Pädagogik sprechen, welche unsere Kinder (möglicherweise) zu Gewalttätern werden lässt ? Vielleicht sollte man es genau so formulieren, steigern derlei Methoden doch immer wieder die Aufmerksamkeit – was eine Tatsache (und zugleich ein trauriges Spiegelbild der Gesellschaft) ist. Vielleicht aber auch nicht, findet man solcherlei plumpe Meinungsmache doch zuhauf in anderen, tagtäglich erscheinenden Printmedien mit 4 großen Druckbuchstaben. Nur eines ist ganz sicher: selbst in dieser überzogenen Aussage findet sich mehr als nur ein kleines Fünkchen Wahrheit.

Doch wie lässt sich bei einem derart komplexen Themenfeld ein gerechter Einstieg finden ? Es gilt wohl die alte Regel: bevor man mit dem Finger auf andere oder anderes zeigt, betrachtet man bestenfalls sich selbst; stellt sich selbst als Ausgangspunkt in das Zentrum etwaiger Überlegungen. Schließlich ist eine persönliche (Be-)Wertung und ein entsprechender Werte-Abgleich (ob unbewusst oder nicht) ohnehin kaum zu vermeiden, weshalb auch ich mich als Betrachter von gesellschaftlichen Phänomen gar nicht erst auf eine neutrale oder nicht beeinflussbare Ebene stelle. Sei es – der Mensch bleibt Mensch. Doch in Bezug auf die Pädagogik ist selbst jüngeren Generationen oftmals gewahr, dass vor 10 oder 20 Jahren alles noch ein wenig anders war, anders gewesen sein muss. Man braucht gar nicht erst auf Unterrichtsmethoden, gesellschaftliche oder gar politisch motivierte Hintergründe einzugehen, das Problem ist viel simpler. Denn während man aus einer stark vereinfachten Sichtweise sagen könnte, dass die Pädagogik lange relativ unbeeindruckt von äusseren Einflüssen blieb, wurde Ende der 80er Jahre bereits ein inoffizieller Startschuss für das Zeitalter der (Unterhaltungs- und Informations-)Medien gegeben. Was damals noch eher beiläufig und als Freizeitvergnügen begann, mauserte sich im Laufe der Jahre immer mehr zu einem echten Problem; schließlich verschoben sich dementsprechend auch etwaige Prioritäten. Kurzum: der Einfluss der Medien war längst nicht so allgegenwärtig, es gab nicht so… differenziert zu betrachtende Vorbilder wie heute.

Fast im gleichen Atemzug wurde ein ganz anderer Kamp auf einer ganz anderen Ebene weitergeführt, der Kampf für die Rechte der Frauen. Was jedoch vor einigen Jahrzehnten als berechtigter und nachvollziehbare Einforderung von mehr Rechten für das ehemals schwache Geschlecht galt, ist unlängst gekippt; und das in einem äusserst kritisch zu betrachtenden Ausmaß. Fakt ist, dass man nunmehr so weit ist, Wertminderungen des männlichen ohne mit der Wimper zu zucken zu begehen, oder (je nach Fraktion) hinzunehmen. Zweifelsohne ist hier nicht von Frauen oder Männern in Führungspositionen zu sprechen – hier haben Männer noch immer offensichtliche Vorteile gegenüber Frauen. Warum das so ist, und warum das vielleicht auch zu Recht so ist, ist ein anderes Thema – doch man sollte viel eher von der eigentlichen Phase der Grundlagenbildung sprechen, der Schulzeit – und damit direkt von der Pädagogik. Es ist klar: mit den heutigen Methoden wird man abermals keine gleichberechtigte Zukunftsgesellschaft erschaffen, im Gegenteil. Stattdessen geht das Experiment mal in eine andere, so noch nie dagewesene Richtung: lassen wir doch mal die Frauen das Sagen haben, eben dort wo es ohne Probleme geht; es wird schon gerecht sein. So gibt es eben kaum noch männliche Lehrer an Grund- oder Ganztagsschulen; die Gründe hierfür sind vielfältig – die Folgen allerdings auch. Während die Männer lange Zeit als das „stärkere“ Geschlecht kategorisiert wurden, so musste man unlängst feststellen, dass dies eine etwas antiquierte Sichtweise ist. Ganz besonders, wenn es sich um das Kindesalter handelt.

Warum hat man von jeher und in den Schulen überhaupt so stark zwischen Mädchen und Jungen differenziert – zumindest wenn es um mögliche Qualitäten oder mögliche Emotionen geht ? Warum wurden die Probleme der Jungs oftmals als nicht so schlimm eingestuft, etwa weil man davon ausging das Mädchen weitaus mehr Zuwendung benötigen, vielleicht die ernsteren Probleme haben – weil sie von geschlechtsspezifischen Aspekten her weitaus sensibler sind ? Heute weiss man, dass dies keinesfalls richtig ist. Im Gegenteil, inzwischen sind es die Jungen, die mehr und mehr emotionalisiert sind für eine große Bandbreite an Aspekten. Und eben auch emotionalisiert sind dafür, wie sie behandelt werden, wie sie von anderen verstanden werden. Sie sind „auf der Suche“, wenn man so will – und finden sie keinen entsprechenden Gegenpol, eine Quelle; kann diese Suche (später) auch in Frustration enden. Das alles wäre nicht passiert, hätte man – zumindest auf dieser Ebene – für mehr Gleichheit und Gleichberechtigung gesorgt. Damals – wo es oftmals die Mädchen waren die benachteiligt wurden – und heute, wo es genau andersherum ist.

Andererseits muss man feststellen, dass eine völlige Gleichsetzung der Geschlechter im Schulalter ebenfalls schädlich ist. Nicht bezogen auf oben genannte Aspekte wie Akzeptanz, Toleranz oder einfach nur das Zuhören und Ernstnehmen – was eine der wichtigsten Basis-Grundlagen für alles weitere ist – sondern bezogen auf geschlechtsspezifische Angebote und Beziehungen innerhalb der Schulen. Davon gibt es heutzutage – es ist kein Wunder – einfach viel zu wenige. Da es kaum männliche Erzieher gibt, fehlen vor allem Jungen mögliche Vorbilder zu denen sie aufschauen, mit denen sie sich austauschen können. Die Mädchen ihrerseits sind da vielleicht gar nicht so empfindlich wie immer gedacht, für sie ist es zwar ebenfalls wichtig auch weibliche Erzieherinnen als Bezugspersonen zu haben – aber keinesfalls so wichtig wie das entsprechende Pendant für die Jungen. Diesen Eindruck zu unterstützen vermag die Tatsache, dass es heutzutage immer mehr alleinerziehende Mütter gibt – bei deren Kindern dann kaum oder keine männliche Bezugspersonen vorhanden sind. Weder Zuhause, noch in der Schule. Was macht man in einem solchen Fall, als Kind und Junge ? Wenn man Glück hat, hat man einen gewissen Freundeskreis, der einem „typische Jungsaktivitäten“ zumindest noch in der Freizeit ermöglicht. Wenn man aber Pech hat, und das ist immer häufiger der Fall – findet man die Vorbilder dann dort, wo man sie quasi auf dem Präsentierteller angeboten bekommt. Nicht mehr in der Schule, die nun oft auch bis in den späten Nachmittag hineinreicht, sondern… richtig, in den Medien.

Nur leider ist diese Informationsflut, die von den Medien ausgeht, nur sehr schwer kontrollierbar oder nachvollziehbar. Es ist ein einseitiger Informationsaustausch – man nimmt ausschließlich auf, und stellt keine Fragen. Dies führt unweigerlich zu einer Desensibilisierung hinsichtlich einer Kritikfähigkeit, und macht Kinder / Jugendliche anfällig für problematische Gruppierungen, oder aber ganz allgemein für Gewalt oder Sucht. Klar, irgendwo hat man auch mal gehört dass sich so etwas nicht gehört – aber die Masse an Botschaften wie es darf eigentlich nicht sein, aber wenn es doch sein muss, ist es in Ordnung überwiegt. Was sollte man auch sonst machen ? Und wer sagt mir überhaupt, dass ich das nicht darf ? Genau diese Frage ist wieder zurückzuführen auf das Fehlen von männlichen Erziehern und Mitarbeitern, oder auch ganz generell „männlichen Aspekten“ in der heutigen Pädagogik.

Ja, warum gibt es denn nun eigentlich so wenig männliche Erzieher ? Es hat zwei einfache Gründe – und die haben interessanterweise kaum etwas mit finanziellen Aspekten zu tun, wie immer gerne gesagt wird. Das ist Unsinn – auch in anderen Berufen verdient man heutzutage vergleichsweise wenig, doch wenn einen eine Arbeit wirklich erfüllt rutscht dieses Faktum auf der persönlichen „Rangliste der wichtigsten Berufs-Aspekte“ oftmals nach hinten. Die richtige Frage sollte also lauten: warum ist die Arbeit als männlicher Erzieher nicht so erfüllend wie für weibliche ? Die Beantwortung fällt relativ leicht, eine Lösung dagegen unendlich schwer zu finden. Es ist ganz einfach ein Problem der, nennen wir es Gesellschaftsakzeptanz – einmal auf persönlicher, einmal auf beruflicher Ebene. Die persönliche Ebene ist hierbei oft nicht so gravierend wie die berufliche, denn schließlich kann man mit diesen Problemen gegebenenfalls weitaus leichter fertigwerden. Das können dann Dinge sein wie: schiefe Blicke seitens der Freunde, der Familie, der Mitmenschen. Warum willst du als Mann mit Kindern arbeiten ? Oder in Bezug auf Jugendliche, die sich möglicherweise noch orientieren wollen: ist das nicht uncool / komisch, mit diesen nervigen Kindern zu arbeiten ? Völlig ausser Acht wird hierbei oft gelassen, dass es tatsächlich Männer (und Frauen) gibt – denen eine Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen einfach im Blut liegt, ungleich viel Freude bereitet. Und, denen es zwar wichtig ist ihren Lebensunterhalt zu verdienen – in dem Wissen, es damit allein wohl niemals zum Millionär bringen zu können. Wozu auch, wenn man eine wichtige Aufgabe hat ? Eine Aufgabe, die sich damit befasst Kinder oder Jugendliche verantwortungsvoll anzuleiten, zu schulen, vorzubereiten auf ihren weiteren Lebensweg. Und natürlich auch: auf menschlicher und psychologischer Ebene zu helfen.

Auf beruflicher Ebene sehen die Probleme natürlich schon ungleich gravierender aus. Durch eine allgemeine Stigmatisierung hinsichtlich Männern als „grob“, „böse“ oder die Anprangerung als „schlechte Menschen“ ist der Beruf des Erziehers kaum noch attraktiv für junge Menschen mit einem sozialen Interesse. Diese Form der Stigmatisierung findet man besonders häufig in Kindergärten oder generell Einrichtungen, die sich mit jüngeren Kindern beschäftigen. Natürlich trägt man selbst auch immer (s)einen gewissen Teil bei – es gibt immer zwei Seiten. Doch wenn die eine wirklich so offensichtlich Männer benachteiligt, fällt es solchen eben auch ungleich schwerer als Frauen, in diesem Beruf Fuß zu fassen. Und dies tut Männern einfach weh – in doppeltem Sinne. Denn wir wissen: auch Männer können emotional sein. Mindestens ebenso emotional wie Frauen. Es kann also durchaus eine schmerzhafte Erfahrung sein, als einziger Mann in einem weiblichen Team zu arbeiten. Wohlgemerkt, es kann – es muss nicht. Schließlich könnte man sich selbst auch auf verlorenem Posten stehen sehen, in denen ein jeglicher Kampf um Anerkennung meist komplett niedergeschlagen wird. Vorausgesetzt natürlich, man befindet sich in der Hierarchie unter den anderen weiblichen Mitarbeiterinnen. Das ist beispielsweise bei Praktikanten oder Berufs-Einsteigern der Fall, denen es also nicht wirklich leicht und schmackhaft gemacht wird, in diesem Bereich zu arbeiten. Denn: wie sollte man als Mann vernünftig arbeiten können – im sozialen Bereich hat man schließlich nicht nur für sich selbst Verantwortung – wenn die Chemie im Team einfach nicht stimmt ? Bei Verantwortlichen Leitern und Vorsitzenden sieht das plötzlich wieder ganz anders aus: ja, da gibt es sehr häufig auch Männer. Was gut ist, doch längst nicht mit den Problemen aus dem Pädagogik-Alltag in Verbindung zu stellen: da geht es hauptsächlich um die „direkte“ und unmittelbare Pädagogik – die immer noch fast ausschließlich von Frauen praktiziert wird.

Interessant ist sicherlich auch, dass besonders Frauen, die schon länger im sozialen Bereich tätig sind, vergleichsweise weniger Wert auf Emotionalität oder einen allgemein netten Umgang (in Bezug auf die „Klienten“ = Kinder) legen als Männer. Das entspricht zumindest dem, was man immer wieder beobachten kann (allerdings selten direkt und weniger während der Abholzeit), und was sich durch Gespräche mit anderen Männern immer wieder bestätigt. Da wird die neue Generation eben schön drauf vorbereitet, ein gut funktionierendes Glied der Gesellschaft zu werden. Tue dieses, tue jenes aber nicht – weil die Frau es sagt, während es früher hiess: weil Man(n) es sagt. Sicher auch nicht zwingend besser, aber der extreme Wandel wird an diesem Beispiel nur allzu deutlich. Und somit schließt sich auch der Kreis zum repräsentativen Erziehermangel: wenn Kinder ausschließlich in einer solchen, von Frauen dominierten Umgebung aufwachsen, kann dies nicht in Problemen resultieren – es wird in Problemen resultieren. Gerade bei Jungen – das ist ein beweisbares und wissenschaftlich anerkanntes Faktum.

Denn: ein jeder Junge braucht Idole, oder anders gesagt: Personen zu denen er aufschauen kann. Und, das müssen eben keine besonders erfolgreichen Männer oder gar Berühmtheiten sein ! Nein, es müssen Männer sein, die sie selbst sind und bleiben – und die irgendwo auch greifbar sind. Normale Menschen, mit normalen Problemen – was sie zu realistischen Direkt-Vorbildern macht. Männer, bei denen vielleicht auch nicht immer alles glattgeht – die aber schon viele Erfahrungen gesammelt und allerlei Probleme bewältigt haben. Die selbstsicher sind, und die wissen was sie wollen. Die ihrerseits somit auch die Jungen verstehen, die sie ja selbst einmal waren. Die wissen, was Jungen interessiert; wissen, was sie für Sorgen haben – und wissen, wie man mit ihnen umgeht. Und ganz wichtig: die zuhören können. Das funktioniert nun einmal immer noch am besten in der Konstellation Mädchen – Frau, Junge – Mann. Das ist nur natürlich, und hat mit dem geschlechtsspezifischen Erfahrungsniveau und weiteren psychologischen Aspekten zu tun. Ein Junge wird mal ein Mann, ein Mann war mal ein Junge – ein Mädchen wird einmal eine Frau werden und umgekehrt. So sollten unbedingt immer gleichgeschlechtliche Ansprechpartner und Bezugspersonen im Leben eines Kindes vorhanden sein – sowohl Zuhause (was leider keinesfalls mehr üblich ist) als auch in den Schulen (was möglich ist – aber leider nicht an der Tagesordnung).

Wie sähe es also in einer entsprechenden Utopie aus ? Mädchen und Jungen gehen in jeweils gleichen Teilen in eine altersgemischte Klasse (1-4). Sie verleben 4 Jahre ihres Lebens hier – entsprechend geschult einerseits, entsprechend emotionsfähig sollte das pädagogische Personal sein. Und: es sollte zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern bestehen. Frauen und Männer, aber auch junge Frauen und junge Männer (20-30), die vielleicht noch etwas näher am unsteten Zeitgeist leben und wissen und verstehen können was Kinder und Jugendliche bewegt. Auch ältere Lehrkräften sollten ihren Teil – anhand ihrer großen Lebenserfahrung – beitragen dürfen. Und der wichtigste pädagogische Ansatz: es sollte nicht bloß stumpf nach Lehrplan unterrichtet werden. Es sollte Gruppenarbeiten geben, die soziale Kompetenzen fördern. Es sollte AG’s für Jungen und Mädchen geben, die jeweilige Vorlieben und Interessen aufgreifen und neue Aufgaben geben, an denen die Kinder – ob Junge oder Mädchen – wachsen können. Es sollte ausschließlich Lehrer und Lehrerinnen geben, die immer auch menschlich sind – und keine bloßen Marionetten der fragwürdigen Bildungs- und Erziehungspolitik. Es sollte weniger ausgesprochene Verbote geben – vielmehr sollte ein Gefühl von richtig oder falsch auf unmittelbarer Ebene gelehrt, und Emotionalität und Akzeptanz gefördert werden. Wenn jemand ein Problem hat, dann hört man gewissenhaft zu – erscheint es auch noch so klein und oberflächlich. Alle Kinder sollten ernst genommen werden, mit all ihren persönlichen Belangen – und ihnen sollte nach bestem Wissen und Gewissen geholfen werden sofern es einmal nötig ist. Auch wenn man selbst dabei Gefahr läuft, auch einmal „hintenan“ zu stehen. Denn der Dank, den man direkt oder indirekt zurückbekommt, bleibt der größte Lohn – und den kann man im Gegensatz zu den (eventuell zu wenigen) Euros im Monat – nicht anfassen.

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