Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme – Ein Erfahrungsbericht

olivererzaehlt

Hallo liebe Leser,

dieser Artikel ist besonders für solche Menschen empfohlen, die sich für den in der Überschrift stehenden Begriff (kurz: „BVB“) interessieren, hier aufgegliedert in zwei Schwerpunkte. Sie lauten:

  • 1. Das eigentliche Konzept der Berufsvorbeitenden Bildungsmaßnahme („BVB“) als Theorie und
  • 2. Die Ausführung des Konzeptes in der Praxis, das heisst bei einem Maßnahmeträger. Und das war in dem hier darzustellenden Fall die „n@work QualifizierungsGmbH“ in Wolfsburg (# Link). Doch beginnen wir mit der Theorie, das heisst dem Konzept der Bildungsmaßnahme, mit der Agentur für Arbeit als eigentlichem Träger und Initiator.

Abschnitt 1: die Beschreibung des Konzeptes „BVB“ in der Theorie

Nun, das Ziel hinter dieser Maßnahme ist mit Sicherheit ein hehres und ehrenwertes: Jugendliche, die aus den verschiedensten Gründen noch keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, sollen hier in Arbeit oder Ausbildung integriert werden. Jedoch ist diese Maßnahme nicht ausschließlich für generell auf dem Arbeitsmarkt „benachteiligte“ Jugendliche gedacht – beispielsweise für solche ohne Schulabschluss – sondern auch für solche, die gerade frisch aus der Schule (alle Schulformen möglich) kommen und eigentlich noch gar nicht so genau wissen, in welchen Bereich es denn einmal gehen soll. Auch kann diese Maßnahme für Menschen gedacht sein, die schon etwas älter sind und bereits einiges hinter sich haben (Gymnasium, Bundeswehr, Arbeit et cetera) – aber eben noch keine abgeschlossene Berufsausbildung. Auch Menschen mit einem erfolgreich absolvierten Abitur, oder gar einem (abgebrochenen) Studium können hier Teilnehmer sein. Eine bunte Mischung also, die hier in den Unterrichtseinheiten und im sogenannten „Lernbüro“ zusammenkommt. Hier kann man auch eine ausführliche(re) PDF-Datei zum Thema finden: Link zur Arbeitsagentur.

Ganz zu Beginn der Maßnahme sind auch verschiedene Berufsfelderprobungen möglich (beispielsweise in den handwerklich orientierten Bereichen Metall oder Holz). Auch werden verschiedene Tests durchgeführt, um den aktuellen Wissens- und Fähigkeitsstand der Teilnehmer zu erfassen und den Unterricht entsprechend anzupassen. Und, es gibt verschiedene (Gruppen-)Übungen, um diverse hypothetische Situationen aus dem Arbeitsalltag besser meistern zu können, und auch allgemein versierter im Umgang mit Menschen zu werden. Wenn die erste Phase (ich nenne sie die Integration in die BVB-Maßnahme) abgeschlossen ist, beginnt die zweite, nämlich die der…

  • Praktikumssuche und des Unterrichts.

Ersteres findet im sogenannten „Lernbüro“ statt, wo den Teilnehmern PC’s zur Verfügung gestellt werden, die sie zur Internetrecherche nutzen können. Generell wichtig und besonders relevant ist die sogenannte „Akquise“, das heisst das Vorstellen der Teilnehmer bei den verschiedensten Praktikumsbetrieben die sie selbst wählen – ob nun persönlich oder per Telefon. Hierbei werden sie von den Lehrkräften unterstützt, sofern sie beispielsweise Hilfe bei einem Bewerbungsschreiben benötigen, oder einen generellen Rat suchen. Für eine zusätzliche psychologische Unterstützung sorgt eine sozialpädagogische Kraft, die in den verschiedensten Fällen (auch unabhängig von der Arbeits- und Ausbildungsthematik) als Ansprechpartner genutzt werden kann.

Der Unterricht hingegen findet unter der Leitung von verschiedenen Lehrkräften gesondert und zu festen Terminen statt. Auch in den Zeiten, in denen die Teilnehmer bereits in einem Praktikumsverhältnis stehen, ist ein fester Tag der Woche für den Unterricht reserviert. Hier werden unter anderem diverse „Basics“ aus den Fächern Mathematik und Deutsch wiederholt, und besonders die Themenfelder Wirtschaft und Politik bekommen (als oft nötiger Teil des Allgemeinwissens) eine große Aufmerksamkeit zugesprochen. Neben dem alltäglichen Unterricht mit vielen Übungen stehen auch Gruppenaufgaben an der Tagesordnung. Auch Vorträge seitens der Teilnehmer sind nicht selten – stärkt dies doch ebenfalls ihr Auftreten und ihre Sicherheit in möglichen späteren Vorstellungsgesprächen.

Teilnehmer, die aktuell – aus welchen Gründen auch immer – keinen Praktikumsplatz haben, halten sich im Lernbüro auf und werden von den Lehrkräften und Bildungsbegleitern unterstützt – und möglichst schnell in ein Praktikumsverhältnis gebracht, hinter dem zumindest ein hypothetischer Ausbildungsplatz stehen sollte. Überhaupt ist dies ein wichtiges Faktum, ein Praktikum kann generell nur dann absolviert werden, wenn eine Ausbildung in diesem Betrieb zumindest theoretisch möglich ist. Ausnahmen sind vorbehalten, beispielsweise wenn es für den Teilnehmer gilt, sich überhaupt erst einmal in einem Berufsfeld auszuprobieren. Die Praktika sollten hierbei stets nach bestem Wissen (oft ist natürlich noch kaum Fachwissen vorhanden) und Gewissen der Teilnehmer absolviert werden, um am Ende eine positive Beurteilung (oder im Glücksfall gleich einen Ausbildungsplatz) zu erhalten.

Das Ziel bleibt für alle Teilnehmer dasselbe: am Ende der Maßnahme sollen möglichst alle erfolgreich in eine Ausbildung integriert sein, oder aber einen sicheren und längerfristigen Arbeitsplatz in der Tasche haben. Wenn bereits zwischenzeitlich ein Arbeits- oder Ausbildungsvertrag vorliegt, kann die Maßnahme natürlich auch vorzeitig beendet werden – und wenn es wider Erwarten länger als 10 Monate dauern sollte, oder einige Zeit bis zum eigentlichen Ausbildungsbeginn (meist im August) überbrückt werden soll, kann sie auch entsprechend verlängert werden.

Zu den finanziellen Aspekten: generell wird die BVB-Maßnahme komplett durch die Arbeitsagentur finanziert. Diese sorgt auch für ein „Taschengeld“ der Teilnehmer, mithilfe der sogenannten „BAB“, der Berufsausbildungsförderung, die am Anfang der Maßnahme beantragt wird. Dies entspricht einem Grundsatz von monatlich ca. 220 Euro, wobei noch ein Fahrgeld bzw. eine Kilometerpauschale hinzukommt (bei 6-7 Kilometern Entfernung Wohnort – Maßnahmestandort monatlich beispielsweise ca. 70 Euro). Die Kosten für die Krankenkasse können – sofern die Jugendlichen nicht über die Eltern pflichtversichert sind – generell übernommen werden. Fragen hierzu beantworte ich gerne – ich habe diesen verwaltungstechnischen Aufwand selbst durchgemacht. Doch nun schreiten wir weiter zum…

Abschnitt 2: die Ausführung des Konzeptes „BVB“ in der Praxis

Nun, es ist ein nur allzu bekanntes Faktum: Dinge, die im voraus und von der Theorie her als „überaus nützlich“ und „fast perfekt“ umschrieben werden, stellen sich in der (leider knallharten) Realität oftmals als kleine Mogelpackung heraus. So ist es sicherlich auch mit der BVB-Maßnahme, oder dann dementsprechend dem jeweiligen Maßnahmeträger, in meinem Fall die „n@work QualifizierungsGmbH„. Mogelpackung in der Hinsicht, dass nicht alle Versprechen, die seitens der Arbeitsagentur gemacht wurden, tatsächlich in Erfüllung gingen. Doch natürlich gilt es hier zu differenzieren, und die letztendliche Bewertung des „Nutzens“ der Maßnahme fällt je nach Teilnehmer unterschiedlich aus. Manche sagen tatsächlich, dass die Maßnahme ihnen nichts oder nur wenig gebracht habe, sie sei nur ein Zeitvertreib – und die „finanzielle Spritze“ sei ja ebenfalls nicht zu verachten.

Andere wiederum sagen, dass sie die Maßnahme sehr nützlich fanden: den Unterricht als nötige Auffrischung des Schulwissens, die Hilfe bei der Praktikums-Suche; und vor allem die Praktika im allgemeinen. Denn wo hat man sonst schon die Möglichkeit, sich in verschiedenen Betrieben auszuprobieren – mit dem Team von Bildungsbegleitern als Beratern (und gegebenenfalls Vermittlern) im Hintergrund – und weiterhin mit einer finanziellen Absicherung ? In der Tat, auch ich selbst zog aus diesem „Angebot“ einen entsprechend großen Nutzen. Weniger aus dem Unterricht, der in meinen Augen nicht ganz so sinnvoll für Jugendliche mit höheren Schulabschlüssen (beispielsweise Abitur) ist – es sei denn, man versucht sich gerne als freiwillige Co-Lehrkraft. Auch das kann durchaus spannend und bereichernd sein, wenn man denn einmal die Möglichkeit dazu erhält.

So habe ich persönlich mit 2 Praktika im sozialen Bereich begonnen, die ich so – das heisst, ohne die Maßnahme – vielleicht nicht hätte machen können. Diese hatten zwar nicht direkt einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zur theoretischen Folge (da ausschließlich schulische Ausbildungen in diesem sozialen Bereich möglich sind), aber dennoch haben sie mir sehr gute Einblicke gegeben. Die eigentlichen Schwierigkeiten, die ich selbst mit der Maßnahme hatte, begannen erst nach diesen 2 Praktika. Ausgangspunkt war in erster Linie mein eher schlechtes als rechtes Verhältnis zu den Kolleginnen in den beiden Betrieben (nebenbei und nicht sonderlich verwunderlich: ausschließlich Frauen), was auch zu entsprechend negativen Bewertungen geführt hat. Und natürlich auch zu allerlei Selbstzweifeln, da ich mich durchaus fragte, ob dies nicht auch an mir selbst liegen könnte. Das vorläufige Ergebnis, auf das ich mich geeinigt habe: es sind immer zwei Seiten beteiligt.

So begann also eine für mich nicht immer ganz leicht zu verdauende Zeit in der Maßnahme. Diese möchte ich jedoch aufspalten in eine…

  • Objektive Schwierigkeit und eine eher…
  • Subjektive Schwierigkeit.

Die objektive Schwierigkeit bezieht sich auf Probleme, die neben mir selbst auch noch andere Teilnehmer hatten, das heisst Dingen, von denen ich nicht allein betroffen war. Dies betrifft vor allem die Zeit, die man ohne Praktikum verbrachte („TOP“ – Teilnehmer ohne Praktikum). Oftmals wusste man in dieser Zeit nicht genau, was man eigentlich tun soll (ausser sich um einen Praktikumsplatz zu bemühen, nur funktioniert das nicht 8 Stunden am Stück und pro Tag) – und saß dementsprechend auch die ein oder andere Stunde eher beschäftigungslos herum. Oder aber man bekam Aufgaben zugewiesen – die jedoch eher als „zeitüberbrückende Lückenfüller“ zu bewerten sind. Gewiss, oft ist man selbst natürlich beteiligt an dieser Art von „Misere“, da man es – warum auch immer – momentan nicht schafft, eine Praktikums-Stelle zu bekommen. Andererseits gab es in meinem Fall auch Teilnehmer, die bereits eine Praktikums-Stelle sicher hatten – nur würde diese beispielsweise erst in einigen Tagen beginnen. Genau, und was macht man dann bis dahin ? Eine berechtigte Frage, die wohl auch die „n@work QualifizierungsGmbH“ nicht wirklich beantworten konnte.

Das führt natürlich zu einer gewissen Zwiespältigkeit. Denn auf der einen Seiten müssen gewisse Regeln (die des „Lernbüros“) natürlich eingehalten werden. Auf der anderen Seite aber hat man ein gewisses Verständnis, dass Jugendliche, die 8 Stunden fast still in einem Raum sitzen, auch mal eine Spieleseite (et cetera) besuchen möchten. Oder etwa nicht… ? Doch in vielen Fällen vertrug man sich, Teilnehmer und Lehrkräfte fanden meist immer einen friedlichen Weg oder einen Kompromiss. Andererseits taten viele folglich auch einfach nur so, als hätten sie etwas möglichst wichtiges zu tun – um möglichen Strafen der Lehrkräfte zu entgehen. Das ist ja nun auch nicht unbedingt der Sinn der Maßnahme. Doch, und da springe ich gerne in die Bresche für die Teilnehmer – oftmals fühlte man sich beinahe dazu „genötigt“. Warum ? Weil es schlichtweg unmöglich ist, 8 Stunden in einem Raum und mit Papierkram im Sinne des Trägers „sinnvoll“ zu verbringen. Diese Probleme relativierten sich natürlich, sobald ein Teilnehmer im Praktikum war (dann meist für mehrere Wochen).

Auch der Umgang mit den Lehrkräften war nicht immer einfach. Viele (meist junge) Persönlichkeiten trafen hier auf einige wenige, „abgehärtete“ auf der anderen, ergo der Lehrerseite. Diverse „witzige“ Sprüche der Lehrkräfte konnten beispielsweise nicht allesamt gleich gut aufnehmen, beziehungsweise tolerieren. Oftmals war das allerdings auch kein Wunder, denn es sind teilweise wirkliche Kracher gefallen (in meinen Ohren). Dies bestätigten mir auch zahlreiche andere Teilnehmer, weshalb ich diesen Bereich ebenfalls noch zu den objektiven Schwierigkeiten zähle – jedoch nicht mehr auf die BVB-Maßnahme im allgemeinen bezogen, sondern auf einen einzelnen Maßnahmeträger. Da kann man natürlich gleichermaßen Glück oder Pech haben. Jedoch, und zur Milderung dieser Aussagen: es muss nicht immer und speziell für jeden so sein, das Leben hat einfach zu viele Facetten. Aber wenn man ein etwas „schwieriger Teilnehmer“ ist, kann die Maßnahme durchaus zu einer echten Herausforderung werden. Kommen wir also zu den…

  • eher subjektiven Schwierigkeiten,

das heisst Dingen, die vielleicht nur ich persönlich im Zuge der Maßnahme erlebt habe. Ein Hinweis: dies sind meine persönlich(st)en Eindrücke und Erfahrungen, ich beabsichtige nicht diese als „allgemein geltend“ zu präsentieren. Auch haben sie nichts mit dem hier genannten Maßnahmeträger zu tun – sondern nur mit der Kombination Maßnahmeträger + Oliverdsw.

Alles aufzuführen, würde wohl ein ganzes Buch füllen. Deshalb nur einige zumindest kurz angerissene Dinge. Ein wirklich besonderes, fast schon übertriebenes Problem hatte ich mit einer speziellen Lehrkraft (die oben genannte, mit den „Sprüchen“). Doch es waren gewiss nicht nur die Sprüche, die mir eher missfielen (zu denen äusserte ich mich auch nicht, ich selbst war auch kaum betroffen). Nein, es fing erst richtig an, als ich dieser Lehrkraft – erstmals richtig Paroli bot. Vielleicht aufgrund meines Alters (mit 24 war ich der älteste der Teilnehmer), vielleicht aufgrund meines Gewissens, das mir sagte, dass ich mir gewisse Dinge einfach nicht gefallen lassen muss. Auch wenn sie – in der Hierarchie – erst durch ein gewisses Gefälle „rutschen“ – und ich (vermeintlich) Respekt haben sollte. Spätestens als wir uns einige sehr hitzige Diskussion lieferten, bei der ich schlicht und einfach im Recht war (dies bestätigten mir auch mehrere „Zeugen“), und er mich eben mithilfe seiner hierarchischen Stellung abwimmelte – nein mehr noch: denunzierte – war es bei mir erst einmal vorbei. Ich hatte so etwas noch nie vorher erlebt ! Kurz: es ging im wesentlichen darum, ob ich mit einem anderen Teilnehmer hätte mitfahren dürfen (er besaß ein eigenes KFZ), da er zu einem eher schlecht zu erreichenden Unternehmen wollte. Dort hätte ich mich auch um einen Praktikumsplatz beworben. Eine einfache Bitte also… ? Gewiss nicht bei dieser Lehrkraft. Plötzlich wurde mit den wildesten Argumenten um sich geworfen, ich solle mir doch „eine Buskarte ziehen“ und „selbst hinfahren„. Eine Mitfahrgelegenheit nutzen ? „Nicht, dass Sie beide noch andere Dinge unternehmen !„. Aha. Im Grunde verständlich, wären da nicht die vielen anderen Entscheidungen gewesen, die in eine ganz andere Richtung gingen. Diese Entscheidung, zu der die Lehrkraft im Grunde nicht einmal berechtigt war (das sind im wesentlichen die Bildungsbegleiter), war also – ich hoffe, das ist ersichtlich – völlig überzogen, unwirtschaftlich und sinnlos. Zumal wir beide uns wirklich dort bewerben / vorstellen wollten – und mit Sicherheit keinen „Ausflug“ gemacht hätten ! Sei es drum, es wurde immer persönlicher – und eine große Fehde war geboren.

Ich versuchte mich natürlich weiterhin so unauffällig wie möglich zu verhalten, um weitere Schwierigkeiten zu vermeiden – das ging natürlich nicht immer. Denn wenn diese Lehrkraft jemanden „auf dem Kieker“ hatte, wie man so schön sagt, ist natürlich klar dass er direkt auf einen zukommt wenn er den Raum betritt. So „erwischte“ er mich einmal beim surfen im Internet auf einer Seite eines PC-Magazines (nichts allzu wildes), oder auf einer anderen Spieleseite. Das abstruse: alle anderen waren selbstverständlich auch auf gewissen Seiten, die nichts mit dem Thema Ausbildung zu tun hatten, nur waren diese natürlich schnell versteckt. Ja, was sollte man in solchen Situationen des „Leerlaufs“ (weiter oben bereits behandelt) auch schon großartig machen ? Jedenfalls kassierte nur ich eine saftige Strafe. Oder mehrere, ich weiss es nicht mehr so genau. Einmal wurde ich für einen Tag suspendiert, nachdem er mich der Chefin des Unternehmens vorgestellt hatte. „Herr S. hat sich heute wieder einmal wenig kooperativ verhalten“ (ungefähres Zitat). Ein anderes Mal sollte ich eine Abhandlung über die Regeln im Lernbüro schreiben, wohingegen ich ihm so etwas wie „mal sehen, ob ich das mache“ entgegnete. Etwas frech, sagen Sie ? Vielleicht. Dies mündete dann in weiteren, zahllosen Schwierigkeiten und Aussagen, die sehr am eigenen Ego kratzen können. Könnten, wenn sie von einer anderen Person gekommen wären. „Unnützes Kruppzeuch wie sie sollte man aus der Maßnahme entfernen“ (Exakter Wortlaut ! Leider ohne Zeugen). Und ich dachte, diese Zeiten (einer gewissen historischen Epoche) wären endlich vorbei. Gewiss, harter Tobak.

Aber auch mit anderen Lehrkräften und Bildungsbegleitern hatte ich gewisse, nun; „Probleme“. Durchaus nicht so heftige und offensichtliche – und welche, bei denen ich selbst im Sinne meiner „Mitwirkungspflicht“ eine anteilige Schuld trug. Natürlich war ich kein „einfacher Teilnehmer“, mit dem man immer gut umgehen konnte im „zielführenden Sinne“ der Maßnahme. Aber muss es wirklich sein, einen Teilnehmer immer genau so zu bearbeiten, dass er sich einfach nur mies fühlt wenn er am Ende des Tages das Gebäude verlässt ? Dass er beginnt, sehr stark an sich zu zweifeln ? Ich glaube nicht. Doch dies war absolut der Fall. Gut, bei mir hat dies im Endeffekt wieder zu einem positiven Ergebnis geführt, nämlich dem, dass ich absolut gestärkt aus der Maßnahme gegangen bin. Andere wiederum könnten diese Dinge vielleicht nicht so gut verkraften.

Und spätestens als ich wusste, was ich wollte – waren weitere Probleme natürlich an der Tagesordnung. Ich wollte eine Arbeitsstelle, bei der ich selbst in einer ähnlich verantwortlichen Position wie meine „Vorgesetzten“ sein könnte – vielleicht gerade um es besser zu machen als sie, wie auch immer dieses „besser“ aussehen möge. Wer weiss das schon so genau. Doch da keine direkte Ausbildung in den jeweiligen von mir angepeilten Betrieben möglich war, und ich ohnehin schon zwei eher negative Praktikums-Bewertungen in der Tasche hatte (zu diesem Zeitpunkt allerdings auch schon eine weitere, aber durchweg positive)… richtig, Probleme über Probleme. Kurzum: all diese Dinge konnten unmöglich auf eine normale Weise gelöst werden. Nur durch gewisse Maßnahmen meinerseits (Urlaub nehmen um im sozialen Bereich zu arbeiten), und durch pures Glück: eine(r) der für mich verantwortlichen Bildungsbegleiter wechselte die Stelle. Es kamen neue, mit denen ich mich plötzlich recht gut verstand. Mehr noch – die mir sofort ein von mir gewünschtes Praktikum ermöglichten, wenn „ich das ja so offensichtlich“ wollte. Ich frage mich heute noch: warum nicht gleich so ? Es wäre mir vieles erspart geblieben. So musste ich mehre Wochen für etwas kämpfen, dass ich durch einen einzigen Wink eines Verantwortlichen auch so bekommen hätte. Eine schlichte „Erlaubnis“.

Doch jetzt, nach 10 Monaten – habe ich endlich einen Vertrag unterschreiben können. Für mindestens 1 Jahr. Erleichterung. Man könnte also sagen, die Maßnahme hat mir sehr wohl etwas gebracht.

„Sinnvoll“ ist die BVB-Maßnahme für diejenigen, die sich etwas davon versprechen und allgemein wirklich „wollen“. Und, die sich entsprechend kooperativ verhalten. Und, die entsprechendes „Glück“ mit dem Maßnahmeträger haben werden. Für Leute wie mich kann sie ebenfalls sinnvoll sein, aber ungleich schwieriger und „steiniger“. Aber genau diese Steine gehören ja auch zu meinem Lebens-Motto – so schließt sich der Kreis !

*Der Author Oliver S. war für 10 Monate selbst Teilnehmer einer BVB-Maßnahme.

5 Gedanken zu “Die Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme – Ein Erfahrungsbericht

  1. Hallo,

    interessiert habe ich den obigen Beitrag gelesen und finde ihn wirklich gut. Es wird anschaulich und ausführlich beschrieben, was einen Teilnehmer in einer solchen Maßnahme erwarten kann. Auch empfinde ich den Beitrag nicht als reißerisch oder übertrieben. Mir hat der Beitrag geholfen mich ein bisschen mehr in meine Schüler hinein zu versetzen.
    Nun stehe ich seit drei Wochen auf der anderen Seite, eher wie die Jungfrau zum Kinde habe ich nämlich die ehre, in einer BVB Maßnahme eines Trägers in Sachsen Anhalt, Sozialkunde im Hauptschulkurs zu unterrichten. Dieses machen alle diejenigen, die einen Hauptschulabschluss nachmachen (ich sag jetzt mal) wollen.
    Meine bisherigen Erfahren:
    Ich unterrichte nacheinander zwei Klassen, also zweimal dasselbe. Die Klassen sind sehr unterschiedlich zusammengesetzt, was ich jetzt mal auf den Zufall zurückführe. Ich selber bin Mitte 30 und habe neben meinem Studienabschluss auch schon diverse andere Jobs und somit Erfahrungen in meinem Leben gemacht.
    An dieser Stelle spreche ich jetzt mal für alle Lehrer, die in dieser Maßnahme unterrichten.
    Die Teilnehmer sind etwa zwischen 17 und 25 Jahren alt. Alle haben zu Beginn eine Belehrung unterschrieben, in der unter anderem steht, dass die Handbenutzung während des Unterrichts untersagt ist. Würde ich mich permanent um diese Problematik kümmern, sprich den Schülern sagen, sie sollten ihre Handys einstecken und ihre Kopfhörer aus den Ohren nehmen, käme ich gar nicht zum Unterrichten. Ich habe die Schüler darauf hingewiesen, dass sie die Belehrung unterschrieben haben. Die Antwort der Schüler: In der Belehrung stand nur was Handy, nichts von Kopfhörern. Mir ist selten so viel Dreistigkeit begegnet. Zu allem Überfluss sitzen in der zweiten Klasse Teilnehmer, die mehrfach vorbestraft sind. Einer dieser Schüler beleidigte mich, nannte mich eine „blöde Kuh“, da ich ihm beim Thema Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland entgegnet hatte, dass seine Reichbürgerphrasen de facto falsch seien. Darauf forderte ich ihn auf, den Klassenraum zu verlassen, woraufhin er mich körperlich angriff und von zwei Mitarbeitern, die ich zu Hilfe gerufen hatte, entfernt werden musste. Die anderen Schüler zeigten vollstes Verständnis für das Verhalten ihrer Mitschüler. Ich stehe da nun jede Woche vor zwei Klassen mit jungen Menschen, die mir alle sagen, sie seien da, weil sie müssen. Keiner von denen scheint ein Interesse an einem Schulabschluss zu haben. Viele von ihnen haben bereits eigene Kinder.
    Diese ersten Erfahrungen werfen große Fragen in mir auf und ich muss zugeben, dass ich jetzt schon frustriert bin…nach dreimal Unterricht.
    Ich wünsche mir für alle die dort sitzen, dass sie im kommenden Jahr ihre Prüfungen bestehen und ihren Schulabschluss in der Tasche haben, damit sie ihr weitere Leben selbstständiger gestalten und für ihre Kinder sorgen können.
    Ob meine Wünsche helfen…Ich weiß es nicht.

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    1. „dass die Handbenutzung während des Unterrichts untersagt ist. “ Nein, jetzt sind sogar Hände verboten. 😦 Kleiner Scherz. ^^ Ich hab das jetzt als unregelmäßiger Besucher der Seite auch mal gelesen und es kann doch nicht sein, dass wirklich alle so sind, wie viele Leute sind denn das? Das klingt ja als würdest Du in einem Gefängnis unterrichten.

      Zwar ist es Deine Aufgabe ALLE so weit vorzubereiten, dass sie ihren Abschluss machen können, aber am besten konzentrierst Du Dich – für Dein Seelenheil – vorwiegend auf die Leute, die die Maßnahme ernst nehmen und eben den Hauptschulabschluss tatsächlich erreichen möchten. Falls es die geben sollte, was leider nicht so danach klingt.

      Wahrscheinlich sind das vorwiegend Personen, die sich partout nicht ins Gemeinschaftsgefüge „zwängen“ lassen wollen und Dich quasi nur als „authoritäres Feindbild“ warnehmen WOLLEN, gegen die kann man eigentlich nichts machen. Du machst denen am besten freundlich klar, dass du morgens auch lieber zu Hause ausschlafen oder etwas anderes tun würdest und wenn sie hier weiterkommen wollen, mitarbeiten sollen, ansonsten können sie gerne gehen und das an anderer Stelle abklären, wenn jemand handgreiflich oder beleidigend wird sowieso. Mir scheint es, dass da eine Menge Leute nen freundliche Arschtritt brauchen. Für ihre missliche Lage kannst DU ja nichts. Kann man denn Handys, Kopfhörer und dergleichen nicht schon einkassieren lassen BEVOR sie den Unterrichtsraum betreten? Das wär die beste Lösung, vorher kommt da keiner rein.

      Ich finde es eben dumm, dass Menschen wie Du oder Teilnehmer wie Oliver damals unter solchen Bedingungen leiden müssen, weil es solche asozialen Idioten gibt, davon hat keiner was. Denn wie gesagt, nicht jeder ist so.

      In diesem Sinne, ich wünsche Dir dennoch weiterhin Kraft, Nerven und Erfolg.

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  2. Hallo,

    ich werde bald auch eine BvB besuchen und bin auf deinen Blogartikel gestoßen.
    Ich habe so meine bedenken diese Maßnahme anzutreten. Nicht wegen der BvB selber, sondern wegen des Bildungswerkes an sich. Ich habe vor drei bzw. fast vier Jahren ein solches besucht, um meinen Hauptschulabschluss zu machen. Das was du mir schreibst ist mir also nicht fremd, bloß in Form der BKU bzw. BKO. Ich hatte sowohl mit Mitschülern als auch dem Personal meine Schwierigkeiten.

    Vorab: Ich war eine relativ gute Schülerin, hatte bei Beginn des schulischen Bereichs keine Probleme. Dennoch bin ich so erzogen worden alles zu Hinterfragen bzw. nicht alles zu glauben was man auf dem vermeintlichen Silbertablett serviert bekommt. Und da haben die Schwierigkeiten begonnen.

    Zuerst war ich im dortigen Internat untergebracht. Sagen wir es so: Es gab Vertuschungsaktionen bzgl. meiner Beschwerden über diese Wohneinheit und deren Betreuung. Als ich dann endlich die zuständige Stelle (das Jugendamt zu der Zeit) die Vorfälle mitteilte, wurde so getan als ob nichts gewesen wäre. Mein Entschluss stand aber fest und so bekam ich auch eine eigene Wohnung zu gesprochen.

    Dann ging es aber noch weiter… Ich war ein recht beliebtes Mädchen denke ich und so wurden Gerüchte in die Welt gesetzt. Auf diese gab ich erst mal nichts. Bis diese fast schon einer Straftat entsprachen. Sagen wir so… Es wurde behauptet das ich ein „leichtes Mädchen“ sei das alles für Geld machen würde. Leider glaubten einige leicht zu beeinflussende Gemüter diesen Quatsch und boten mir recht hohe Geldsummen an. Ich lehnte natürlich ab, was aber die Gerüchtequelle komischerweise weiter anfeuerte. In meiner Verzweiflung, weil auch Sachgegenstände im Zuge dessen entwendet bzw. zerstört oder gar Projekte u.o. Arbeiten von meinen Computer gelöscht wurden, habe ich mich an das Personal dieser Einrichtung gewendet wegen Mobbings. Daraufhin wurden Tatsachen verdreht. Ich würde z.B. alle Mädchen bzw. jungen Frauen mobben. Bloß wie soll eine einzelne Person eine zehn köpfige Schar an jungen Frauen mobben? Dies gab ich auch kund und wurde von einem Lehrer beleidigt. Nicht nur das. Auch meine Mutter wurde nicht grade nett behandelt, obwohl diese gar nicht mehr für mich zuständig war bzw. ich nicht mehr bei ihr lebte. Ich wehrte mich. Musste aber nach einiger Zeit, auch weil es mir wegen dieser Geschichten, die da gelaufen sind, krank melden und brach kurz vor Ende ab. Erst Jahre später wurde mir auch auf Drängen mein Abschlusszeugnis zu geschickt.

    Ich weiss jetzt also nicht was ich tun soll.

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    1. Hey Madoka,

      ich muss schon sagen, dass klingt ja alles nicht gerade rosig was Du da schreibst. Eines halte ich definitiv fest: trotz dessen, dass die Maßnahme bei mir vor gut 6 Jahren stattfand und Du Deine (eher unglücklichen) Erfahrungen anderswo gemacht hast, erkenne ich mich irgendwie dezent in Deinen Ausführungen wieder. Das betrifft vor allem die generelle Einstellung nicht immer alles hinzunehmen, gerne mal nachzufragen; oder gar explizit nachzubohren. Erst Recht natürlich, wenn etwas ganz offensichtlich falsch läuft, es aber niemand hören / wahrhaben will.

      Und noch etwas scheinen wir gemeinsam zu haben: eine nette / charmante / offene Art – das unterstelle ich jetzt einfach mal. Eine, die unter Umständen auch mal falsch verstanden oder ausgenutzt werden kann. In Deinem Fall wäre dies wohl auf die merkwürdigen Vorwürfe zu beziehen, für die es wohl keinen Anhaltspunkt oder Auslöser gab wenn ich das richtig verstehe.

      Ich greife mal auf ein möglicherweise treffendes Vergleichs-Beispiel aus meiner Zeit nach der Maßnahme zurück, in der ich bei einem großen Einzelhandels-Unternehmen tätig war. Ich arbeitete meiner Meinung gut und sorgfältig, und dabei auch recht zügig. Meistens zumindest, und sicher schneller als die meisten anderen, die in der gleichen Abteilung (aber das eben schon länger) waren. Irgendwann begannen dann die ersten unterschwelligen Andeutungen, von wegen ich sollte doch mal lieber einen Zahn zulegen… wobei ich stets versuchte, derlei Aussagen nicht ernst zu nehmen und sie wegzulächeln. Und so machte ich weiter, mit meiner lockeren und netten Art – ohne jemals etwas gegen die merkwürdigen Unterstellungen (von denen man nie so recht wissen konnte, ob sie nun eher scherzhaft oder gar ernst gemeint sein könnten) zu unternehmen. Und genau das war der Fehler, denn abermals zeigte sich: auch oder GERADE wenn du nett und zuvorkommend agierst, hat irgendjemand ein Problem damit und attackiert dich, in welcher Form auch immer. Und so gelte ich BIS HEUTE als „der eine Typ, der doch mal hier gearbeitet hat, aber der langsamste war“. Ist schon merkwürdig, und nicht zuletzt ungerecht…

      Doch man lernt eben nie aus. Irgendwie musst auch Du eine besondere Verhaltens-Balance finden, wenn Du auf der Arbeit (oder in einer Maßnahme) bist. Klar, man sagt dass man sich nie verstellen sollte und immer man selbst bleiben soll. Hier ist schlicht Fingerspitzengefühl gefragt, wenn es darum geht manche Dinge vielleicht nicht zu hinterfragen, einfach so hinzunehmen oder andererseits auch mal klare Grenzen aufzuzeigen. Frei nach dem Motto: das könnt ihr nicht machen, weder mit mir noch mit sonst irgendjemanden.

      Aber vielleicht wird es dieses Mal ja auch gar nicht so schlimm. Du schreibst, dass die Erfahrungen nun schon einige Zeit zurückliegen. Ich nehme mal an, die BVB wird bei einem ganz anderen Träger durchgeführt werden ? Das würde auch bedeuten, dass man völlig unvorbelastet an die Sache herangehen kann – oder es zumindest versucht. Vermutlich wirst Du dort auch zu den älteren und erfahreneren Teilnehmer gehören. Das ist einerseits gut, speziell auf die anderen Teilnehmer bezogen (bei mir dachten viele, ich sei einer der Lehrkräfte LOL) – andererseits könnte es Dich aber gerade dadurch in den Fokus der Bildungsbegleiter bringen. Aber wenn Du die Bedingungen der Maßnahme einhältst, Dich engagiert zeigst und im besten Fall ein klares Ziel vor Augen hast (auch wenn es nicht unbedingt Dein ‚wahres‘ Ziel sein muss), solltest Du Deine Ruhe haben. Am besten ist es natürlich, sich beizeiten entsprechende Praktika zu suchen. Falls das noch so läuft, versteht sich. Dann hast Du umso weniger mit der eigentlichen Maßnahme am Hut, und kannst möglicherweise wertvolle Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.

      Ich würde es auf jeden Fall versuchen, und wünsche Dir viel Glück und Kraft ! Mfg, Oliver

      Liken

      1. Hallo,

        erst mal vielen lieben Dank für deine netten Worte.

        Zu den Vorfällen an sich ist noch hinzu zufügen: Ich bin kein normales 0/8/15-Mädchen bzw. Fräulein.
        Ich bin mit zwei Brüdern aufgewachsen, daher sehr an Gaming, Oldtimermodelle und Mittelaltergelage interessiert. Außerdem lese und sammle ich Manga und schaue ab und zu auch einen Anime. Aber ich habe dennoch eine sehr feminine Seite, bei der es auch um Make-Up und den Einkaufsbummel geht.

        Das war, denke ich zumindest, einigen weiblichen Individuen ein Dorn im Auge. Auch war ich recht gut in meinen Berufswahlfach Schwerpunkt Mediengestaltung. Du liest: Sehr viel interessanter Gesprächsstoff für und mit Männer(n).

        Ich werde mich in Zukunft denke ich eher bedeckt halten und mein Ding durchziehen. Und mich auch nur noch bzgl. meiner Selbst zu Wort melden und zu hinterfragen. Wird zwar schwer das Sailor Moon Syndrom abzuschalten, aber einen Versuch ist es wert. 😉

        Und ja, es wird ein anderer Bildungsträger für die Maßnahme zuständig sein. Dennoch ist mir so unwohl dabei. Da man mich auch oft versucht hat in ein bestimmtes Berufsfeld rein zu stecken.
        Ich denke deine Worte haben mir aber zumindest ein bisschen Mut gemacht.

        MfG

        Madoka

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