KITA-Praxisbewertung Eines Männlichen Praktikanten – Offizielle Stellungnahme.

Stellungnahme zur Praktikums-Beurteilung vom 03.11.2009

Ich versichere, dass ich alle hier angeführten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen mache. Dass heisst, dass ich einerseits mögliche Schwächen eingestehen werde, aber andererseits auch meine nicht bis nur bedingt erkannten Stärken noch einmal hervorheben möchte. Bevor ich zu den abschließenden allgemeinen Aussagen komme, möchte ich mich anhand der Bewertung wie sie auf der Praktikumsbeurteilung aufgeführt ist, orientieren. Die möglichen Wertungen waren „++“ (sehr gut), „+“, „0“, „-“ und „–“ (sehr schlecht).

  • Punkt 1. Regelmäßiges Erscheinen (Bewertet „++“). Hier stimme ich vollkommen zu, ich war zweifelsohne jeden Tag an meinem Arbeitsplatz. Krankheitsphasen kamen auch nicht vor.
  • Punkt 2. Pünktlichkeit (Bewertet „+“). Ich stimme nur mit Einschränkungen zu. Meiner Meinung nach müsste man den Begriff „Pünktlichkeit“ genauer definieren. Zu den Tatsachen: ich war jeden Tag etwa 5 Minuten vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn da; und da kaum Vorbereitungszeit bestand, konnte ich auch direkt anfangen. Verspätet habe ich mich nie; was ich auch daran festmachte, dass ich oft vor den Kolleginnen da war oder dass noch keine oder kaum Kinder anwesend waren. Ich hätte mir selbst also durchaus ein „++“ gegeben, also die volle Bewertung.
  • Punkt 3. Konzentration (Bewertet „-„). Hier stimme ich nicht zu. Wenn Konzentration die Fähigkeit beschreibt, sich ausschließlich mit dem hier und jetzt und den anfallenden Aufgaben und Problemen zu beschäftigen, dann müsste ich eine höhere Bewertung erhalten. So war ich durch meine (zwangsläufige) Beobachterposition innerhalb der Gruppe immer aufmerksam und verfolgte das Geschehen, wenn die beiden Erzieherinnen beispielsweise einen Sitzkreis mit den Kindern machten, ihnen etwas vorlasen oder vorschulische Übungen praktizierten. Da ich mich sehr für den Beruf des Erziehers interessiere, war ich in dieser Hinsicht und meiner Meinung nach nie desinteressiert oder geistig abwesend. Weiterhin nahm ich mögliche Kritik stets auf, und versuchte mich zu verbessern. Es ist jedoch auch klar, dass ich gewisse Dinge wie die ständige Anwendung der englischen Sprache manchmal  vergaß, da einerseits einfach die Gewohnheit fehlte, und ich andererseits mit den Kindern auch über ihre Alltagsgeschäfte reden wollte (was nicht in englisch möglich war). So hätte ich die Bewertung der Konzentration mindestens um einen Punkt verbessert, dass hiesse sie wäre durchschnittlich.
  • Punkt 4. Belastbarkeit (Bewertet „0“). Ich stimme erneut nicht zu. Nachdem ich in Punkt 2 bereits erläutert habe, dass ich stets pünktlich war, so war ich auch immer bis zum Feierabend hin kontinuierlich bei der Arbeit und bei der Sache. Ein Augenmerk sollte besonders der Hilfen dienen, die ich anderen Kolleginnen geleistet habe. So habe ich deren Bitten nie abgeschlagen, sondern war immer freundlich und erfüllte deren Aufgaben. So habe ich – neben meiner alltäglichen Tätigkeit – Kinder aus anderen Gruppen begleitet, ihnen geholfen oder auf sie aufgepasst ohne dessen überdrüssig zu werden. Auch habe ich andere Aufgaben erledigt (in verschiedenen Gruppen); wie Kisten tragen, einen Swimmingpool aufpumpen, Geschirr und Besteck sortieren oder die Räume sauber halten. Auch bei für mich etwas anstrengenden Situationen wie der Betreuung der Kinder beim Zähne putzen machte ich eine gute Figur, und blieb bis zur vollständigen Erledigung standhaft. Eine Erhöhung der Bewertung um mindestens einen Punkt ist für mich unabdingbar.
  • Punkt 5. Durchhaltevermögen (Bewertet „0“). Ähnlich wie in Punkt 4 stimme ich auch hier nicht zu, da ich jede mir gegebene Aufgabe auch bis ich fertig war erfüllte (unter anderem solche wie aus Punkt 4). Und erneut ist eine Erhöhung der Bewertung um mindestens einen Punkt für mich unabdingbar.
  • Punkt 6. Merkfähigkeit (Bewertet „–„). Ein Punkt, den ich kaum nachvollziehen kann. Es mag sein, dass man mir gewisse Dinge mehrmals sagen musste bevor ich sie nach den Wünschen der Erzieherinnen erledigte (siehe auch Punkt 10). Es kommt ganz auf die Erwartungshaltung an ! Doch wenn „Merkfähigkeit“ tatsächlich auf die Dinge bezogen ist die man sich merken kann oder die man im Kopf behält, so möchte ich auch ein Gegenbeispiel angeführt wissen. So habe ich mir beispielsweise relativ schnell alle Namen der Kinder merken, und sie entsprechend ansprechen können. Von daher sehe ich den Wunsch einer Erhöhung der Bewertung als berechtigt an.
  • Punkt 7. Umsetzung von mündlichen Arbeitsanweisungen (Bewertet „–„). Nun also auch ein Punkt in der Bewertung, bei dem ich eigene Schwächen auch durchaus eingestehen muss. So viel es mir nicht immer leicht, den mündlichen Anweisungen akkurat folge zu leisten. Die Gründe hierfür sind einerseits in einer leichten Sprachbarriere zu sehen (in Bezug auf eine Erzieherin), andererseits auf mögliche persönliche Differenzen. Doch dazu mehr im allgemeinen Teil. Jedoch bin ich vielen mündlichen Anweisung auch nachgekommen, um dies noch einmal festzuhalten.
  • Punkt 8. Umsetzung von schriftlichen Arbeitsanweisungen (Bewertet „–„). Im Gegensatz zu Punkt 6, der ähnlich ist, bin ich mir hier keiner Schuld bewusst. Denn die einzige schriftliche Anweisung die ich erhielt, bezog sich auf meine tagtäglichen Aufgaben. Das waren u.a. Dinge wie das Herunter- und Hochstellen der Stühle, das Abwischen derselbigen nach jeder Mahlzeit, die Organisation des Küchenwagens (vor und nach dem Essen) et cetera – kleinere Dinge also, die ich allerdings erfüllte. Die einzige Schwäche, die mir hierzu einfällt, wäre die Tatsache dass ich vielleicht zu wenig nachgefragt habe, und man mir daher auch schon einmal klarmachen musste, was genau ich nun zu tun habe. Die schlechteste Wertung von einem „–“ kann es aber einfach nicht sein, das entspricht nicht der Wahrheit. Eine Erhöhung der Bewertung um mindestens zwei Punkte (auf ein Durchschnittlich) ist für mich daher unabdingbar.
  • Punkt 9. Arbeitsgeschwindigkeit (Bewertet „-„). Auch hier ist ein „-“ als Wertung vorzufinden, mir fehlt jedoch die Nachvollziehbarkeit. Denn ich frage mich, in welchem Bereich einer KITA eine gewisse „Arbeitsgeschwindigkeit“ tatsächlich gefragt oder gewünscht ist. Gerade der Umgang mit Kindern erfordert Ruhe und Gelassenheit, eine jegliche Hektik wäre vollkommen fehl am Platz. Und auch in Bezug auf die alltäglichen Aufgaben war ich meiner Meinung nach immer ausreichend schnell (beispielsweise in Bezug auf das Aufräumen, das Saubermachen).
  • Punkt 10. Qualität der Ausführung (Bewertet „-„). Ein Punkt, den ich im allgemeinen Teil behandeln werde. Es kann jedoch nicht sein, dass „Bagatelldelikte“ zu einer derartigen Abwertung zu einem „-“ führen (Erklärung allgemeiner Teil).
  • Punkt 11. Selbstständigkeit (Bewertet „-„). Nach Punkt 7 ein weiterer Aspekt, bei dem ich eigene Schwächen eingestehen möchte. Es fiel mir schwer, ein gewisses Maß an Eigenständigkeit an den Tag zu legen, keine Frage. Ich kenne jedoch auch den Grund dafür, denn schließlich war es das erste Mal dass ich in so einer Einrichtung und in diesem Bereich arbeitete. Daher wusste ich zunächst kaum, was genau und wie ich es machen sollte, und wie man überhaupt mit Kindern, beispielsweise in Konfliktsituationen umzugehen hat. Daher wartete ich oft auf Anweisungen oder Hinweise, die es mir erleichtern würden mich in die KITA einzufinden. Diese Wertung halte ich daher für gerechtfertigt.
  • Punkt 12. Teamwork (Bewertet „0“). Ich bin einverstanden mit dieser Wertung.
  • Punkt 13. Ein- und Unterordnung im Arbeitsleben (Bewertet „-„). Trotz „minus“ bin ich einverstanden, mehr dazu noch im allgemeinen Teil.
  • Punkt 14. Äußeres Erscheinungsbild (Bewertet „+“). Ich sehe keinerlei Grund, mir nicht die volle Bewertung von einem „++“ zu geben, wenn dem ein Grund entgegenstehen sollte so bitte ich noch einmal um Aufklärung da ich nicht um diesen weiß und ihn mir auch nicht vorstellen kann.
  • Punkt 15. Kontaktfähigkeit (Bewertet „+“). Ich bin voll und ganz einverstanden mit dieser Wertung.
  • Punkt 16. Service-Orientierung (Bewertet „+“). Ich bin nur bedingt einverstanden, da ich gerade im Umgang mit den Kindern und deren Eltern eine meiner Meinung nach sehr gute Leistung erbracht habe – wenn man in Betracht zieht, wieviel Berufserfahrung ich in diesem Bereich habe / hatte (keine). Gerade durch meine große Empathie und Freundlichkeit in Bezug auf die „Kunden“ (hier eher: Kinder) sehe ich mich selbst im Bereich eines „++“.
  • Punkt 17. Organisationsfähigkeit (Bewertet „0“). Ich bin einverstanden mit dieser Wertung.

Nun also endete mein Praktikum als Erzieher in der XY-KITA in R. (Namen aus Gründen der Privatsphäre gekürzt). Aus meiner Sicht, und das schrieb ich auch in mein Praktikumsberichtsheft, war es insgesamt als durchaus positiv zu beurteilen. Das, was ich mir als Hauptziel vornahm – nämlich einen authentischen Einblick in das Berufsfeld des Erziehers zu erhalten – habe ich erreicht. Weiterhin konnte ich erste praktische Erfahrungen sammeln, und lernen; besser mit Kindern umzugehen und auf sie und ihre Probleme einzugehen. Das Problem, welches eben auch aus den Punktbewertungen zu erlesen ist, ist die Tatsache, dass ich meiner Meinung nach falsch eingeschätzt wurde. Die Gründe hierfür sind mir nicht vollständig ersichtlich, jedoch vermute ich dass dies an persönlichen Differenzen zwischen mir und den Erzieherinnen F(…) und M(…) liegen könnte. Ich muss zugeben, dass ich von Anfang an das Gefühl hatte, nicht wirklich akzeptiert zu werden. Denn während die beiden Erzieherinnen stets zusammengehalten und vieles miteinander besprochen haben, war ich zu keinem Zeitpunkt wirklich in das Team integriert. So wusste ich beispielsweise oft nicht, wann spezielle Anlässe geplant waren, sodass ich mich kaum darauf einstellen konnte. Das dieses Problem tatsächlich nur mit den beiden erwähnten Erzieherinnen bestand, ist für mich ein weiterer Anhaltspunkt hinsichtlich möglicher persönlicher Differenzen. Denn es ist so, dass ich von anderen Kolleginnen viel freundlicher und positiver behandelt wurde. Diese gaben mir beispielsweise verschiedene Aufgaben, die ich dann auch erfüllte; und bedankten sich entsprechend. Worte des Lobes oder der Anerkennung hinsichtlich einzelner Handlungen habe ich jedoch niemals von F(…) oder M(…) gehört. Das finde ich sehr schade, zumal man berücksichtigen muss, dass dies mein erstes Praktikum überhaupt in diesem Bereich war. Und in Anbetracht dieser Tatsache habe ich meiner Meinung nach doch schon positives zustande gebracht. Eine meine Stärken, die leider auch keinerlei Erwähnung in der Beurteilung gefunden hat, ist ein großes Maß an Empathie und Einfühlungsvermögen, in diesem Fall besonders bezogen auf die Kinder. So war ich ihnen gegenüber stets offen und freundlich, half ihnen bei jeglichen Schwierigkeiten, oder tröstete sie wenn sie einmal Heimweh oder ähnliches hatten. Ich war wie ein guter Freund für die Kinder – ich wurde von ihnen oft herzlich behandelt. Dass ich in dieser Funktion nun weniger als „strenger Erzieher“, wie F(…) und M(…) es meiner Meinung nach sind, handeln konnte – sollte verständlich sein.

Schließlich genoss ich noch keinerlei Ausbildung, und habe auch kein Fachwissen was dies betrifft. So tat ich einfach was ich konnte, nämlich stets aufmerksam und freundlich zu sein; sowie die mir gestellten Aufgaben zu erledigen. Es scheint mir jedoch, dass gerade F(…) und M(…) eine ganz andere, mir nicht immer verständliche Erwartungshaltung hatten. Wohl erwarteten sie einen Praktikanten, der nach dem ersten Tag der Anlernung sofort zu einem fast schon perfekten Erzieher und leider auch Arbeitsinstrument für selbige Personen avancieren würde. Es ist mir nicht neu, dass Praktikanten nun einmal auch die eher nicht so beliebten Aufgaben zu erledigen haben, wie beispielsweise das Putzen oder das Aufräumen. Doch die Art, wie dies mir von den beiden aufgetragen wurde, halte ich für nicht angemessen. So behaupteten sie zwar, mich nicht „herumkommandieren“ zu wollen; jedoch taten sie dies indirekt – auch indem sie mir bei den mir übertragenen Arbeiten nicht mehr wirklich halfen. Auf der anderen Seite aber verlangten sie, dass ich sie jederzeit unterstützen würde und bei allem mit anpacken würde. Man kann also kaum von einer guten Teamarbeit sprechen, dass Gefälle Ezieher-Praktikant war viel zu groß. Desweiteren zeugen auch die auf der Praktikumsbeurteilung aufgeführten Wortbeurteilungen von großem Unverständnis. Beispielsweise heisst es dort, dass ich nicht immer die Wahrheit sagen würde. Besagte Feststellung leitet sich aus einem Einzelfall ab, bei dem ich verschweigte (nicht log, zumindest kam es mir so vor), dass ich eine Zigarette geraucht hatte. Während meiner Praktikumszeit hatte meinen Zigarettenkonsum erheblich zurückgestellt um die Kinder nicht mit dem Geruch des Rauchens zu konfrontieren. Dies habe ich auch immer geschafft (während der Arbeitszeit: 0 Zigaretten, nur nach Feierabend) – nur nicht dieses eine Mal. Gut, wenn man eine derartige Einschätzung aus so einem Einzelfall ableiten möchte, so möchte ich niemanden daran hindern – jedoch dazu anmerken, dass ich dies für falsch halte.

Zum Stichwort „Bagatelle“ möchte ich noch ein letztes Beispiel anführen, welches eventuell auch zu einer derartigen Beurteilung geführt haben könnte. Und zwar war es so, dass ich das Gefühl hatte das besonders M(…) sich sehr ärgerte, wenn ich eine Anweisung nicht zu ihrer 100%-tigen Zufriedenheit ausführte. Ich könnte das verstehen, wenn es hierbei um wirklich ernste Dinge gehen würde – doch wenn stattdessen selbst das Fehlen eines Tellers auf dem Frühstückstisch derart (negativ) überbewertet wird, so fehlen mir die Worte. Schließlich kann niemand von mir verlangen, dass gerade ich als Neuling immer genau weiss wieviele Kinder gerade anwesend sind – manchmal kamen Kindern später, andere gingen früher – sodass sich die Anzahl natürlich auch ständig veränderte und ich nicht immer direkt etwas davon mitbekam. Sei es also ein Teller zu wenig oder ein Glas zuviel… immer bemerkte ich den Ärger seitens M(…). Dabei wäre es doch ein leichtes und kein Problem, einen Raum weiter (und damit in die Küche) zu gehen um den „Fehler“ zu korrigieren. Ein weiteres Beispiel: beim Fegen fegte ich beim Mittag eher „grob“, um nicht die Stühle verschieben zu müssen und damit die Kinder beim Zuhören einer Geschichte zu stören. Auch dies wurde fehlinterpretiert, nämlich als reine „keine-Lust“-Einstellung meinerseits. Ein weiterer Punkt auf der Beurteilung der nicht stimmt ist die Behauptung, ich würde die Anweisung einer Erzieherin im Beisein der anderen versuchen zu umgehen. Dies ist schlicht und einfach falsch, zumindest war mir dies in keiner Situation bewusst. Es ist nur menschlich und kann durchaus sein, dass ich einzelne Anweisungen fehlinterpretierte oder falsch verstand, und es daher zu Missverständnissen kam. In solch einer Situation wäre es aber viel besser, ein solches Problem direkt anzusprechen als sich später solch eine Fehleinschätzung zu leisten.

Ich finde es schade, dass ich nicht gut bei den Erzieherinnen der W(…) aufgenommen wurde, denn im Grunde hat mir das Praktikum und die Arbeit mit den Kindern viel Spaß gemacht. Ich möchte jedoch nicht, dass diese offensichtlichen persönlichen Differenzen derart in der Beurteilung auftauchen, und bitte daher um eine Änderung derselbigen – denn es ist schon ein Unterschied ob ich versuche jemanden objektiv (und mit allen Stärken und Schwächen) zu beurteilen, oder ob ich eine Persönlichkeit mithilfe eines Beurteilungszettels nur aus persönlichen Gründen (?) denunziere und es diesem jemand damit schwerer mache, in der Zukunft etwas zu erreichen. Denken Sie dabei bitte auch an mögliche, noch kommende Praktikanten und Praktikantinnen.

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